Dr. Günter Niessen ist Orthopäde, Physiotherapeut, Yogalehrer und Ayurveda-Mediziner – vor allem aber ein Mann, der nichts schönredet. Er steht mit einem Bein im Operationssaal eines norwegischen Krankenhauses und mit dem anderen auf der Yogamatte seiner Praxis in Berlin. Florian Reitlinger hat mit ihm über Licht- und Schattenseiten der Yogatherapie gesprochen.

Unsere Redakteurin besucht ein Tantra-Seminar und lernt mit elf fremden Frauen ihre eigene Scham, viel nackte Haut und eine besondere Massage-Technik kennen. Mit lauter Fremden soll ich die Yoni-Massage lernen, eine Tantra-Praktik, mit der Frauen ihre eigenen und die Genitalien der anderen massieren.

„Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen", meinte schon Paracelsus. Für jede Energiestörung gibt es ein ausgewogenes pflanzliches Vielstoffgemisch, könnte ein Spruch der Tibetischen Medizin lauten. Und ‚ohne rechtes Maß' gibt es keine Gesundheit, gilt wohl für alle.

Buddhas Anregungen zum Umgang mit Geld, Besitz und Wohlstand. Der Buddha selbst sowie seine Mönche und Nonnen lebten nach alter asketischer Tradition ein Leben ohne Geld, ohne feste Wohnung, ohne Besitz. Die Regeln besagen, dass Ordinierte Geld nicht annehmen und verwenden dürfen.

Buddhismus und Achtsamkeit – ein neuer Trend in der Geschäftswelt! Doch ab wann wird eine Idee zum Trend und warum sind Meditation und Achtsamkeit bei Managern plötzlich so beliebt?

Samy Molcho, Pantomime und Experte für Körpersprache, erzählt, warum wir uns unserer Körpersignale bewusst sein sollten und warum wir Politikern nicht trauen können.

Der deutsche Theravada-Lehrer Vimalo Kulbarz, geboren 1931, über mystische Erlebnisse, die prägen, negative Denkmuster, die aufgelöst werden können, und dunkle Seiten, die gesehen werden müssen.

Die dritte Zuflucht der Buddhisten lautet: saṅghaṃ saraṇaṃ gacchāmi – Ich nehme meine Zuflucht zum Saṅgha. Dieser Wortlaut ist nicht eindeutig. Sangha kann nämlich dreierlei bedeuten.

Roshi Joan Halifax arbeitet seit über 40 Jahren in der Sterbebegleitung und lebt dadurch ein erfüllteres Leben.

Die Britin Emma Slade arbeitete jahrelang in einer Bank. Eine Geiselnahme in Jakarta veränderte ihr Leben. Heute lebt sie als Nonne in Bhutan. Ein Porträt.

‚Erleben Sie ZEN und gehen Sie auf eine sinnliche Entdeckungsreise' las ich vor einigen Jahren auf einem Parfüm namens ‚Zen'. Seitdem sammle ich Produktwerbungen aus dem ‚WWW', aus der Weiten Waren Welt, die Zen versprechen – man will ja schließlich der eigenen Erleuchtung näher kommen, oder?

Was kann man gegen Ärger tun, denn letztlich will sich natürlich niemand ärgern. Am einfachsten wäre natürlich, sich an das christliche ‚Dein Wille geschehe' zu erinnern und in der Ärger auslösenden Situation Seinen Willen zu erkennen und uns sogleich damit auszusöhnen.

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Alle großen Richtungen des Buddhismus vom Theravada über Zen bis zum Vajrayana bieten Meditation in großer Vielfalt und Unterschiedlichkeit an und berufen sich auf den historischen Gautama Buddha. Welche Methoden, Wege und Anleitungen finden wir jedoch tatsächlich in den überlieferten Reden des Buddha?

Manager tun es. Hausfrauen auch. Vielleicht auch Ihr Gärtner oder die Frau an der Supermarktkasse. Zeitschriften berichten regelmäßig darüber. Was früher Mönchen und Yogis vorbehalten war, hat seinen Weg in unseren Alltag gefunden.

Meditation ist mehr, als nur gemütlich zu sitzen und die Augen zu schließen. Anfänger spüren dies oft schneller, als ihnen lieb ist. Widerstände sind zu erwarten – wichtig ist der Wille, diese zu überwinden. Meditation bedeutet für die meisten Menschen, zumindest am Anfang, konsequente Übung und ist mit Anstrengung und Disziplin verbunden.

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Konflikte sind Teil unseres Lebens. Es geht dabei nicht um die Frage, ob wir Konflikte haben oder nicht, sondern vielmehr darum, wie wir sie für unser Leben nutzen. Die stillste Zeit im Jahr erinnert uns an die eigene Sehnsucht, in Frieden mit uns und mit anderen zu leben.

Stephen Batchelor, 59, schottischer Schriftsteller und einer der bekanntesten buddhistischen Lehrer der Gegenwart, über den Kern der Lehre und warum er sich als Schüler des historischen Buddha bezeichnet. Renate Seifert interviewte Ihn für Ursache\Wirkung.

Die politische und die ökonomische Welt befinden sich im Aufbruch. Wohin geht die Reise?

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