Ich habe einen Freund, der lange Jahre mit den südafrikanischen Buschmännern gelebt hat. Und er ist kein Mann der vielen Worte, auch wenn er über seine Erlebnisse und Erkenntnisse ein Buch geschrieben hat. Er beweist, wie wenige Worte es braucht, um auf den Punkt zu kommen.

Auf der ganzen Welt haben sich bereits über 800.000 Menschen mit Corona infiziert. Während wir versuchen mental mit dem Virus klarzukommen und uns mit Online-Angeboten und Fitnessübungen ablenken, nutzen Tiere die Menschenleere um neue Abenteuer zu erleben.

Ich nehme an, dass es den meisten so geht wie mir, falls sie den Virus nicht haben oder glauben, ihn nicht zu haben: Sie erleben Stunden und Minuten, vielleicht sogar Tage, an denen vieles fast normal scheint. Normal oder sogar schöner. Jedenfalls tun wir so.

In den Tag hinein leben ist momentan fast unmöglich. Angst, Stress und Einsamkeit sind während einer Quarantäne noch stärker ausgeprägt. Der individuelle Tagesablauf sollte sich aufgrund der Quarantäne jedoch nicht stark verändern, lieber sollte man die alltäglichen Muster beibehalten und nach vorne blicken.