Erlebe deine persönliche Tee-Zeremonie. Nimm dir während dem Arbeiten eine kleine Auszeit, indem du dir einen Tee kochst und diesen anschließend genüsslich trinkst. Blende alles andere aus und lasse deinen Geist so zur Ruhe kommen.

Oftmals beschäftigen wir uns nur mit unseren Schwächen und vergessen dabei manchmal darauf, welche großartigen Fähigkeiten wir eigentlich besitzen. Steigere dein Selbstvertrauen und werde dir deiner Stärken bewusst.

Nimm dir Zeit und denke darüber nach, was du gerade tust oder den ganzen Tag über bereits getan hast. Was passiert in diesem Moment alles um dich herum? Wie reagierst du? Beobachte deine Gedanken und Gefühle und versuche bewusster zu leben.

Dieser Übungsweg hilft dir, durch Verblendung und Nichtsehen verursachte Leiden zu überwinden.
Hier leitet Peter Riedl eine 25-minütige Vipassana-Meditation.
Wer sich für diese Form der Meditation interessiert und sie selbst einmal ausprobieren möchte, hier geht es zum Seminar, geleitet von Peter Riedl.

Wir leben in einem digitalen Zeitalter. Dabei kann einem das Handy, der Computer und der Fernseher schon einmal zu viel werden und Stress erzeugen. Am Besten wäre es, diese elektronische Geräte ein- oder mehrmals am Tag für mehrere Stunden beiseite zu legen und sich selbst wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. 

Arbeit, Alltag, sogar die Mittagspause kann ab und an stressig werden. Gehe es daher langsam an. Nimm dir Zeit und entschleunige deine alltäglichen Pflichten. Du wirst deinen Tag so viel konzentrierter angehen, als wenn du alles so schnell wie möglich hinter dich bringen willst. Qualität statt Quantität.

Hilfe, ich komme nicht weiter! Nimm dir eine kreative Pause und lass dich inspirieren. Probiere etwas Neues oder geh wieder einmal mit Freunden aus. Das Wichtigste ist, dir eine Pause von deinen Alltagsstrukturen zu nehmen, damit du wieder frisch starten kannst.

Lass den Tag noch einmal aufleben. Setz dich am Abend hin, nimm dir ein Blatt Papier und einen Stift und schreib all deine Erlebnisse und Gefühle auf, die dich an dem Tag beschäftigt haben. Es wird dir helfen, mit kurzen bewussten Sätzen, deinen Kopf frei zu bekommen.

Nimm dir Zeit um dich selbst zu belohnen. Klopfe dir auf die Schulter und sage dir dabei:„Das habe ich gut gemacht!“. Iss ein Stück Schokolade, nimm dir eine Pause mit deinem Lieblingstee. Fühl dich gut dabei. Tu dir was Gutes!

Setze dich im Park auf eine Bank, atme die frische Luft und den Duft der Blätter und Blüten ein. Hörst du zwitschernde Vögel? Wenn du im Urlaub auf einem Strand bist, lege dich in den Sand und genieße die Meeresbrise, die dir durch die Haare weht. Die Natur ist angewiesen auf die Achtsamkeit der Menschen.

Oftmals verlieren wir uns in einem langen Arbeitstag und vergessen, regelmäßig Pausen einzulegen. Damit das nicht passiert, kannst du dir einen Wecker stellen, der dich daran erinnert, deine Pausen einzuhalten. Lass alles andere für einen Moment liegen, setz dich hin, geh raus an die frische Luft und merke, wie entspannt und konzentriert du nach einer kleinen Pause weitermachen kannst.

Für die meisten Menschen ist der Arbeitsplatz der Ort mit dem höchsten Stresslevel. Wenn du am Morgen schon gestresst bist, wirst du den Stress nicht mehr los. Setze dich in der Früh gemütlich hin, richte dir ein kleines Frühstück her und atme tief ein. So kannst du entspannter und beruhigter in den Arbeitstag starten.

Nimm dir einen Augenblick, halte inne und achte darauf was du im Hier und Jetzt denkst und empfindest. Spüre in dich hinein. Welche Gedanken hast du? Was sind deine Tätigkeiten in diesem Moment? Wie fühlst du dich dabei? Die Gegenwart wahrnehmen.

Bist du im Alltag häufig gestresst und unruhig? Setze dich an einen ruhigen Ort, an dem du allein sein kannst. Mache dir Gedanken darüber, warum du so gestresst bist. Fange an, mit deinem Zeigefinger mehrmals auf die selbe Stelle deines Körpers zu klopfen. Bei den Schläfen, zwischen den Augenbrauen, über deiner Oberlippe. Merke, wie du langsam entspannter und gelassener wirst. 

Bleibe ein wenig im Bett liegen nach dem Aufwachen, werde dir des Wachseins und deiner Atmung bewusst. Was werde ich heute tun? Wohin führt mich mein Weg? Welche Emotionen und Stimmungen werden mich durch den Tag führen? Mach dir Gedanken und schreite achtsam in den neuen Tag.

Wir berühren jeden Tag so viele Gegenstände, doch wie viele davon nehmen wir wirklich bewusst wahr? Nimm dir Zeit um die bekannten und unbekannten Gegenstände in deinen Händen wirken zu lassen. Achte bewusst darauf wie sich die Oberfläche anfühlt, welche Form der Gegenstand hat und ob dieser vielleicht sogar einen Geruch hat. 

Nimm dir Zeit für deinen täglichen Einkauf und denke dir ein gutes Rezept aus. Achte darauf, dass dein Gericht hauptsächlich aus frischen, saisonalen Produkten besteht. Bevor du dich zum Essen hinsetzt, halte einen kurzen Moment inne. Schau dir genau an, was auf deinem Teller ist, nimm die Gerüche, Formen und Farben wahr. Bedanke dich anschließend für diese schöne Mahlzeit und du wirst sehen, wie du automatisch viel bewusster isst.

Egal, ob öffentlich oder mit dem Auto, anstatt dich über Wartezeiten zu ärgern oder dich über die anderen Menschen im Verkehr aufzuregen, versuche, eine große innere Ruhe zu finden. Fange an, dir ganz simple Fragen zu stellen. Wie fühlen sich die Sitze, auf denen du Platz genommen hast, an? Was hörst du? Ist das Wetter schön? Merke, wie sich dein Stress langsam verringert und du deine eigenen Emotionen besser kontrollieren kannst.

Schenke jeden Tag verschiedenen Personen deine großzügige Freude oder einen kleinen Moment deiner Aufmerksamkeit. Denke währenddessen darüber nach, wie du dich in diesem Moment fühlst, wie sich deine eigene Energie im Körper verändert und welche Wirkung deine Großzügigkeit auf diese Personen hat.

Bei dieser Übung geht es um pure Entspannung. Nimm dir regelmäßig Zeit für ein langes, heißes Bad. Werde dir deines Körpers achtsam bewusst und genieße, wie ein Bad dein Immunsystem entlastet und entspannt. Steige langsam wieder aus der Badewanne, leg dich hin und merke, wie du Kraft für den neuen Tag schöpfst.

Bei dieser Übung geht es darum, auch Bekanntes und Gewohntes mit neuen Augen zu betrachten, sei es nur eine Kleinigkeit wie Wäsche waschen oder den Hund ausführen. Entdecke deine Routine und dein persönliches Umfeld neu und schenke diesen wieder mehr Aufmerksamkeit.

Achte einen Tag lang auf alle Gerüche, die dich umgeben, wenn du spazieren gehst. Wie riechen Regen und Wind? Hat der Sonnenschein einen bestimmten Geruch? Du kannst auch Gewürze und Öle mit verschiedenen Erinnerungen, die du vielleicht damit verbindest, austesten. Stell dir die Frage, was Gerüche bei dir auslösen, und schreibe dies auf.

Jeden Tag nimmst du dir ein wenig Zeit, um ein Selbstporträt zu zeichnen/malen. Fange an, dein Gesicht mit der einen Hand zu ertasten, und beginne mit der anderen, dich selbst du zeichnen. Was siehst du am Ende der Woche? Es wird eine Möglichkeit für dich sein, herauszufinden, wer und wie du bist und wie sich deine Wahrnehmung gefärbt hat.

Negative Energien können den Alltag erheblich erschweren und für ein Ungleichgewicht sorgen. Oft greifen wir diese Energien und Gefühle von Mitmenschen auf. Um diese wieder loszuwerden, setze dich auf den Boden. Erkenne die negative Energie in dir. Mit einem tiefen Atemzug nimmst du sie auf und gibst sie beim Ausatmen direkt wieder ab.

Wann hast du das letzte Mal einer Person gedankt? Ihr gesagt, wie wichtig sie dir ist und dein Leben bereichert? Nimm dir diese Woche Zeit, den Menschen in deinem Leben zu danken.

Morgens die ersten Minuten nach dem Aufwachen noch einige Minuten mit offenen Augen liegenbleiben. Schau nicht aufs Handy. Werde Dir des Wachseins bewusst und spüre deine Atmung. Bereite dich darauf vor, den Erfahrungen des Tages mit Achtsamkeit zu begegnen.

Wir alle sind mehr oder weniger schutzbedürftig und suchen Geborgenheit und Harmonie. Fokussiere diese Woche so oft wie möglich in die Mitte deiner Brust und stelle dir vor, du bist genau hier, in deinem Herzen, zu Hause.

Prüfe all dein Handeln. Stelle dir diese Woche jeden Tag die Frage „Lebe ich ein ethisch vertretbares Leben?“ und beantworte sie abends, bevor du zu Bett gehst.

Wir erleben uns oft als Opfer und sind dabei doch auch Täter. Das ist nicht leicht zu erkennen. Beschreibe für dich eine oder mehrere konkrete Lebenssituationen, in denen du dich als Opfer erlebst.

Nimm dir 20 bis 30 Minuten Zeit. Setze dich hin wie zur Meditation und stelle dir innerlich folgende Fragen: Was ist gegenwärtig mein größtes Problem?

Nimm eine aufrechte Sitzhaltung ein und richte deine Aufmerksamkeit auf den Körper. Wandere mit dem Geist von unten nach oben durch deinen gesamten Körper.

Viele Menschen assoziieren Meditation mit einer regungslosen Körperhaltung. Doch das muss nicht sein. Bewegte Meditationsformen können manchmal ein Spüren von Körperenergien erleichtern.

Bei der Kontemplation betrachtet man einen geistigen Gegenstand. Das kann ein Problem sein, das auftaucht, wie ein Gefühl der Eifersucht oder des Ärgers.

Wir alle sind mehr oder weniger schutzbedürftig und suchen Geborgenheit und Harmonie. Fokussiere diese Woche so oft wie möglich in die Mitte deiner Brust und stelle dir vor, du bist genau hier, in deinem Herzen, zu Hause.

Die Kraft der Gedanken erkennen, das ist doch esoterischer Unfug, oder? Jeder Mensch ebnet ununterbrochen seinen Weg durch fortwährende Selbstsuggestionen in die eine oder andere Richtung, ob er sich dessen nun bewusst ist oder nicht.

Mitunter gelingt es uns, negative Emotionen wie Ärger oder Traurigkeit zu erkennen und zu kontrollieren. Darüber hinaus positive Gefühle zu kultivieren ist aber für viele Menschen angstbesetzt.

Hilfe, ich stagniere! Im Job, in der Beziehung, du kommst nicht weiter, so sehr du es auch versuchst? Nimm dir eine kreative Pause und tanke Inspiration!

Nimm dir diese Woche vor, für einen definierten Zeitraum – eine Stunde oder einen Tag lang – nicht zu telefonieren, nicht im Internet zu surfen und kein TV zu schauen, und halte den Vorsatz ein.

Vereinbare mit einem Familienmitglied oder einem Bekannten, diese Woche täglich eine ‚Top 3‘-SMS zu wechseln: Frage deinen Übungspartner per SMS nach den drei wertvollsten Erfahrungen und Erlebnissen des Tages.

Die Natur bietet unzählige Gelegenheiten, Achtsamkeit auf wunderbare und schöne Weise zu üben. Gehe diese Woche durch ein trockenes Flussbett oder auf einem steinigen Waldwanderweg spazieren.

Die meisten Menschen sind visuelle Typen, dennoch vergessen wir, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Nimm diese Woche die Bilder und Eindrücke deiner Umgebung achtsam wahr.

Lenke diese Woche deine Aufmerksamkeit auf den Geschmacksinn. Das funktioniert besonders gut beim achtsamen Essen, aber auch in beliebigen anderen Situationen kannst du dich aufs Schmecken besinnen.

Die ‚Übung der Woche’ soll zur Inspiration und Motivation für die eigene Achtsamkeitspraxis dienen. Ein Austausch über persönliche Erfahrungen und auftauchende Fragen ist empfehlenswert.

Übe Achtsamkeit beim Verlassen deiner Wohnung. Suchst du wie wild den Schlüssel oder hängt er geordnet an der gewünschten Stelle? Verlässt du das Haus bereits gehetzt und in Eile? Halte einen Moment lang inne.

Nutze die morgendliche Routine als Achtsamkeitspraxis! Ob sanftes Vogelgezwitscher oder dröhnender Wecker: ein neuer Tag hat begonnen. Aus dem Bett, ab zur Toilette und ins Bad. Der erste Blick in den Spiegel und die ersten bewertenden Gedanken gehen los: „Mensch, wie sehe ich denn aus!“, „Ich muss endlich mehr Sport machen“.