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Gedanken und Emotionen, die uns davon abhalten, mit unserem fundamentalen Glück in Kontakt zu treten – jenem Glück, das immer da und nicht abhängig von Umständen oder Konditionen ist –, nenne ich ‚nicht nützliche Gedanken und Emotionen‘. Diese zu vermeiden oder zu reduzieren ist eine sehr anstrengende Übung, die man erlernen kann. Die Ursache ist damit definiert, die Wirkung auch, bleibt lediglich noch die Handlung.

Die hier vorgeschlagene Übung stammt aus meinem Buch ‚Glück auf Rezept – Fitness für den Geist‘, und zwar erst nach einer Übung, um die eigenen Gedanken kennenzulernen. Hier ist quasi eine Abkürzung:

Du kannst in dieser Übung selbst deine Gedanken und Emotionen abrufen.

Stell dir den Geist wie ein riesiges Orchester vor, in dem alle Gedanken und Emotionen zusammenspielen. Anstatt im Orchesterraum des Geistes einfach unbewusst mitzuspielen, können wir selber die Rolle des Dirigenten einnehmen. Tun wir dies nicht, dann riskieren wir, dass unsere Gedanken und Emotionen uns beherrschen, anstatt andersherum selbst zu bestimmen, wie wir wirklich leben wollen.

Nimm dir bitte einen Augenblick Zeit, um dir diesen neuen Umstand klarzumachen.

Werde dir bewusst:

• Du kannst zwischen den gewünschten und unerwünschten Emotionen unterscheiden. Hierfür ist nur deine Aufmerksamkeit nötig.
• Du kannst immer wählen, wie du mit etwas umgehen möchtest. Du brauchst nur die Bereitschaft dazu.
• Du kannst negative Emotionen loslassen. Dafür braucht es lediglich Mut.

Also von alleine geht es nicht, aber es ist sehr wohl möglich und auch hier gilt: Übung macht den Meister.

Kommentare   

# Gabriele Tsopelas 2016-09-22 09:34
Ist oft schwierig!Das muss man ueben ueben usw.
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# Francois 2016-09-28 11:25
zitiere Gabriele Tsopelas:
Ist oft schwierig!Das muss man ueben ueben usw.


Schwierig weil neu oder schwierig wie in "schwer"?
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