Blog

Morgen ist der Tag der Arbeit, der dieses Jahr leider auf einen Sonntag fällt. Aber vielleicht ist es trotzdem ein guter Zeitpunkt, sich zu fragen, wie wir unseren Arbeitsalltag empfinden.


Gehen wir gelassen durch den Tag oder ist dieser voll Stress und Hektik? Wahrscheinlich beides, mal so, mal so, aber im Prinzip denke ich, dass wir doch alle am liebsten immer nur gelassen arbeiten möchten.
Dafür sind laut Anja Siepmann ein paar Punkte auschlaggebend:
1. Ganz bei der Sache bleiben: Konzentriert bei einer Sache bleiben, denn sobald unsere Gedanken abschweifen, schaltet sich ein gedanklicher Autopilot ein. Dieser bringt alte Gedankenmuster zum Vorschein und wir können uns nicht auf die Gegenwart konzentrieren und so handeln, wie es jetzt in der jeweiligen Situation passen würde.
2. Achten Sie auf Ihre Gedanken: Unsere Gedanken führen zu Entscheidungen und unser Handeln wird durch diese Entscheidungen gelenkt. Die Wissenschaft bestätigt: Unsere Qualität des Denkens und die Qualität unseres Lebens stehen in engem Zusammenhang. Wenn wir positiven Einfluss auf unsere Gedanken nehmen, wie etwa durch Achtsamkeitsübungen, können wir auch auf unseren beruflichen Erfolg Einfluss nehmen.
3. Singletasking: Multitasking senkt die Produktivität, verschlechtert die Qualität, beeinträchtigt die Kreativität und greift auch unser Wohlbefinden an. E-Mails werden oft zwischendurch erledigt. Doch um produktiv und konzentriert zu arbeiten, sollten wir Zeitfenster festlegen, in denen diese bearbeitet werden. Es könnte auch hilfreich sein, die Benachrichtigungsfunktion auszuschalten.

Mehr zu diesem Thema finden Sie im Buch von Anja Siepmann ‚Gelassen arbeiten – Wie Achtsamkeit den Berufsalltag erleichtert‘, Scorpio 2016.

Kommentare   

# yogahaus 2016-05-03 11:34
Ich komme immer um punkt 8 ins Büro und schalte immer erst um 9:30 meine emails an. Das hilft mir konzebtriert die wichtigen dinge zuerst zu erledigen.♥
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren