„Der Wind ist die Mutter aller Krankheiten.“ So sagen wir in der Chinesischen Medizin. Mit ihm verteilen sich Viren und Pollen, durch ihn verbreitet sich die Natur. Auch Stress ist Wind, viel Luft um nichts.

Gelassen wie ein Yogi in den Tag starten - manchmal erweist es sich als gar nicht so einfach.

Wann haben wir wohl angefangen, uns diese Frage zu stellen? ‚Früher’ waren die Rollen eindeutig verteilt, die Frauen hatten dumm, brav, fleißig und still zu sein, manche auch schön.

Als ich dieses Lebensmotto der amerikanische Quäker zum ersten Mal gelesen habe, traf es mich mitten ins Herz. Könnte man das, was wir uns wünschen, besser auf den Punkt bringen? Hier wird mit minimalem Wortaufwand das Größtmögliche geklärt: Glücklich sein möchten wir alle.

Wozu ist es eigentlich sinnvoll, Gefühle achtsam wahrzunehmen? Wenn wir dieser Frage nachgehen, wird deutlich, wie sehr Gefühle mit den Wurzeln unseres Daseins verknüpft sind. Wir brauchen den Kontakt mit unseren Gefühlen, um ein waches, lebendiges Leben zu führen.

Der Zen-Weg lehrte mich vieles. Eines war: Er öffnete mir die Augen für den Geist der Zweiheit. Mönche und Nonnen, die in die Hauslosigkeit gehen, in ein Kloster oder eine Eremitenklause, nehmen gewöhnlich nichts mit.

Warum das außergewöhnliche Leben und die befreienden Lehren Buddhas Menschen seit Jahrtausenden inspirieren.

Darf ich, soll ich, muss ich, will ich überhaupt dazu was sagen? Wozu? Zum rechten, zum richtigen Weg.

Jetzt schreibe ich doch schon eine Zeit lang als ‚Kräuterdoktor' auf dieser Plattform und eigentlich habe ich noch nie über Kräuter geschrieben. Das hole ich jetzt einmal nach und stelle mich gleich der Frage, die immer wieder in der Praxis oder bei Lesungen an mich herangetragen wird: „Warum verwenden Sie nicht westliche Kräuter für die Chinesische Medizin?"

Der deutsche Arzt und Psychotherapeut Rüdiger Dahlke ist überzeugt, dass Körper und Geist eine Einheit bilden und Gesundheit durch Fasten und Meditation gefördert werden kann.

Kinder können uns zur Weißglut bringen. Sie können uns aber auch zu mehr Weisheit verhelfen – wenn wir uns wirklich auf sie einlassen.

Sollen wir es abschaffen oder sein lassen? Alle Menschen leiden. Trotzdem möchte keiner aussehen wie ein Leidender. Deshalb tun viele Menschen so, als würden sie nicht leiden und als seien sie mehr oder weniger immer gut drauf. Sieht man näher hin, merkt man jedoch, dass auch sie leiden.

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Unangenehme Erfahrungen gehören zum Leben. Doch wenn wir ihnen offen und selbstmitfühlend begegnen, ändert sich einiges.

 Sich mit dem Geist zu befassen, führt zu erstaunlichen Veränderungen. Meditation wirkt positiv auf das Gehirn und kann als Mittel gegen Stress, Angst und Depressionen dienen.

Wir mögen mitfühlend, mitfreudig, liebevoll und gleichmütig sein. Dazu hat uns der Meister vor zweieinhalbtausend Jahren aufgefordert. Wie ein Weg dahin aussehen könnte.

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Wenn Menschen nach langem Leidensweg wieder gesunden, fragen sich alle: Wie hat er oder sie das nur geschafft? Profunde Antworten hierauf zu geben ist oft nicht leicht. Die Forschung steckt hier noch in den Kinderschuhen.

Religionen sind leider immer wieder ein Motiv für Krieg.

Ein buddhistischer Meister steht fast vor der Erleuchtung und sucht daher seinen alten Lehrer auf. Er fragt diesen nach seiner letzten Aufgabe, seiner Meisterprüfung, um so seine Erleuchtung abzusichern. Der alte Lehrer schaut ihn an und sagt nur vier Worte: „Such dir eine Frau.“

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