Im Ayurveda gilt die Ansammlung von unverdauten Lebenseinflüssen, den sogenannten Schlacken, als eine der Hauptursachen für den bekannten Alterungsprozess.

Über Papst Johannes XXIII. (Papst von 1958 bis 1963) erzählt man folgende Anekdote: Als er gerade Papst geworden war, konnte er kaum schlafen. Die Bürde der Verantwortung, all das, was er tun wollte, lastete schwer auf ihm. Er stand unter Dauerstress.

Mehrfach wurde der Buddha gefragt, was denn im Leben überhaupt ein Glück, ein Segen, etwas wirklich Gutes sei. In seinen Reden gibt er Antwort darauf und beschreibt verschiedene Ebenen von Glück.

Stress ist nicht nur nachteilig, Stress kann auch gut sein, gehört vielleicht zum Leben und scheint manchmal notwendig, um geistig zu erwachen. Es gibt verschiedene und zuweilen entgegengesetzte Wege zum buddhistischen Umgang mit Stress.

In einigen U\W Artikel machte ich schon Randbemerkungen zur Psychologie der Erforschung der Wirklichkeit unter dem Gesichtspunkt der Leidentstehung, zu den sogenannten ‚Gliedern der erlösenden Erkenntnis' (bojjhaṅga). Es bleiben noch zwei Glieder übrig: Sammlung (samādhi) und Gelassenheit (upekkhā).

Als der indische Zen-Patriarch Bodhidharma im 6. Jh. nach China kam, suchte ihn Kaiser Wu auf und fragte ihn: „Was ist die Essenz des Buddhismus?"
Bodhidharma antwortete: „Offene Weite, nichts von heilig." Zen ist ‚nichts Besonderes'. Also wozu das Ganze?

Der besondere Umgang mit dem Atem ist das eigentliche Juwel, das Yoga uns zu bieten hat.

Die spirituelle Suche ist bei uns zum Massenphänomen geworden. Was suchen wir denn eigentlich? Und warum müssen wir dafür so weit reisen? Der spirituelle Reisewahn begann mit den christlichen Missionaren. Sie waren die ersten echten spirituellen Abenteurer.

Unser Tun prägt uns selbst und die Welt, in der wir leben.

Ausgrenzung aktiviert die Schmerzsysteme unseres Gehirns und begünstigt Gewalt. Was bedeutet dies für unser Leben?

Was unterscheidet glückliche Menschen von unglücklichen Menschen? Haben glückliche Menschen mehr Geld, mehr Zeit, mehr Spaß oder machen sie einfach etwas anders in ihrem Leben?

Stress ist ein bewährter Reaktionsmechanismus auf mögliche Gefahrensituationen. Fatal wird es aber, wenn Tieren wie Menschen die einzigen zwei Handlungsmöglichkeiten unterbunden werden.

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In der islamischen Mystik, dem Sufismus, arabisch Tasawwuf genannt, gibt es zahlreiche und unterschiedliche spirituelle Übungen, die die Suchenden zur Meditation in Gott führen können.

Liebevolle Güte und Mitgefühl sind zentral für die Philosophie und den Auftrag des Dalai Lama. Genau diese positiven Emotionen lassen sich mit Hilfe der tibetischen Meditation trainieren.

Der Zen-Meister Gregory Snyder leitet seit vier Jahren in einer der ärmsten Gegenden New Yorks das ‚Awake Youth Project’, ein Meditationsprogramm für problembeladene Jugendliche. 

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„Religion darf unfreiwillige Armut nicht seligsprechen, sonst ist sie damit einverstanden, dass die Erde eine Hölle ist." (Dr. B.R. Ambedkar) Was soll man aus buddhistischer Sicht zu Geld schreiben? Ein Versuch des Buddhologen und U&W-Kolumnisten Alois Payer.

Über einen mutigen Umgang mit sich selbst und den aktuellen politischen Verhältnissen.

Kilian Kleinschmidt war 25 Jahre lang für die UN in Konfliktzonen tätig, unter anderem als Leiter des Flüchtlingslagers Zaatari in Nordjordanien. Er ist derzeit einer der gefragtesten und profiliertesten Experten, wenn es um Flüchtlingsfragen geht. Ein Interview.

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