„Mein liebstes Zen-Buch misst 11,5 x 7,5 x 1,5 cm. Es hat beinahe 300 Seiten und enthält einige der wichtigsten Zen-Geschichten überhaupt.“ "Mein spirituelles Lieblingsbuch" von Paul Matusek, Leiter des Meditationszentrums Misho-an.

Worum es in diesem Beitrag geht? Warte kurz. Gleich erfährst du’s. Warte. Ja, warte kurz. Richtig: um die Geduld. Warum wir sie dringend brauchen, was sie uns schenkt und wie du dich in ihr üben kannst, liest du hier.

Neulich habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wieviel Zeit und Geld Frauen in Kleidung und Kosmetik investieren. Jeden Tag macht irgendein anderer kleiner Laden auf - wahrscheinlich schliesst mindestens ein anderer zur selben Zeit - oder ein Nagelstudio wird gerade eröffnet.

In einem Meer von BloggerInnen gibt es immer wieder welche, die meine Aufmerksamkeit erregen – manche durch ihre Abgründe, manche durch ihre spirituellen Zugänge. Seit einiger Zeit folge ich einer Britin. Und sie hat kürzlich die Frage aufgeworfen, warum es immer noch die Unterscheidung zwischen Miss und Misses, auf deutsch Fräulein und Frau gibt. Männer haben diese Qual der Wahl nicht.

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Zunehmend kann ich das Herz von Orten zu fühlen. Manche Orte, Städte und Dörfer haben keines mehr - oder hatten sie nie eines? Ich glaube, auch das gibt es. Das Herz der Orte.

Sie kennen bestimmt diese Tests im Internet, wo man abstruse Erkenntnisse erlangen kann. Zum Beispiel wie die Hunde-Version von einem oder die Ehefrau-Lizenz aussieht und wie sexy man als Mann ist. Demnach habe ich in den letzten Monaten eine Geschlechtsumwandlung vollzogen. Damals wurde ich als Mann eingeschätzt – jetzt bin ich eine Frau Mitte 20.

Gestern war ich bei der kurdisch-syrischen Familie zu Gast, die ich fast eineinhalb Jahre nicht gesehen hatte: Zu viel war bei mir selber los, beruflich und privat, zu lang ist die Fahrt von Bonn nach Kiel und noch weiter, um mal eben für ein Wochenende einen Ausflug zu machen.

Soeben las ich auf einer bemerkenswerten Website den Vorschlag, auf den Begriff ‚SchülerIn‘ zugunsten eines oder einer ‚Lernenden‘ zu verzichten. Und schon hatte ich mein Thema für heute.

Achtsamkeitsmeditation zur Körperbetrachtung. Teil VI der Serie 'Angstfrei werden'.

Vor gar nicht so langer Zeit habe ich mich wieder einmal daran abgearbeitet, was man bei der Aufzucht der Jugend alles falsch machen kann, ohne dass man es will. Und als ich kürzlich für meinen kleinen Nachbarn zum dritten Geburtstag ein Plüsch-Faultier besorgt habe, musste ich mir diesbezüglich einiges anhören.

Brainspotting™ – Übung zum tiefen Atmen und Grounding ausgesucht von Brainspotting Austria Trainer Thomas Weber. Ein weiterer Teil von 'Angstfrei werden'.

Mitgefühl muss sich auch nicht mehr ängstlich von anderen abgrenzen. Es ist die Abgrenzung selbst. Wenn alles Ausgegrenzte integriert ist, dann ist auch jede Grenze aufgelöst. Liebe ist nicht zufällig grenzenlos. Sie ist.

Meine Oma sagte immer, ich solle nicht immer allen alles erzählen. Was sie wohl zu diesem Blog gesagt hätte? Fakt ist, dass ich nicht das Gefühl hatte, Geheimnisse auszuplaudern. Andere Menschen haben allerdings eine andere Einstellung dazu.

Der Verlust eines geliebten Menschen öffnet den Boden unter den Füßen. Eine Suche nach heilenden Erkenntnissen. In der Zwischenzeit bin ich Mensch.

Kluge Geister zerbrechen sich schon seit Geraumem die Köpfe über unsere Welt und darüber hinaus. Vor allem über die Zukunft. Und das ist möglicherweise auch legitim, selbst wenn ich nur bedingt etwas davon halte. Denn das mit dem Wahrsagen hat sich in meinem Leben eher als Irrtum herausgestellt. Oder Fehlinterpretation, wenn ich in freundlicher Stimmung bin. Wirklich unfreundlich werde ich aber bei ganz etwas anderem.

Metta-Meditation – Herzenswünsche für eine schwierige Person Von Meditationslehrerin Marie Mannschatz. Teil IV der Serie 'Angstfrei werden'.

Der Mönch, der seine Angst besiegt hat – Die Konzentration auf den Atem Erzählt von Zen-Meisterin Fleur Sakura Wöss. Teil 3 der Serie 'Angstfrei werden'.

Eine Freundin von mir macht jetzt einmal Pause. Einen Monat lang, und vielleicht schafft sie es ja auch, die daraus resultierende Entschleunigung in ihrem nachfolgenden Alltag zu etablieren. So etwas täte mir auch gut, weil sich meine Welt gerade in doppelter Geschwindigkeit dreht.

Die Teezeremonie – Suchen nach Einfachheit und Ruhe Zusammengestellt von Zen-Meisterin Fleur Sakura Wöss. Teil zwei der Reihe 'Angstfrei werden'.

Neulich besuchte ich ein auf einer Insel gelegenes Museum. Es befand sich in einem großzügigen Glasbau inmitten einer stillen Landschaft und spiegelte sich in einem davorliegenden See. Das Glashaus.

Lachyoga – ‚Verlachen‘ Sie die Angst von Ellen Müller. Angstfrei werden - eine neue Serie für ein Leben ohne Angst.

Ich höre momentan gerade sehr viel über Angst. Und das von ganz verschiedenen Blickwinkeln. Ist bei diesen Temperaturen vielleicht nicht gerade das abkühlendste Thema, zumal es die Gemüter ja über die Maßen erhitzt. Ich plädiere für eine innere Klimaanlage.

Der Klimawandel kann zwar verlangsamt werden, ob er jedoch rechtzeitig gestoppt werden kann, weiß ich nicht. Ich habe schon vor geraumer Zeit aufgehört, mir darüber Gedanken zu machen, denn es ist so ähnlich, als ob ich sehe, dass jemand ertrinkt. Mein Anliegen.

Doch Selbsterkenntnis ist letztlich die Wissenschaft, die eigener Erfahrung folgt. Wer ständig etwas beweisen muss, der kann herausfinden, ob bewusste Freude in das Erforschen des Lebens oder unbewusste Angst im Streben nach ständiger Sicherheit sein Antrieb ist.

Sie bekommen bestimmt auch eine erkleckliche Anzahl von Filmchen zugeschickt, die meistens einen sehr wertschätzenden Inhalt haben und danach schreien, an mindestens zehn Freunde weitergeleitet zu werden, damit man auch ganz sicher in den Himmel kommt. Doch es gibt auch andere. Freitag: Mann kann - oder nicht.

‚Noch eine Runde auf dem Karussell’ ist ein anrührend geschriebenes, ganz unsentimentales Buch – übrigens auch ein sehr politisches. Terzani gehörte ja immer zu jenen Menschen – das hat mir ganz besonders imponiert – die sich politisch engagiert haben. Das spirituelle Lieblingsbuch von Konstantin Wecker.

Ich versuche, für die Angehörigen der Verstorbenen in lebensfördernder Weise da zu sein, damit sie mit dem Schmerz – wie immer er gestaltet ist – etwas besser umgehen können. Mein Anliegen.

Solange der Mensch fortlaufend anders denkt als er tatsächlich fühlt, solange ist er auch chronisch gespalten. Der Mensch kann herausfinden, inwiefern chronische Krankheiten mit chronisch abgelehnten Gefühlen zusammenhängen. Jeder ist hierbei sein eigenes Forschungsobjekt. Jeder hat sein eigenes Gefühlsleben.

Über ein Jahr ist es nun her, dass eine liebe Freundin von mir die Rede zu ihrem 50. Geburtstag mit den Worten krönte: „Ich muss gar nix.“ Was für ein Statement, dachte ich mir damals. Was für eine Kraft in ihren Worten. Doch vor allem, wenn einem die Kraft ausgeht, sollte man sich genau das sagen, finde ich.

„Bitte helfen Sie mit, und zeigen Sie Zivilcourage bei Gewalt gegen Frauen“. 'Mein Anliegen' von Sozialarbeiterin Andrea Brem. 

Gekürzter und leicht veränderter Auszug aus einem offenen Brief Deutschsprachiger Buddhist*innen an die Deutsche Buddhistische Union (DBU). Der Brief kann im vollen Wortlaut unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefragt und nachträglich unterschrieben werden.

Die Wahrheit wahrer Gefühle kann in Wahrheit nicht erzwungen werden. Der Verstand schafft es nicht, ein Gefühl zu drehen, wenn es sich mit aller Deutlichkeit zeigt. Der Kampf gegen ein Gefühl führt irgendwann in die bewusste und liebende Annahme des Gefühls.

Kürzlich wurde ich zur aktuellen politischen Lage befragt und konnte nicht wirklich etwas dazu sagen. Nicht weil ich ein ignoranter Mensch wäre, keineswegs. Nur bin ich viel zu beschäftigt damit, Leben als einen positiven Prozess zu betrachten, als dass ich mir die Tage durch „wollte, sollte, könnte“ vermiesen zu lassen. Nennen Sie mich eine Eskapistin, aber vielleicht tröstet es Sie: Die Realität holt mich trotzdem immer wieder ein.

Welche Arten von Yoga gibt es eigentlich? Und welcher Yoga-Weg ist der „richtige“ für mich? Heute stellen wir Jhana Yoga vor.

Was mich antreibt, ist tatsächlich ein Zitat von Robert Baden-Powell, dem Gründer der Pfadfinder: „Versucht, diese Welt ein wenig besser zu verlassen, als ihr sie vorgefunden habt.“

Gefühle haben einen viel größeren Einfluss auf unser körperliches Wohlempfinden und unsere Heilung als der menschliche Verstand es oftmals wahrhaben will. Der Körper spiegelt dem Menschen bei genauem Hinfühlen und innerer Betrachtung die Wahrheit seines Denkens UND Fühlens wider.

Manchmal muss man aus der Komfortzone raus – in jedem Alter und immer dann, wenn es sich verlockend anfühlt. Man muss innerlich gar keine Hurra-Tiraden anstimmen oder mit sich selbst einen langfristigen Vertrag abschließen. Aber locken sollte es schon.

Ich bin auf dieses Buch ganz zufällig gestoßen. Habe davor noch nie etwas über Gerard Donovan gehört beziehungsweise etwas von ihm gelesen. Was sich als großer Fehler herausstellte.

Yoga ist mehr als Asanas wie nach unten schauender Hund & Co. Yoga ist mehr als die Philosophie dahinter. Yoga ist mehr als still sitzen zu können. Yoga ist mehr als „Ooooom zu singen“. Yoga ist mehr – so viel ist klar. Aber inwiefern eigentlich? Und welche Wege gibt es, Yoga zu erfahren?

Manchmal gibt es Bücher, die können ein Leben verändern. Bei mir war es wahrscheinlich nicht nur das Buch, sondern auch der Zeitpunkt, zu dem ich es in die Hand bekam. Das spirituelle Lieblingsbuch von Gottfried Vollmer.

Das Schöne am Älterwerden ist ja, dass man sich daran gewöhnt hat, sich selbst zu überraschen. Das mag jetzt ein Widerspruch sein, allerdings nicht in meiner Welt. Schließlich gehe ich ja auch davon aus, dass nur eines berechenbar ist: die Unberechenbarkeit.

Manchmal hat man den Verdacht, dass die Welt ins Chaos stürzt, alles beliebig wird, austauschbar. Nichts von dem scheint unmöglich, was vor kurzer Zeit noch undenkbar gewesen ist.
Unsicherheit macht sich breit, viele Fragen stellen sich.

Guten Morgen! Jeder Morgen ist wie ein neues Leben. Jeder Morgen IST ein neues Leben, ein weiterer geschenkter Tag. Ein Tag für Dankbarkeit und Herzensgüte. Ein Tag für einen neuen Schritt, eine fällige Geste, ein verwandelndes Wort.

Wer seinen Frieden mit der Erfahrung von Aufmerksamkeit und Unaufmerksamkeit, Zuwendung und Abwendung schließt, der wird den Schmerz spüren, den mangelnde Aufmerksamkeit auslöst. Diesen Schmerz zu heilen bedeutet zunächst, sich seiner Sucht bewusst zu werden.

Ich glaube an die Sinnhaftigkeit von lebenslangem Lernen. Und seit die Hirnforschung herausgefunden hat, dass man das auch noch im Alter schafft, hat sowieso keiner mehr eine Ausrede. Woran ich sonst noch glaube, hat ein Vortrag zutage gefördert.

Jeder Mensch hat ein Aufmerksamkeitssyndrom. Nur ist die (Sehn-) Sucht nach Auf-merksamkeit kein Syndrom, sondern Ausdruck unserer wahrhaftigen Sehnsucht, die nach Erfüllung verlangt.

Der Hochmut ist ein Hund. Gerade wenn man glaubt, alles im Griff zu haben, weil man doch schon eine Handvoll Erfahrungen gesammelt hat, beißt er einen. Weil er einfach Aufmerksamkeit braucht. Mir scheint, der Hochmut hat ADHS.

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