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Laut einer neuen Studie wird es in 35 Jahren mehr Plastik als Fische im Meer geben. Der Großteil des Plastiks gelangt über die Flüsse ins Meer, also bin ich, die nicht am Meer wohnt, mit meinem Plastikkonsum, an dieser horrenden Menge an Müll im Meer, mitbeteiligt.

Ist das wirklich unsere Zukunft? Werden wir unsere Umwelt und somit auch unseren Lebensraum immer weiter zerstören? Für mich eine sehr deprimierende Aussicht. Daher habe ich mich in den letzten Wochen damit auseinandergesetzt, wie ich meinen Plastikmüll stark verringern kann.

Hier sechs einfache Tipps zur Plastikvermeidung:

  • Seifenspender. Keine Seifenspender mehr verwenden, sondern einfach Seife am Stück kaufen.
  • Plastikflaschen. Wir haben in Deutschland, Österreich und der Schweiz das Glück, dass das Wasser aus der Leitung eine super Qualität hat. Daher das Wasser aus der Leitung für unterwegs – oder auch für zu Hause – inTrinkflaschen füllen, statt abgepacktes in Plastikflaschen zu kaufen.
  • Plastiksackerl (Einkaufstüten). Statt immer neue Sackerl zu verwenden, einfach eine Baumwolltasche zum nächsten Einkauf mitnehmen.
  • Abgepacktes Essen. Ist es wirklich notwendig, Obst und Gemüse in Plastik zu verpacken? Nein, wir haben die Wahl und können uns beim Einkaufen Essen aussuchen, das ohne Verpackung angeboten wird.
  • Zahnbürsten. Da gibt es zwei Alternativen: entweder eine Zahnbürste, bei der man die Borsten austauschen kann, oder eine Bambuszahnbürste, die ist dann ganz plastikfrei.
  • Fertiggerichte. Diese sind auch in Plastik verpackt, daher selber kochen, braucht zwar länger, schmeckt aber besser.

Die Tipps sind aus der Plattform für nachhaltigen Konsum www.utopia.de entnommen. Weitere Tipps findest du hier.

Kommentare   

# Lothar Repp 2016-02-15 16:29
mit Sicherheit....'der Mensch is a Sau'.....
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