Der Atem ist das, was uns am tiefsten mit dem Leben verbindet: Wer atmet, der lebt.

Wissenschaftliche Untersuchungen nach schulmedizinischen Standards über die Wirksamkeit von Ayurveda-Behandlungen stecken noch in den Kinderschuhen. Das soll sich aber bald ändern.

Bereitet es Spaß, gesund zu leben, oder verdirbt pure Gesundheit die Laune? Untersuchungen an Schulkindern zeigen, dass sie über Risiken wie Rauchen, Alkohol, Unvorsichtigkeit im Straßenverkehr bestens aufgeklärt sind, was sie nicht im mindesten daran hindert, all diese Risiken einzugehen.

 Das auf Achtsamkeit basierende Stressreduktionsprogramm MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) wird weltweit immer häufiger angewendet. Dessen Begründer Jon Kabat-Zinn spricht über Achtsamkeit, Buddhismus und die Gefahren des illusorischen Denkens.

Die ersten zehn Jahre des 3. Jahrtausends haben uns mit drei extremen und globalen Herausforderungen konfrontiert. Alle drei stehen untrennbar miteinander in Verbindung. Und alle drei zeigen das vollständige Versagen unserer gegenwärtigen Zivilisation und jener, die Entscheidungsmacht besitzen.

In verschiedenen Ausgaben dieser Zeitschrift habe ich versucht, mehr oder weniger Kluges zum Thema Achtsamkeit zu schreiben; wie könnte ich also etwas Neues dazu schreiben? Darum will ich ein Lob der Un-Achtsamkeit versuchen. Vielleicht wirft das einiges Licht auf die Achtsamkeit.

Wann und wie der historische Buddha lebte, interessiert viele Buddhisten. Was wir glauben zu wissen und welche Quellen und Interpretationen wir wirklich zur Verfügung haben. Hauptquelle für eine Biografie Buddhas sind die Überlieferungen in unterschiedlichen Sprachen.

Indien und Nepal bieten jene fünf großen – und noch einige kleinere – Plätze, an denen nach der Überlieferung und archäologischen Erkenntnissen der historische Buddha gelebt und gewirkt hat.

Wir besitzen ein Wunder und dieses Wunder heißt ‚Körper'. Doch ohne unser Zutun funktionieren die komplexen Vorgänge in unserem Inneren auf Dauer nicht. Selbst der historische Buddha hat sich von der körperfeindlichen Askese als spiritueller Praxis abgewandt.

Die Angst vor einem drohenden Klimawandel hat das Wort ‚Nachhaltigkeit‘ in den Sprachgebrauch gebracht. Die Zen-Meister vergangener Jahrhunderte führen uns aber vor Augen, dass die Achtung vor der ‚Schöpfung‘ untrennbarer Teil, ja sogar die Essenz des Zen-Buddhismus ist.

Ich war jung, erfolgreich und trotzdem nicht zufrieden. Durch die Begegnung mit Buddha und seiner Lehre hat sich mein Leben von Grund auf geändert.

Der Ärger ist vielfach schon fast eine alltägliche Grundstimmung in Schule, Wirtschaft und Politik geworden. Gelegentlich wird der Ärger als offene Wut geäußert, oft aber nur stillschweigend hinuntergeschluckt, mit allen psychischen Folgen.

Grid List

Meditieren ist modern. ‚Meditation‘ ist in aller Munde. Doch vor allem zu Beginn ist es gar nicht so einfach, täglich zu meditieren. Um den Einstieg zu erleichtern, haben wir neun hilfreiche Tipps zusammengestellt, denn aller Anfang ist schwer.

Krankheit, Depression und Schmerz: Meditation gilt als starkes Mittel gegen die verschiedensten Leiden. Doch wer nur auf dem Meditationskissen sitzt, um sich von einer bestimmten Krankheit zu lösen, wird vermutlich scheitern.Er war ein hilfsbereiter Kollege. Wer bei einem Projekt Unterstützung brauchte, ging zu ihm. Er saß schon früh am Morgen am Schreibtisch.

Der Neurowissenschaftler Tim Gard erklärt, welche Regionen im Gehirn durch Meditation aktiviert werden und wie wir uns unserer Gedanken bewusstwerden können.

Shop

UW99 COVER

Grid List

Fred Kofman gehört zu den Wirtschaftsberatern, die Spiritualität und Business erfolgreich verbinden. Der Ökonom hat mit Ken Wilber und Peter Senge geforscht und das Integral Institute am MIT mitentwickelt. Mit seiner Firma Axialent widmet er sich der Schulung von Unternehmensführern und der Bewusstseinsentwicklung in Unternehmen.

Warum Dankbarkeit gut ist, sie uns aber nicht am Aufstand hindern sollte. Ja sagen und alles gut finden, weil man unfähig ist zur Kritik, das ist es noch nicht. Echte Dankbarkeit basiert auf einem tiefen Ja zum Leben, wie es ist. Aus dieser Tiefe heraus kann sie, wo nötig, den veränderbaren Umständen auch ein klares Nein entgegenschleudern.

Gerald Hüther, Neurobiologe, über die Verbrauchbarkeit des Menschen und warum bedingungslose Liebe der Ausweg ist.

feedback


Die aktuellsten Beiträge
in unserem Blog Bereich.

x
×

UW popup 600x350px