Ich bin ja nicht gerade verwöhnt, wenn es um Anträge geht – mehr als einen halbscharigen habe ich bislang nicht bekommen, und auch der setzte eine Katastrophe voraus, damit er in die Tat umgesetzt werden könnte. Aber vermutlich hat der Betreffende diesbezüglich eh keine Erinnerung mehr. Insofern: „Willst Du mit mir leben?“ hat was.

In einer achtsamen Yogapraxis können wir lernen, sehr genau zu spüren, wie einfühlsam, fordernd, streng oder auch lasch wir mit uns selbst umgehen. Dadurch können wir uns bewusstwerden, welches Verhältnis wir zu unserem Körper-Sein haben. Hier ein Übung um es gleich auszuprobieren.

Wenn ich höre, dass ich auf einem bestimmten Schulungsweg zu meiner Buddha-Natur gelange, dann ist das etwas ganz Anderes als zu erfahren, dass die Buddha-Natur immer da ist. Der große Unterschied.

Selbstliebe erfährt sich gerade dort am meisten, wo sie am schwersten fällt. Da können wir selbst am meisten über die Liebe lernen. Dort wo sie abwesend ist, da kann sie anwesend werden. Die Zurückgewiesenen brauchen unsere Liebe, unser Mitgefühl, unser Verständnis. Doch habe es zuerst einmal für Dich selbst. Dann kannst Du es säen und SEIN.