,Bewusst Stehen' - Beim Stehen innehalten. Die Augen schließen oder offen lassen. Das Bewusstsein in die Fußsohlen lenken. Die Unterlage spüren. Das Gewicht des Körpers in den Fußsohlen spüren. Sich bewusst machen, dass man steht. Spüren, wie sich ‚Stehen’ im Körper anfühlt. Die neue Übung der Woche.

Wofür kannst du von Herzen „Danke!“ sagen? Was erfüllt dich und stimmt dich zufrieden? Finde diese Woche Gründe für Dankbarkeit! Auch dir selbst gegenüber kannst du dankbar sein. Die neue Übung der Woche.

Es ist an der Zeit, dein künstlerisches Talent auf die Probe zu stellen. Jeden Tag nimmst du dir ein wenig Zeit, um ein Selbstporträt zu zeichnen/malen. Fange an, dein Gesicht mit der einen Hand zu ertasten, und beginne mit der anderen, dich selbst du zeichnen. Was siehst du am Ende der Woche? Es wird eine Möglichkeit für dich sein, herauszufinden, wer und wie du bist und wie sich deine Wahrnehmung gefärbt hat. Die neue Übung der Woche.

Die neue Übung der Woche - Negative Energien können den Alltag erheblich erschweren und für ein Ungleichgewicht sorgen. Oft greifen wir diese Energien und Gefühle von Mitmenschen auf. Um diese wieder loszuwerden, setze dich auf den Boden. Erkenne die negative Energie in dir. Mit einem tiefen Atemzug nimmst du sie auf und gibst sie beim Ausatmen direkt wieder ab.

Dinge neu entdecken! - Bei dieser Übung geht es darum, auch Bekanntes und Gewohntes mit neuen Augen zu betrachten, sei es nur eine Kleinigkeit wie Wäsche waschen oder den Hund ausführen. Die neue Übung der Woche.

Take it easy - Bleibe ein wenig im Bett liegen nach dem Aufwachen, werde dir des Wachseins und deiner Atmung bewusst. Was werde ich heute tun? Wohin führt mich mein Weg? Welche Emotionen und Stimmungen werden mich durch den Tag führen? Mach dir Gedanken und schreite achtsam in den neuen Tag. Die neue Übung der Woche.

Stress am Arbeitsplatz kennen wir alle nur zu gut. Versuche es mit der Ein-Minuten-Meditation. Nimm dir eine kleine Pause, setze dich aufrecht hin und schließe die Augen. Konzentriere dich dabei nur auf deine Atmung, auf das Heben und Senken deiner Brust. Versuche dich für einen Moment nur auf dich zu konzentrieren und vergesse den Stress um dich herum. Die neue Übung der Woche.

Übe dich in der rechten Rede! Nicht zu lügen und belogen zu werden ist uns allen ein Anliegen. Selten machen wir uns jedoch bewusst, wie eng unsere Worte mit unseren Gedanken und Handlungen zusammenhängen. Die buddhistische Übung der rechten Rede geht also viel weiter, als bloß ‚nicht zu lügen‘. Üben wir uns darin, achtsam zu sprechen, erkennen wir, wie viele Dinge genau betrachtet eine ‚Lüge‘ sind. Die neue Übung der Woche.

Wie sich eine Person fühlt ist von ihrer Körperhaltung abzulesen. Versuche diese Woche deinen Fokus auf deine Körperhaltung zu legen. Mit gerader, aufrechter Haltung wirkst du selbstbewusster und startest besser in den Tag. Es ist sogar wissenschaftlich bewiesen, dass eine gute Körperhaltung unsere Stimmung beeinflusst. Die neue Übung der Woche.

Versuche diese Woche deinen Fokus auf das achtsame Essen zu richten. Bei dieser Übung geht es darum langsam, genüßlich und bewusst zu essen. Versuche dabei den Fernseher und die Zeitung wegzulassen. So lernst du das Essen wieder zu schätzen. Die neue Übung der Woche.

Versuche diese Woche Kleinigkeiten wahrzunehmen. Im Alltag entgehen uns so viele Kleinigkeiten. Gehe an Orte die du gut kennst, schließe deine Augen und versuche dich an so viele Details wie möglich zu erinnern. Öffne deine Augen wieder und vergleiche deine Vermutung mit der Realität. Die neue Übung der Woche.

Am Morgen die Absicht fassen, eine kurze Zeit ganz bewusst achtsam sein zu wollen. Sich alle Gedanken bewusstmachen und auf die vielen kleinen Handgriffe und Bewegungen der morgendlichen Routine achten. Z.B. Achtsam Haare bürsten, Zähneputzen und Gesicht waschen. Die neue Übung der Woche.

Alle Jahre wieder planen wir nach dem Weihnachtsfest an unseren großen Neujahrsvorsätzen. Gehe es langsam an, versuche lieber kleine Schritte zu gehen, dich dafür aber umso mehr zu bemühen und dazu zu schauen, dass du dir und deinen Lieben keine Steine in den Weg legst. Die neue Übung der Woche.

Es ist Weihnachten! In einer Beziehung und auch in Familien ist es wichtig den anderen wertzuschätzen und zu unterstützen. Viel wichtiger als einfach nur Geschenke zu übergeben. Wieder ein Familienfest und eine weitere Möglichkeit Danke zu sagen. Die neue Übung der Woche.

Versuche vor Beginn des neuen Jahres deine Probleme zu lösen mit dieser Übung der Woche. Nimm dir 20 bis 30 Minuten Zeit. Setze dich hin wie zur Meditation und stelle dir innerlich folgende Fragen: Was ist gegenwärtig mein größtes Problem?

Mitunter gelingt es uns, negative Emotionen wie Ärger oder Traurigkeit zu erkennen und zu kontrollieren. Darüber hinaus positive Gefühle zu kultivieren ist aber für viele Menschen angstbesetzt. Habe diese Woche Mut zur Liebe. Die neue Übung der Woche.

Nimm dir Zeit und führe täglich eine achtsame Handlung aus, z.B. achtsam Tee trinken, spazieren gehen, Internetfasten, etc. Du wirst sehen, es geht ganz schnell diese kleinen Übungen auszuführen aber der Effekt ist groß. Die neue Übung der Woche.

Die stille Meditation - Nimm eine aufrechte Sitzhaltung ein und richte deine Aufmerksamkeit auf den Körper. Wandere mit dem Geist von unten nach oben durch deinen gesamten Körper. Die neue Übung der Woche.

Bei dieser Übung geht es um pure Entspannung. Nimm dir regelmäßig Zeit für ein langes, heißes Bad. Werde dir deines Körpers achtsam bewusst und genieße, wie ein Bad dein Immunsystem entlastet und entspannt. Die neue Übung der Woche. 

Viele Menschen assoziieren Meditation mit einer regungslosen Körperhaltung. Doch das muss nicht sein. Bewegte Meditationsformen können manchmal ein Spüren von Körperenergien erleichtern. Die neue Übung der Woche.

Negative Energien können den Alltag erschweren und für ein Ungleichgewicht sorgen. Um diese wieder loszuwerden, setze dich auf den Boden. Erkenne die negative Energie in dir. Mit einem tiefen Atemzug nimmst du sie auf und gibst sie beim Ausatmen direkt wieder ab. Die neue Übung der Woche. 

Für eine Woche vegetarisch leben. Verzichte diese Woche auf Fleisch und Fisch und schildere deine Erfahrungen damit. Könntest du dir vorstellen gar kein Fleisch mehr zu essen? Die neue Übung der Woche.

Hast du schon einmal Yoga ausprobiert? Yoga unterstützt dich beim Relaxen und schärft deine Sinne, außerdem hilft es dir präsent zu sein und den aktuellen Moment achtsam zu erleben. Die Übung der Woche.

Der Herbst ist da - die perfekte Zeit für lange Spaziergänge im Park. Lass dich bei deinem nächsten Spaziergang von deinem Partner oder Freund führen. Gewinne neue Sinneseindrücke und stärke dadurch deine Wahrnehmung. Die neue Übung der Woche.

Versuche diese Woche achtsam zu essen. Nimm dir Zeit, setz dich an den Tisch und achte bewusst darauf langsam und genüsslich zu essen. Im Prinzip, ist alles was du achtsam mit voller Aufmerksamkeit machst, Meditation. Die neue Übung der Woche.

Bei dieser Übung der Woche geht es um pure Entspannung. Nimm dir regelmäßig Zeit für ein langes, heißes Bad. Werde dir deines Körpers achtsam bewusst und genieße, wie ein Bad dein Immunsystem entlastet und entspannt. Steige langsam wieder aus der Badewanne, leg dich hin und merke, wie du Kraft für den neuen Tag schöpfst.

Wenn du lernst bewusst zu atmen und achtsamer in den Tag zu schreiten, wirst du dich schnell von Stress, Ängsten und Sorgen trennen können. Die neue Übung der Woche.

Wieder dicke Luft am Arbeitsplatz nach der Sommerpause? Versuche drei ganz bewusste Atemzüge zu machen, wenn du dich am Morgen an deinen Arbeitstisch setzt. Du wirst mit voller Konzentration und neuer Kraft in den Tag starten. Die neue Übung der Woche.

Man könnte es auch mal ausprobieren täglich zu meditieren, um wirklich achtsam voranzuschreiten im Leben. Sei es nur für einen kurzen Moment. Merke wie es dir von Tag zu Tag besser geht. Die neue Übung der Woche.

Setze dich Abends gemütlich hin und veranstalte deine eigene kleine Teezeremonie. Genieße dabei die Stille und Harmonie und merke, wie du langsam den Alltagsstress vergisst und runterkommen kannst. Die neue Übung der Woche.

Fange an, deine Erfahrungen innerlich zu dokumentieren. Was denkst und empfindest du in dem Moment? Mach dir kleine innere Notizen. Die neue Übung der Woche.

Wenn es so heiß ist, hilft manchmal nur eine kleine Abkühlung. Fahre zu deinem bevorzugten Badeort und nehme das Wasser achtsam wahr. Wie fühlt es sich an? Wie umspült es deinen Körper? Welche Temperatur hat es? Dein Körper und dein Kopf werden sich danach unbeschwerter anfühlen. Die neue Übung der Woche.

Konzentriere dich für eine Minute lang auf einen Gegenstand, z.B. ein Bleistift oder ein Buch. Schau dir die Form an, wie fühlt sich die Oberfläche an? So bekommt man wieder einen freien Kopf.

Es fällt nicht jedem leicht in der Früh aufzustehen und den Tag motiviert zu starten. Probiere es mit ein bisschen Musik. Lausche den Klängen, lasse die Musik auf dich wirken und du wirst sehen mit was für einer Energie du den Tag beginnen kannst. Die neue Übung der Woche. 

Es ist Sommer, die Hitze spielt verrückt und so auch manchmal unsere Emotionen. Einfach mal innehalten. Wenn die Gefühle in dir aufbrodeln, versuche bewusst ein- und auszuatmen, setz dich einen Moment hin und vermeide es, zu stürmisch zu reagieren. Die neue Übung der Woche. 

Wenn du in der Nacht unruhig bist und nicht gut einschlafen kannst, können dir diese kleinen Achtsamkeitsübungen helfen. Versuche es mit einer kurzen Atemmeditation oder denke vor dem Einschlafen an Dinge die dich glücklich machen oder an Menschen, denen du dankbar bist. 

Das Treppensteigen gehört für die Meisten zur alltäglichen Routine. Auch bei dieser Aktivität kann man Achtsamkeit üben. Achte bei jeder Stufe auf deine Atmung und Beinarbeit.

Man muss nicht alles auf einmal erledigen, schalte lieber einen Gang runter und konzentriere dich bewusst auf eine Sache. Immer mit der Ruhe. Weg von der Hektik.

Mache einen Spaziergang durch den Park und nimm wahr, welches Gefühl es in dir auslöst, wenn du eine Blume, einen Vogel betrachtest oder Hunden beim Spielen zusiehst.

Achtsamkeit lernen im Urlaub. Was gibt es Besseres? Gerade als Anfänger tut man sich im Alltag manchmal schwer, den richtigen Einstieg in die Achtsamkeitsphilosophie zu finden. Im Urlaub bleibt einfach mehr Zeit, um sich bewusst darauf zu konzentrieren.

Sorg dafür, dass deine Haltung immer aufrecht ist. Schenke deiner gesamte Körperhaltung für 1-2 Minuten deine Aufmerksamkeit. Welche Teile deines Körpers sind angespannt, welche entspannt?

Alle guten Dinge sind drei. Versuche drei Dinge aus deinem Alltag achtsam durchzuführen. Egal, ob telefonieren oder etwas in den Mistkübel werfen. Auf diese Weise kannst du mehrmals am Tag dein Gehirn trainieren.

Du kennst das sicher, wenn du keine Energie hast, dann wird alles mühsam und beschwerlich. Achtsamkeit kann dir dabei mit Sport, guter Ernährung und Meditation helfen. Im Nu bist du wieder frisch und erholt.

Tagtäglich fassen wir unzählige Gegenstände an, dennoch kommt es sehr selten vor, dass wir diese bewusst erfühlen. Versuche diese Woche alle Gegenstände in deiner Hand bewusst wahrzunehmen. Welche Form hat der Gegenstand, wie fühlt sich die Oberfläche an?

Nicht vergleichen! Wir machen es immer wieder, vergleichen uns ständig mit unseren Mitmenschen. Versuche dich diese Woche als Individuum wahrzunehmen. Es ist ganz egal, ob ein Anderer schneller oder langsamer ist als du. Wir alle gehen einen anderen Weg. Achte auf deinen Eigenen.

Der Frühling ist da! Die Knospen öffnen sich und die Sonne wärmt. Versuche bei deinem nächsten Spaziergang, alles noch intensiver wahrzunehmen. Höre den Vögeln beim Zwitschern zu und lausche dem Pfeifen des Windes. Denke darüber nach, was die Natur in dir auslöst.

Ostern ist da! In einer Beziehung und auch in Familien ist es wichtig den anderen wertzuschätzen und zu unterstützen. Wieder ein Familienfest und eine weitere Möglichkeit Danke zu sagen.

Die meisten Menschen sind visuelle Typen, dennoch vergessen wir, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und sind abgelenkt. Nimm diese Woche die Bilder und Eindrücke deiner Umgebung achtsam wahr.

Nutze die wenigen oder vielen Meter zum Auto, zur Bahn oder zum Bus für eine kurze Gehmeditation. Spüre deine Füße bei jedem Schritt, deine Haltung und die leichte Brise, den Schneesturm oder die warme Morgensonne auf deiner Haut!

Wofür kannst du von Herzen „Danke!“ sagen? Was erfüllt dich und stimmt dich zufrieden? Finde diese Woche Gründe für Dankbarkeit! Auch dir selbst gegenüber kannst du dankbar sein.

Sogar Menschen mit einem guten Zeitmanagement können nicht alles meistern und müssen sich Grenzen setzen. Ab und zu kann es auch zu viel werden. Versuche Aufgaben abzugeben oder um Unterstützung zu bitten, auch wenn es ein wenig Überwindung kostet. Das kannst du tun, um nicht in die totale Erschöpfung zu geraten.

Oftmals ertappt man sich dabei, nur anfangs aktiv zuzuhören und anschließend desinteressiert zu sein. Höre diese Woche gut zu! Nimm die Qualität von Gesprächen wahr, in denen du achtsam zuhörst.

Genug Forschungen zeigen wie wichtig hilfreiche Freunde für unser Wohlbefinden sind. Nimm dir diese Woche Zeit über deine Freunde nachzudenken und erinnere dich wie sie dir geholfen oder dich unterstützt haben. Wer fällt dir zuerst ein? Schreibe ein paar Zeilen über eure gemeinsamen Erlebnisse.

Nimm eine aufrechte Sitzhaltung ein und richte deine Aufmerksamkeit auf den Körper. Wandere mit dem Geist von unten nach oben durch deinen gesamten Körper. Gehe dann über zu einer achtsamen Wahrnehmung der Ein- und Ausatmung.

Prüfe all dein Handeln. Stelle dir diese Woche jeden Tag die Frage „Lebe ich ein ethisch vertretbares Leben?“ und beantworte sie abends, bevor du zu Bett gehst.

Versuche für einen gewissen Zeitraum, zum Beispiel für eine Woche lang, täglich um 5 Minuten vor 12 daran zu denken, dass es fünf vor zwölf ist. Führe ein Tagebuch und stelle anschließend fest, wie oft die Übung gelungen ist und was sie persönlich gebracht hat.

Versuche beim Warten auf deine Ubahn eine kurze Übung durchzuführen. Richte deine ganze Aufmerksamkeit auf das Stehen. Das Gewicht des Körpers spüren, den Atem spüren, die Berührung der Fußsohlen am Boden spüren. Schaue nach, wie ent- oder gespannt dein Körper ist.

Nutze Wartesituationen wie rote Ampeln, Supermarktkassen oder Arztbesuche als achtsame Übung. Lenke die Aufmerksamkeit auf deine Atmung. Diese Übung wird dir im Alltag bei stressvollen Situationen helfen.

Versuche diese Woche mit all deinen Sinnen in den Tag zu leben. Rieche, schmecke, schaue, fühle und höre bewusst. Sei achtsam und entdecke neue Dinge, welche sonst an dir vorbeigehen.

Alle Jahre wieder planen wir nach dem Weihnachtsfest an unseren großen Neujahrsvorsätzen. Gehe es langsam an, versuche lieber kleine Schritte zu gehen, dich dafür aber umso mehr zu bemühen und dazu zu schauen, dass du dir und deinen Lieben keine Steine in den Weg legst.