Unlängst beim Fußballschauen in einer Bar. Public Viewing in klein, rauchig, eng. Man kann nicht einfach aufstehen und beim Verschießen von Elfmetern ein Loch im Rasen graben, den Liegestuhl des Nachbarn umstoßen, weil der für den Gegner jubelt, oder einfach nur davonrennen, bevor man von der Vuvuzela ganz taub wird.

Wie entscheiden wir, wer wir sind? Was unterscheidet uns von anderen? Sind manche von uns besser oder schlechter als andere? Ein Video beweist, dass wir alle eines gemein haben: Wir sind Bewohner dieser Erde.

Schon wieder lang vorm Computer oder am Schreibtisch gegessen? Lust auf ein paar Übungen zwischendurch? Sehr gut. Dann haben wir genau das richtige Yogaprogramm für Sie!

Heute ist Weltflüchtlingstag. Dieser Tag ist laut UNHCR ‚den Flüchtlingen, Asylsuchenden, Binnenvertriebenen, Staatenlosen und Rückkehrerinnen auf der ganzen Welt gewidmet, um ihre Hoffnungen und Sehnsüchte nach einem besseren Leben zu würdigen‘. Derzeit sind weltweit etwa 60 Millionen Menschen auf der Flucht!

Heute möchte ich Ihnen von Franz erzählen. Franz hat Asthma, schweres Asthma. Die Diagnose ‚schweres’ Asthma zwingt ihn, ‚schwere’ Medikamente zu nehmen, die ich – sein betreuender Arzt – ihm aufschreibe.

Während ich einen Artikel zum Thema Diabetes recherchiere, erfahre ich, dass gerade Menschen in der zweiten Lebenshälfte – also solche wie ich – extreme Schwierigkeiten haben, ihren Lebensstil zu ändern. Das wundert mich, denn gerade Menschen jenseits der 50 sollten ja an Weisheit gewinnen. Doch offenbar täusche ich mich da.

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte legt 2016 einen Ausstellungsschwerpunkt auf Buddhismus. Die Einzelausstellung ‚Steve McCurry. Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013‘ läuft bis Herbst 2016 und zeigt Steve McCurrys Auseinandersetzung mit der Kultur des Buddhismus und damit eine besondere Facette seines Werks.

Schon wieder sind die Nachrichten voll mit Anschlägen, Attentätern, trauernden Familien und Freunden. Im US-Bundeststaat Florida hat ein Mann 50 Menschen erschossen, weitere 53 verletzt. Für mich eine unverständliche Tat.

Aus einem Magazin fällt mir in Zeiten wie diesen ein Heftchen entgegen, das ‚unseren EM-Spielplan‘ mit einem knatschgelben Stöckelschuh auf einem Fußball ankündigt. Ich weiß nicht, was ich mir erhofft habe. Klischees aber definitiv nicht.

Derzeit treiben laut Experten etwa 140 Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer und jährlich kommen 10 Millionen weitere Tonnen hinzu. Deutschland trägt jährlich etwa 20.000 Tonnen dazu bei. Ein Netzwerk aus deutschen Unternehmen hat sich zusammengefunden, um ein Boot zu konstruieren, mit dem das Plastik abgefischt werden kann.

Überfischung der Meere, Massentierhaltung und Abholzung der Wälder sind nur einige negative Folgen unseres Konsumverhaltens. Wie können wir dem entgegenwirken? Könnte die Produktion von Lebensmitteln eines Tages gar nachhaltig werden?

Noch nie hatten wir so viele Handlungsspielräume wie heute. Wir treffen ständig eine Unzahl an Entscheidungen, viele davon wahrscheinlich unbewusst. Täglich zerstören wir unseren Planeten weiter, und ja, jede kleine Entscheidung zählt –sowohl positiv als auch negativ.

Die Meteorologen haben den Sommer ausgerufen. Schön für sie. Ich sitze im langärmligen Kaftan beim bullernden Ofen und will raus. Gehen. Die Sonne auf meiner Haut spüren. Den Wind durch die Haare wildern lassen. Stattdessen beobachte ich die Katze, die sich unermüdlich ableckt und anscheinend auch die Hoffnung verloren hat, dass ihr irgendwann einmal ein Sommerfell wächst.

Neulich spazierte ich mit einer Freundin in einem Kopenhagener Stadtpark an einem Baum voller Schnuller vorbei. Eine Passantin erklärte uns, dass er der Schnuller-Entwöhnung dienen soll. Als freudiges Übergangsritual für Kleinkinder werden die geliebten Schnuller mit Nachrichten, Stofftierchen und anderen Erinnerungsstücken an den Baum gehängt, um sie so besser loslassen zu können.

Ist der Mensch sich selbst am nächsten und stets auf seinen Vorteil bedacht? Wie selbstsüchtig sind wir? Die meisten Menschen antworten auf die Frage, ob sie einen gefundenen Geldschein zurückgeben würden, mit ‚Vielleicht‘. Denn wir alle haben sowohl egoistische als auch altruistische Anteile in uns.

16.30 Uhr bedeutet für viele Feierabend, doch egal, ob zu Hause, beim Kaffee mit Freunden oder bei Unternehmungen mit der Familie: wenn der/die Chef/in ruft, springen wir. In Frankreich soll das bald ein Ende nehmen, denn E-Mails nach Feierabend und am Wochenende werden in Kürze ‚illegal‘ sein.

Bhutan will in Zukunft ausschließlich biologische Lebensmittel produzieren. Die Umstellung auf ökologisch nachhaltige Landwirtschaft ist Teil der Philosophie Bhutans. Schon seit den 1970er Jahren wurde das Bruttonationalglück zum Staatsziel erhoben. Somit gilt im Vergleich zu vielen Ländern Glück statt Wachstum als oberste Prämisse.

Unter den liebevoll ausgesuchten Geschenken zu meinem 50er befand sich eine Tasse, auf deren Grund „Wolle, was komme“ zu lesen ist. Handgemacht und bestimmt auch mit viel Hirnschmalz angefertigt. Auf den ersten Blick habe ich mich fast ein wenig gedrängt gefühlt. Doch nach mehreren Kaffees aus diesem Keramik-Kunstwerk gestehe ich: Das ist mein Leben.

Ein Zen-Meister bestellt sich ein Sandwich: „Eines mit allem.“
Der Kellner nickt: „Gott sei Dank bin ich Buddhist.“

In einem US-amerikanischen Blog, dessen Neuigkeiten mich via Facebook erreichen (keine Ahnung, warum ich den geliked habe!), lese ich zehn Punkte, die Frauen älter machen, als sie sind. Die gute Nachricht: Acht davon kann ich abhaken. Doch die restlichen erschüttern mich, eine eher unerwartet, die andere immer wieder.

Wer sein Herz öffnet und vertraut, geht immer das Risiko ein, enttäuscht oder wieder verlassen zu werden. Andererseits ist ein Leben ohne Nähe und Vertrauen eine einsame Angelegenheit.

Yoga Nidra ist eine Methode zur Tiefenentspannung. Der Begriff kommt aus dem altindischen Sanskrit und bedeutet ‚Schlaf’. Nein, dabei wird weder geschnarcht, noch tatsächlich geschlafen. Vielmehr betreten wir wach und konzentriert den Zustand, der dem Schlaf vorausgeht. So können traumähnliche Bewegungen in unserem Geist bewusst erlebt werden.

Tun und lassen, was man will, wann man will, wo man will – das sind Qualitäten, um die die Bindungsfrau die Single-Frau oft beneidet. Man muss sich nicht zu Tode flexibilisieren, kann sich auch mal ‚tot‘ stellen, wenn es an der Türe klingelt, und braucht seine Urlaubsziele nicht nach den Vorlieben des Partners oder der Kinder ausrichten. So weit das Trugbild.

Oft versuchen wir, durch Essen unsere Nerven zu beruhigen oder Trost bei Stimmungsschwankungen zu finden. Es wird zur emotionalen Ersatzbefriedigung, was in eine Negativspirale führen kann. Essen wir zu viel, sinkt die Laune in den Keller. Durch Achtsamkeit üben wir uns darin, zu erkennen, welche Gefühle, Empfindungen und Gedanken uns prägen – auch beim Essen und beim Blick in den Spiegel.

Der 14. Dalai Lama ist nicht nur Friedensnobelpreisträger und Oberhaupt der tibetischen Buddhisten, er hat auch mit einem Team ein neues Projekt ins Leben gerufen: den Atlas der Gefühle.

Es gibt in der heutigen Zeit so viele Möglichkeiten, Nachrichten zu beziehen, wie nie zuvor, doch all diese verschiedenen Kanäle bringen uns nichts, wenn die Pressefreiheit immer mehr eingeschränkt wird.

Während Ayurveda und TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) im deutschsprachigen Raum längst eine bedeutende Rolle innerhalb der Alternativmedizin spielen, ringt die Tibetische Medizin hierzulande noch um Anerkennung. In Asien ist sie in vielen Ländern eine beliebte Alternative zu etablierten Heilmethoden.

Es gibt viele Sprichwörter und Zitate, die darauf hindeuten, dass Menschen einfach durch eine harte Zeit gehen müssen, um schlussendlich ihr Happy End zu bekommen. Das Happy End kann für jeden anders aussehen, doch eines ist sicher: Wir alle warten darauf, oder nicht?

Die Vision des ‚guten Lebens‘ ist auf uns heruntergestürzt, drastisch und greifbar im Hier und Jetzt, und konfrontiert uns mit hunderttausenden Flüchtlingsleben, die so weit vom guten Leben entfernt sind, dass ihr Konflikt zu unserem Konflikt wird, uns alle ergreift und die europäischen Länder spaltet in ‚Gutmenschen‘ und andere.

Morgen ist der Tag der Arbeit, der dieses Jahr leider auf einen Sonntag fällt. Aber vielleicht ist es trotzdem ein guter Zeitpunkt, sich zu fragen, wie wir unseren Arbeitsalltag empfinden.

Eines vorausgeschickt: Ich bin keine unermüdliche Religionskritikerin. Ich freue mich über alle Menschen, die durch ihren Glauben und insbesondere ihr Handeln die Welt ein Stückchen besser, schöner und gerechter gestalten – all jenen, denen es gelingt, ein großes Dankeschön!

Wir nutzen unser Smartphone unter anderem zum Telefonieren oder SMS-Schreiben, zum Fotografieren und zum Surfen im Internet. Immer mehr Menschen verwenden es aber auch zum Meditieren. Oft ist das Telefon jedoch eher mit Stress und Hektik als mit Ruhe und Einsicht verbunden.

Buddhas edler achtfacher Pfad wird in drei Gruppen unterteilt: Wissen, Ethik und Geistestraining. Wissen im Sinne von Weisheit wird aus buddhistischer Sicht durch die rechte (richtige beziehungsweise vollkommene, keineswegs politisch ‚rechte‘) Erkenntnis und Gesinnung erlangt. Welche Rolle Wissen und Weisheit in Zeiten des Umbruchs spielen, möchte ich am Beispiel der Präsidentschaftswahlen in Österreich schildern.

"Wenn wir irgend etwas unterschätzen in unserem Leben – dann ist es die Wirkung der Freundlichkeit." sagte einst Marc Aurel. Doch Freundlichkeit hat ein Imageproblem, denn oftmals wird sie mit Schwäche gleichgesetzt. Das stimmt aber nicht. Sie ist wichtig, deswegen sind hier sechs Gründe, warum sich Freundlichkeit lohnt:

Anlässlich des ‚Tages der Erde‘ gestern am 22. April habe ich überlegt, wie wir auf einfachste Weise die Umwelt schützen können (und gleichzeitig unser Geldbörserl). Daher habe ich diverse Internetplattformen und Zeitungen durchforstet und die nützlichsten Tipps zur Vermeidung von eigentlich nutzbarem Essen im Mistkübel zusammengetragen.

Am Wochenende habe ich mein Buddha-Shirt zum Bauchtanz getragen. Widerspricht sich das? Vielleicht auf den ersten Blick. Gerade in der heutigen Zeit ist Buddha sehr viel populärer als Allah – oder etwa umgekehrt? Ich begebe mich bei diesem Thema in eine Art von Küche, in der ich nicht einmal Wasser heiß machen möchte.

Zu viel eingekauft, zu viel gekocht oder einfach nur keinen Gusto – und das Essen wird dann, nachdem es tagelang im Kühlschrank herumgelegen ist, einfach entsorgt. Es passiert mir immer wieder, dass Lebensmittel genau aus diesem Grund im Mistkübel landen.

Der österreichische Kabarettist und Schauspieler Roland Düringer sprach gestern im Talkformat ‚Gültige Stimme‘ mit Peter Riedl über die Frage nach einem guten Leben und den Umgang mit gesellschaftlichen Problemen.

Selten war ich so fasziniert wie von diesem Projekt. Auch wenn in Amerika einiges schiefläuft, mit diesem Projekt zeigt es Menschlichkeit, Zusammenhalt und Stärke. In mehreren Bundesstaaten werden nun Dörfer geplant – für die sozial schwächsten Einwohner.

Wer kennt heutzutage noch seinen Nachbarn? Vor allem die Menschen, die wie ich in einer Großstadt leben, haben kaum noch Kontakt zu ihren Mitbewohnern. Meiner Meinung nach wäre es aber äußerst nett, die Menschen zu kennen, mit denen man unter einem Dach wohnt.

Der Frühling ist endlich da! Die Blumen blühen, die Bäume werden wieder grün und die Vögel zwitschern – für mich ist es die schönste Zeit des Jahres, wenn alles aus dem Winterschlaf erwacht. Doch auch jetzt merke ich immer wieder, dass ich nur von einem Ort zum nächsten hetze, ohne den Frühling zu genießen.

Yoga ist heute ein Überbegriff für so vieles – von sportlichen Verrenkungen und körperzentrierten Achtsamkeitsübungen über Atem- und Konzentrationstechniken bis hin zu Meditation und spiritueller Geistesschulung. Unterschiedliche Motivationen führen in die verschiedensten Yoga-Institute.

Freitag – das war für mich bis vor ein paar Jahren der Tag, an dem mich drei bezaubernde, lebendige, neugierige Kinder besuchten, um das Wochenende mit ihrem Vater und mir zu verbringen.
Freitag – das ist heute der Tag, an dem ich MEIN oft durchgeplantes Wochenende in Besitz nehme.

Lama Ole Nydahl veröffentlicht auf seiner Homepage, dass er am 13. Juni 2015 den Preis für Dialog, Koexistenz und Frieden der UNESCO-Assoziation für interkulturellen und interreligiösen Dialog in Malaga (Spanien) erhalten habe. Der Preis sei ihm ‚zur Förderung von Meinungsfreiheit, Mitgefühl, Frieden und Güte‘ verliehen worden.

99 % der Menschen putzen mit einer Selbstverständlichkeit morgens und abends ihre Zähne. Wieso auch nicht? Es gehört zu unserem Hygienebedürfnis dazu. Auch unser Zuhause versuchen wir sauber zu halten und unseren Schreibtisch bringen wir regelmäßig in Ordnung. Bei der Psychohygiene sieht es komplett anders aus.

… jeder Einzelne auf der Welt Vegetarier werden würde? Würde es den Planeten ‚retten‘ und den Klimawandel eindämmen oder müssten dann noch mehr Menschen auf der Welt hungern?

Unlängst bin ich über den Wiener Stephansplatz spaziert. Wie immer bot mir ein Mann einen Flyer für ein Konzert im Dom an. Ich ging weiter, da ich ja kein Tourist bin, lächelte ihn aber freundlich an. Er rief mir nach: „Thank you for smiling.“

Was wir sonst noch über Ärger wissen sollten? Der Soziologe Dr. Anselm Eder gibt uns einige Facts uns Basics zu dem Thema. Humor ist sicherlich immer hilfreich, wenn unerwartete Herausforderungen eintreten.

Am Montag erfolgte der Spatenstich für den buddhistischen Friedenstempel in Grafenwörth in Niederösterreich. Rund 150 Buddhisten und dem Buddhismus wohlgesinnte Gäste besuchten die Veranstaltung. Im April beginnt der Bau des Stupa, dessen Fertigstellung für Ende 2017 geplant ist.

Als Lizzie Velasquez 17 Jahre alt war, fand sie ein Video von sich im Internet mit dem Titel ‚Die hässlichste Frau der Welt‘. Doch obwohl die junge Frau nicht den gängigen Schönheitsidealen entspricht, ist sie alles andere als hässlich.

Heute beginnt der Kurs ‚Meditation im Alltag‘ im Mandalahof in Wien. 25 Personen haben sich dazu entschlossen, ihren Alltag meditativer zu gestalten und sich regelmäßig darin zu üben, achtsam, wach und konzentriert zu handeln.

Ein Leben ohne Ärger wäre doch schön. Es ist jedoch für mich nicht so einfach zu bewerkstelligen. Ein Tag oder eine Woche ohne Ärger wäre möglicherweise ein eher erreichbares Ziel.

Dharma, artha, kama und moksha sind als purusharthas bekannt – 4 Lebensziele, die von jedem Menschen angestrebt werden sollen. Will man diese aber erreichen, braucht man ein langes und gesundes Leben.

Als emanzipierte Frau sollte ich mich gegen Initiativen wie den ‚Internationalen Frauentag‘ aussprechen. Der Frauentag scheint gönnerhaft und bestätigt die fehlende Gleichberechtigung doch nur.

Ich habe viele Geschichten gelesen, über Prinzen, irgendwo im Osten, Geschichten über einen Zimmermann, den Sohn Gottes und seine Brüder, über Propheten, Götter und Göttinnen, über den einen Gott, den einzig wahren Gott und die anderen einzig wahren Götter, über die Geister und Hexen und was es da noch an überirdischen Kräften gibt, in allen Zeiten und Weltgegenden.

Vielleicht können sehr reiche Menschen in den Genuss der Abhyanga (ayurvedische Einölung) kommen (damit sie ihren Reichtum aushalten können), für kranke Menschen wäre es eine echte Heiltherapie. Wir könnten uns auch selbst täglich einölen, damit unsere Zellen langsam satt werden, denn...

Einmal in der Woche übernachte ich in meiner Praxis. Einmal in der Woche nicht die Stille unserer neuen Heimat, Forchtenstein, wo uns ein altes Stein-Lehmhaus gefunden hat, am Berg, unweit der Burg, eingehüllt in die laute Stille der Natur; hinter dem Haus der Wald, der den Wind einfängt, im Garten die Grillen, die mit dem Wind um die Wette singen.

„Was ist ein gutes Leben?“ Diese Frage stellte ich für die Ausgabe U\W 94 ‚Ein gutes Leben‘ mehreren Personen. Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten und es gibt auch nicht eine einzige, allgemeingültige Antwort.

Der Hun liegt in seiner Badewanne. Die Badewanne ist leer. Er denkt sich: „Warum liege ich Trottel in einer leeren Badewanne?“ – und wird stinksauer ... Der Hun ist der Geist der Leber. Die Leber ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) jenes Organ, das dafür sorgt, dass alles gut fließt.

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