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Lassen Sie sich von Waldböden etwas über Erdung erklären, von Steinen über wahren Halt oder von Grashalmen über Flexibilität. Finden Sie Halt bei Bäumen, begeistern Sie an deren Rinde Ihren Tastsinn und lassen Sie sich von ihnen etwas von bewegender Verwurzelung zuflüstern.

Lassen Sie sich bei Ihrem nächsten Spaziergang von der Natur zu Ihrer eigenen natürlichen Yogapraxis inspirieren. Lädt Sie vielleicht der Felsen dort mit Blick in die Weite zu einem Lotussitz ein? Oder dieses hohe Gras zu einem Unterarmstand? Macht nicht diese Bank einfach Lust auf Savasana?

Wie vereinend es doch ist, Anjaneyasana, den Halbmond, bei strahlendem Sonnenschein zu praktizieren! Stellen Sie Ihr linkes Bein auf, sodass sich Ihr Knie genau oberhalb des Fußgelenks befindet, und legen Sie Ihr rechtes Bein hinten ab – so weit, wie es für Sie angenehm ist. Falten Sie Ihre Hände vor dem Brustkorb, halten Sie diese Position für etwa eine Minute. Bringen Sie dann Ihre Hände über den Kopf, strecken Sie die Arme, wobei Schultern und Nacken entspannt bleiben. Öffnen Sie Ihren Brustkorb weit nach oben und beugen Sie sich langsam und bewusst zurück – wieder so weit, wie es für Sie angenehm ist. Halten Sie diese Position für fünf bis acht Atemzüge und kommen Sie dann langsam wieder zurück. Danach Beinwechsel.Bild 3 Vereinend

Model: Gino Unterhofer
www.astanga-yoga.eu

Mode: Wellicious
www.wellicious.com

Fotos: Philipp Strohm
www.yogamehome.com

Nebendarsteller: Petra Pils, Livia Pils, Florian Reitlinger, Ameisen, Käfer und unzählige Gelsen

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