„Wie, o Herr, mag Wohlbefinden im Mönchsorden herrschen?"

Ein langer Weg führt die einstigen Pflanzen der Götter in die Niederungen inbildloser Extase der Konsumgesellschaft. Warum Menschen ihr Bewusstsein verändern.

Das Öl mit all seinen wertvollen Eigenschaften spielt im Ayurveda eine wichtige Rolle. Der international anerkannte und führende Pionier der Ayurveda-Medizin in Europa, Hans H. Rhyner, über die Herstellung, Anwendung und Wirkung des ‚flüssigen Goldes'.

Den Stress reduzieren, den Alltag entschleunigen und sich dadurch besser fühlen – all das soll uns dank dem Modewort ‚Achtsamkeit‘ gelingen. Doch achtsam sein ist lange nicht so einfach, wie es scheint. Anhand dieser fünf einfachen Übungen kann der Einstieg jedoch erleichtert werden.

Wie ist es denn so im Leben? Soll ich, darf ich, muss ich mich dankbar fühlen dafür, wie es läuft? Wenn es stimmt, dass Intelligenz die Fähigkeit ist, Komplexität zu reduzieren (war es Niklas Luhmann, der das gesagt hat?), dann darf ich die vielfältigen Ereignisse, denen ich im Leben so begegne, jetzt mal sehr vereinfacht in vier Arten einteilen: Entweder es läuft gut, oder es läuft nicht so gut; und in jedem der beiden Fälle bin ich entweder selbst daran schuld oder nicht.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich mag den Geruch von Räucherstäbchen, ich bin gern in laotischen Tempeln, wenn Mönche rezitieren, mir gefallen tibetische Rituale mit ihrer Musik, ich bin fasziniert von den trommelnden Mönchen in koreanischen Klöstern. Es wäre reine Heuchelei, wenn ich jemandem seine Freude an buddhistischen Ritualen vergällen wollte.

In dieser Artikelreihe versuchen wir, die einzelnen Schritte beim experimentellen Test der buddhistischen Arbeitshypothese besser zu verstehen: die sieben bojjhaṅga, die ‚Glieder der erlösenden Erkenntnis'.

„Dass, wenn man auf rechtliche Weise Reichtum und ... Ehre erlangt und auch ein langes Leben, ein hohes Alter erreicht hat, und man ... nach dem Tode in einer himmlischen Welt wiedererscheint; Diese vier erwünschten, erfreulichen, angenehmen Umstände ... sind in der Welt schwer zu erlangen. Vier Eigenschaften aber, o Hausvater, führen zur Gewinnung dieser vier Umstände: welche vier Eigenschaften? Bewährung im Vertrauen ... in Sittlichkeit ... in Freigebigkeit und ...in Weisheit.“ Angereihte Sammlung 4 / 61, übersetzt von Nyanatiloka.

„Auf eine Zweiheit stützt sich gewöhnlich diese Welt: auf Sein und Nichtsein. Für den aber, der in rechter Weisheit der Wirklichkeit gemäß die Entstehung der Welt erkennt, gibt es das nicht, was man in der Welt ‚Nichtsein' nennt ... gibt es das nicht, was man in der Welt ‚Sein' nennt.

Der Philosoph Wilhelm Schmid über die Liebe und das Denken als Quelle der Gelassenheit.

Hand aufs Herz: Wann haben Sie sich zuletzt über Kleinigkeiten geärgert oder vielleicht sogar einen Menschen, den Sie mögen, angeschrien? Wann waren Sie ängstlicher, als Ihnen lieb war, und bei welcher Gelegenheit waren Sie maßlos enttäuscht?

Es hat mich bewegt, kürzlich in den Nachrichten zu hören, dass ein engagierter Hamburger Handballtrainer, der seine Mannschaft über nahezu ein Jahrzehnt von Erfolg zu Erfolg geführt hat, wenige Stunden nach seiner vorzeitigen Kündigung einen Herzinfarkt erlitt. Nicht immer ist der Zusammenhang zwischen seelischem Befinden und Reaktionen des Herzens so offensichtlich.

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Der Zen-Meister Gregory Snyder leitet seit vier Jahren in einer der ärmsten Gegenden New Yorks das ‚Awake Youth Project’, ein Meditationsprogramm für problembeladene Jugendliche. 

Was ist eigentlich Meditation und wofür soll sie gut sein? Diese jahrtausendealte Tradition kann uns heutige Menschen vom Leid befreien. In abendländisch-philosophischer Tradition wird ‚Meditation' oft als intensives Nachdenken verstanden, nehmen wir etwa Descartes´ berühmte 'Meditationes de prima philosophia'.

Die tibetische Nonne Lama Irene über das Wesen der tibetischen Meditation, ihren eigenen buddhistischen Weg und wie auch wir Menschen im Westen ernsthaft meditieren lernen können.

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Immer wieder sind die Medien voll von Berichten über den Missbrauch Jugendlicher durch katholische Geistliche. Doch auch im Buddhismus ist Missbrauch ein großes Thema. 

Im Vyagghapajjasutta des Aṅguttaranikāya (IV, 281) nennt Buddha vier Bedingungen dafür, dass jemand in diesem Leben Wohl und Glück hat, nämlich „dass er fleißig ist, dass er wachsam ist, dass er gute Freunde hat, dass er ein ausgewogenes Leben führt".

Für viele Menschen ist ihre Arbeit Quelle für Ärger und Unsicherheit. Selbst diejenigen, die ihren Beruf lieben, leiden zunehmend unter Zeitnot, restriktiven Vorschriften, Konkurrenzdruck, mangelnder Wertschätzung und fehlender Orientierung.

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