Alles ist immer gleichzeitig da. Aus der Fülle wird nacheinander jeweils das wahrgenommen, was der jeweilige Rahmen der aktuellen Situation bedingt. So sind wir immer in Bewegung. Ist Wirklichkeit immer anders, immer vorläufig. 

Letztens habe ich gehört, dass ich die Ausstrahlung einer Hexe habe. Nicht, dass das zum ersten Mal an mich heran getragen wurde – in dieser positiven, so ganz und gar entdämonisierten Art hat mich das glücklich gemacht. Und ich weiß auch, woher das kommt.

„Womit habe ich das verdient?“, fragen sich oftmals viele Menschen, die glauben Gutmenschen zu sein. In Wahrheit lehnen sie unglaublich viel im Außen ab und glauben tatsächlich, dass ihre Fülle der Ablehnung etwas Gutes sei.

Kennen Sie Julia Camerons „Weg des Künstlers“? Vor mehr als 20 Jahren hat sich dieser vor mir ausgebreitet, und es ist interessant, wie lange das nachhallt. Und wie leicht sich gewissen Teile daraus immer wieder neu erleben lassen, ohne ihre Gültigkeit zu verlieren.

Bedingungslose Liebe ist gänzlich allumfassend. Sie beinhaltet auch die bewusste Achtung all der Menschen, die wir als respektlos, unachtsam, unfreundlich oder unhöflich bewerten und ablehnen.

Ich komme mir derzeit etwas retardiert vor. Während andere die Adventzeit genutzt haben, um sich zurück zu ziehen, ist das Bedürfnis bei mir erst jetzt entstanden. Da habe ich wohl von etwas die Nase voll.

Was jedeR Schreibende weiss: Die erste Stufe besteht darin, überhaupt zu schreiben. Unsere Seele, unser Höheres Selbst, weiss meist, dass etwas ansteht, etwas aus uns heraus geschrieben werden will, was uns nicht freut. Wieder ins Lot kommen.

Grundsätzlich halte ich das Internet für einen Segen. Dass ich das mache, was ich mache, ist ausschließlich diesem Segen zu verdanken. Und dass Sie das lesen können, ist ebenfalls eine Konsequenz davon. Doch manchmal bringt es mich auch zum Nachdenken.

Entscheidungen sind immer wieder schwer zu treffen – egal, ob kleine oder große Entscheidungen. Es ist nicht leicht, sich zu orientieren, ob man mit einer Entscheidung wirklich in Einklang ist. Werde, der du bist - Entscheidungen achtsam treffen.

Liebe ist das, was das Universum zusammen hält. Ich lesen diesen Satz, weil er mich anspringt, wie in junger Hund, in dem Buch: „Der Weg des Herzens“ von Ram Dass. Ja, natürlich ist es so, man weiss es, man fühlt es, aber nur wenige sagen es.

Früher, als ich noch inmitten der Dreitausender wohnte, habe ich Bücher gefressen. Klar, das Alternativangebot war ziemlich überschaubar, und auch wenn meine Eltern sich um eine Horizonterweiterung bemühten, waren Bücher doch noch einmal eine ganz andere Liga.

Regelschmerzen, PMS, Stimmungsschwankungen – viele Frauen haben mit diesen oder gar größeren Problemen in ihrem Zyklus zu kämpfen. Aber was hilft bei Menstruationsbeschwerden? Was tut Frau gut? Und welche Rolle spielen hier Ernährung, Yoga und Achtsamkeit?

Fühle, wo Emotionen hochkochen, wo Dein Misstrauen Dich plagt. Was hochkocht, da kannst Du nicht mehr auf Sparflamme laufen. Dann kocht auch Dein Mitgefühl für die Gefühle hoch, die Du bislang nicht wolltest. Ängste gehören zu den ungeliebten Emotionen dazu.

Jetzt habe ich es wieder gelesen: Eine aktuelle Studie zu Frauen und Führung besagt, dass der Mangel an Kinderbetreuungsplätzen das größte Hindernis dafür ist, dass Frauen ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Als hätten diese Kinder keine Väter!

Jeder hat ein Bild von sich – wer er ist und wer er nicht ist. Wir identifizieren uns mit bestimmten Eigenschaften in uns, mit anderen sind wir in Konflikt. Und meist auch mit den Leuten, die diese Eigenschaften verkörpern. Werde, der du bist.

Hier stellt sich für uns vor allem die Frage, was ist Realität? Ist sie das, was wir mit unseren Sinnen, ausschnittweise je nach unserer Verfassung wahrnehmen, oder worum geht es eigentlich? Intim sein mit der Realität.

Du hast jede Menge Vorsätze, doch irgendwie klappt das nicht ganz mit dem dranbleiben? Wir haben für dich einen weiteren Tipp, wie du deine Vorsätze einhalten kannst. Finde Verbündete und Gleichgesinnte.

'Über Zen kann man nicht sprechen' - In dem Beitrag wird pointiert und daher überzeichnet gezeigt, wie leicht wir geneigt sind an Worten, Konzepten und Versprechungen zu haften und sie für wahr zu halten. Wir identifizieren sie irrtümlich als "Dinge". Das wird Verblendung genannt. Es wird aber auch darauf hingewiesen, dass sie uns lediglich richtungsweisend sein sollen.

Was in sogenannten buddhistischen und sogenannten christlichen Kreisen bzw. Machtverhältnissen los war und ist, geht uns alle an: Können wir eigentlich noch mit gutem Gewissen empfehlen, sich dieser oder jener spirituellen/religiösen Gemeinschaft anzuschliessen? Führung - Verführung - Integrität.

Wenn wir unser Gefühlsleben und unser Gefühlstempo achten, so können wir auch den anderen in seinen Gefühlen und seinem individuellen Tempo achten. Vorher wirst Du bewusst auch durch eigene Missachtung und Ablehnung gehen.

Gerade hatte ich ein Gespräch mit meinem Zen-Lehrer. Ich sprach von meiner Schwierigkeit, sozusagen vom Tempel in die Küche, an den Schreibtisch zurückzugehen, mich ans Putzen und Aufräumen zu machen. Alles ist heilig.

Manchmal wird man in der Magengrube getroffen, und zwar so unerwartet, dass einem wirklich schlecht wird. So ist es mir letzte Woche ergangen, und mir wird wirklich selten übel. Doch das hat sich ob einer Invasion von Frauensolidarität schnell gelegt.

7 Mal - Innerer Frieden: "Wer nach Innen schaut, hat gewonnen." Bhante Seelawansa erzählt, ob er den inneren Frieden schon gefunden hat.

Der Mensch im Allgemeinen und ich im Speziellen sind lernende Wesen – auch wenn meine Eltern das hinsichtlich meiner gymnasialen Lernaversion nicht sofort unterschreiben würden. Doch Mensch im Allgemeinen und ich im Speziellen können sich ändern.

Alles fliesst (Heraklit) - Die Erkenntnis des griechischen Philosophen ist doch eigentlich erstaunlich: War Heraklit Buddhist? Oder ist es uns in seiner tiefen Bedeutung gar nicht aufgegangen, was der Grieche damals für eine bahnbrechende Einsicht hatte? 

Ich bin ja nicht gerade verwöhnt, wenn es um Anträge geht – mehr als einen halbscharigen habe ich bislang nicht bekommen, und auch der setzte eine Katastrophe voraus, damit er in die Tat umgesetzt werden könnte. Aber vermutlich hat der Betreffende diesbezüglich eh keine Erinnerung mehr. Insofern: „Willst Du mit mir leben?“ hat was.

In einer achtsamen Yogapraxis können wir lernen, sehr genau zu spüren, wie einfühlsam, fordernd, streng oder auch lasch wir mit uns selbst umgehen. Dadurch können wir uns bewusstwerden, welches Verhältnis wir zu unserem Körper-Sein haben. Hier ein Übung um es gleich auszuprobieren.

Wenn ich höre, dass ich auf einem bestimmten Schulungsweg zu meiner Buddha-Natur gelange, dann ist das etwas ganz Anderes als zu erfahren, dass die Buddha-Natur immer da ist. Der große Unterschied.

Selbstliebe erfährt sich gerade dort am meisten, wo sie am schwersten fällt. Da können wir selbst am meisten über die Liebe lernen. Dort wo sie abwesend ist, da kann sie anwesend werden. Die Zurückgewiesenen brauchen unsere Liebe, unser Mitgefühl, unser Verständnis. Doch habe es zuerst einmal für Dich selbst. Dann kannst Du es säen und SEIN.

8. Alter, Krankheit und Tod Buddha lehrt circa 50 Jahre und lebt frei vom Begehren, von Ablehnung und ohne Illusionen über sich und die Welt. Er ist immer klar bewusst, mitfühlend, mitfreudig, liebevoll und gleichmütig. Krankheit, Alter und Tod kann auch er nicht entrinnen. Er stirbt mit 83 Jahren. Buddhas Leben.

7. Das Rad der Lehre Nachdem Buddha den schwierigen Prozess des Erwachens beendet hat, kann er sich nicht vorstellen, dass andere Menschen den gleichen Erkenntnisprozess durchlaufen können. Trotzdem beginnt er zu lehren - Buddhas Leben.

Demut ist eine wichtige Tugend, eine wichtige Eigenschaft für mehr Glück, aber auch für mehr Zufriedenheit. Doch was haben Demut und Mut miteinander zu tun? 

6. Die Nachtwachen In den folgenden Nächten nach dem ersten Erleuchtungserleben gewinnt Buddha alle seine Einsichten, eine nach der anderen. Die Ursache seines Leidens ist sein Wollen, die Überwindung des Leidens gelingt durch das Loslassen all seiner Wünsche, Begierden und Illusionen - Buddhas Leben.

5. Erleuchtung Siddharta dringt in der Meditation tief in den eigenen Geist ein. Über verzückte und freudvolle Zustände wird sein Geist immer ruhiger, bis er einen völlig gelösten, gedankenfreien Zustand erlebt. Er wird zum Buddha und erkennt die Wahrheit in der Mitte zwischen den Extremen.

Im Yogawiki von Yoga Vidya heißt es: „Mut ist die Fähigkeit, beherzt etwas anzugehen, dessen Ausgang nicht sicher ist.“ Ein Rezept für mehr Mut.

Manchmal wundere ich mich, wenn mir plötzlich auffällt, dass irgendein Grundsatz, den ich im Zen immer wieder höre, eigentlich schon lange zu meinem Weisheitsschatz gehört. Nicht auf die Ergebnisse schielen.

4. Begegnung mit Mara In der tagelangen Meditation unter dem Baum begegnet Siddharta ‚Mara‘, dem sogenannten ‚Herrn des Todes‘. Modern ausgedrückt, sind das seine Illusionen, Wünsche und Vorstellungen - Buddhas Leben.

Ein Begriff, der sich toll anhört, nach etwas Gewaltigem. Ganz früher fand ich ihn aufgesetzt und belächelte Angebote, die Transformation versprachen. Über Transformation.

Entscheidungen können wir dann leichter treffen, wenn das Gefühl klar ist. Das gilt es zu erkennen. Manchmal müssen wir lange auf die Klarheit, lange auf die Gewissheit warten. Halte das aus. Sie kommt, wenn sie kommen soll. Vertraue dem, was geschehen soll.

Eigentlich wollte ich hier an dieser Stelle heute über langweilige Dates sprechen. Nicht dass ich damit Erfahrungen hätte – mein Leben ist ein Sammelsurium an Menschen, die auf die eine oder andere Art nicht alle Gabeln im Schrank haben. Und ich lerne auch nur solche kennen, was mich manchmal traurig macht.

3. Beginn der Übung: Siddharta sucht einen Ausweg aus dem Leiden. Er verlässt Frau und Kind und schließt sich verschiedenen Lehrern an. Er lebt asketisch und hungert sich fast zu Tode.

Geh weiter, auch wenn es schwer fällt (du darfst auch immer nach dem Weg fragen und Hilfe annehmen!), und denke mal kurz darüber nach, welche drei Dinge du heute bräuchtest, um der Mensch zu sein, der du am liebsten bist. Sei mutig.

Weitere Beiträge ...