Ayurveda-Expertin Kerstin Rosenberg über Behandlungsmethoden, Medikamentenphilosophie und Ausbildungskriterien zum Ayurveda-Therapeuten.

Die Praxis von Yoga wirkt sich auf unser körperliches Wohlbefinden aus. Der Yoga verändert aber auch das Verhältnis, das wir zu uns selbst haben und somit unsere Beziehungen. Aber inwiefern? Wie können uns die philosophischen Weisheiten des Yoga in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen im Alltag weiterhelfen?

Wir führen ein Leben in Wohlstand und Frieden, mit Rentenanspruch, Krankenversicherung und sonstigen sozialen Leistungen. Warum sind wir Menschen im Westen dennoch so unzufrieden, so unglücklich, so unleidlich?

Meditationslehrerin und U\W-Kolumnistin Marie Mannschatz gibt hilfreiche Tipps für ein Leben im Hier und Jetzt.

Viele Zen-Neulinge kommen zu einem Zen-Einführungsseminar, weil sie einen Ausgleich zur Hektik der Arbeitswelt suchen. Sie versprechen sich Entspannung und Erlösung von ihrem inneren Stress. Und sie träumen von Gelassenheit und innerer Stille. Dann sitzen sie in dem Seminar (im Zen Sesshin genannt) in einer Reihe mit anderen dunkel gekleideten Menschen.

Wie gehen Sie ganz persönlich mit Ihren täglichen Herausforderungen um? Aus der Erfahrung im über zehnjährigen Unterrichten der MBSR-Methode hat Jan Eßwein konkrete Hinweise gesammelt, die auch Sie für sich nützen können. Einerseits ist es in unserer Zeit immens wichtig, langfristig gesund und leistungsfähig zu bleiben. Andererseits wird gerade das immer schwieriger.

Die Einsichtsmeditation ist eine beliebte Meditationsform, die sich auf die ursprünglichen Lehren des Buddha bezieht. Was sind die wichtigsten Kennzeichen dieser zeitlosen Meditation, wenn sie in unserer westlichen Kultur erfolgreich praktiziert wird?

„Dass, wenn man auf rechtliche Weise Reichtum und ... Ehre erlangt und auch ein langes Leben, ein hohes Alter erreicht hat, und man ... nach dem Tode in einer himmlischen Welt wiedererscheint; Diese vier erwünschten, erfreulichen, angenehmen Umstände ... sind in der Welt schwer zu erlangen. Vier Eigenschaften aber, o Hausvater, führen zur Gewinnung dieser vier Umstände: welche vier Eigenschaften? Bewährung im Vertrauen ... in Sittlichkeit ... in Freigebigkeit und ...in Weisheit.“ Angereihte Sammlung 4 / 61, übersetzt von Nyanatiloka.

Die dritte Zuflucht der Buddhisten lautet: saṅghaṃ saraṇaṃ gacchāmi – Ich nehme meine Zuflucht zum Saṅgha. Dieser Wortlaut ist nicht eindeutig. Sangha kann nämlich dreierlei bedeuten.

Der österreichische Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier spricht im Iterview mit Christina Klebl und Elisabeth Riedl über eine Jugend, die sich aus Individualisten, Pragmatikern und Sozialrealisten zusammensetzt.

Können wir ein Leben führen, das nicht auf Kosten unserer Mitmenschen, der Tiere und der Umwelt geht?

Wie gehen Unternehmen mit Berufsanfängern um, die keine Lust auf traditionelle Karrierewege haben, die nicht durch Geld, sondern über Sinn motiviert sind? Franziska Fink beforscht, wie sich Firmen und Führung verändern, wenn eine Generation den Arbeitsmarkt erobert, deren Leitwerte Entwicklung, Sinn und soziales Netzwerk sind.

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Der Neurowissenschaftler Tim Gard erklärt, welche Regionen im Gehirn durch Meditation aktiviert werden und wie wir uns unserer Gedanken bewusstwerden können.

Die bekannte amerikanische Meditationslehrerin Sharon Salzberg, strahlt Wohlwollen und Güte aus. Und das kommt nicht von ungefähr. Seit 1974 unterrichtet sie Metta-Meditation. Sie spricht über ihre schwere Kindheit, ihre Liebe zum Buddhismus, Kindererziehung und ihre Zukunft.

Wolfgang Seifert war Berufsmusiker, als er vor mehr als dreißig Jahren an einem Vipassana-Kurs teilnahm und kurz darauf seinen Beruf aufgab. Seither widmet er sein Leben dieser Übung und der Verbreitung der dazugehörigen Lehre. Er lebt bescheiden, manchmal nur in seinem Wohnmobil, und glaubt an die Radikalität der buddhistischen Lehre, die die größte Herausforderung in seinem Leben ist.

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Gerald Hüther, Neurobiologe, über die Verbrauchbarkeit des Menschen und warum bedingungslose Liebe der Ausweg ist.

Johan Galtung, international anerkannter norwegischer Friedensforscher und Entwickler einer Methode zur Konflikttransformation, spricht über Ärger auf internationaler Ebene, seine Sicht auf den Syrienkrieg und warum das Millet-System des Osmanischen Reiches ein Vorbild für Syrien sein kann.

Ein Versuch, im kollektiven Wahn vernünftig zu bleiben. Es gibt eine neue Globalisierung. Die Globalisierung einer verrückten Terror- und Kriegshysterie. Begleitet wird diese vom Erstarken politischer Kräfte, die viele Formen von Aggression oder Hass predigen.

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