Leben

Bernie Glassman Roshi ist einer der bekanntesten Vertreter eines engagierten Buddhismus, gründete viele soziale Projekte, lädt ein zur Meditation an ungewöhnlichen Orten wie auf der Straße mit Obdachlosen oder in Auschwitz und vertritt die Ansicht, dass man die Tiefe der Erleuchtung im Handeln einer Person sieht.

Während sich der Buddhismus im Westen verbreitet, setzt er neue Schwerpunkte. So gibt es eine Richtung, die nennt sich ‚Engagierter Buddhismus'. Sie sind einer der führenden Vertreter dieser Richtung, die versucht, Meditation und soziales Verhalten zu verbinden. Ist das ein speziell westlicher Weg und neu in der Lehre des Buddha oder wird damit eine Tradition fortgesetzt?
Ich denke, es ist eine Fortsetzung. Eine Tradition geht auf Kobadaishi zurück, dem Gründer der Shingon-Sekte aus Japan, der im 6. Jh. lebte. Er sagte, dass man den Grad der Erleuchtung einer Person daran messen kann, wie sie anderen dient. Das ist für mich einer der Anfänge eines sozial engagierten Buddhismus. Was er damit meinte, ist sehr klar. Die Erleuchtung wird definiert als eine Erfahrung der Einheit des Lebens, der Verbindung allen Lebens. Die meisten Menschen erfahren sich mit sich selbst verbunden, sie empfinden: „Das ist mein Körper, das sind meine Hände." Wenn die Tiefe ihrer Erleuchtung da aufhört und sie die Einheit nur in Beziehung auf sich selbst erfahren, dann werden ihre Handlungen darauf gerichtet sein, für sich selbst zu sorgen. Sie denken: „Ich möchte noch besser, klarer, gesünder oder weiser werden." Es dreht sich alles um das eigene Ich. Wenn jedoch das Gefühl der Verbindung weiter geht, so wie z.B. eine Mutter sich nicht getrennt vom Kind fühlt, dann erfolgt daraus ein Handeln und Sorgen für andere.UW77INT-Der_Weg_ist_endlos

Aber das ist doch ganz natürlich.
Das ist alles natürlich, doch es hängt vom Erleben der Verbundenheit mit dem ganzen Leben ab. Verbundenheit ist nur ein Wort, aber was zählt, ist die Handlung. Ein gutes Beispiel für mich ist der Dalai Lama. Er handelt nicht für sich selbst, nicht einmal nur für die Tibeter, sein Handeln dient der ganzen Welt. Wenn sich die Erleuchtung eines Menschen so vertieft, dann öffnet sich ganz natürlich dieses Handeln für andere. Du dienst dir selbst, doch du selbst bist die ganze Welt. Die Menschen sagen dann: Oh, er sorgt für die anderen, er ist sozial engagiert. Doch zuerst sorgt er für sich selbst.

Dann geht der engagierte Buddhismus auf den Buddha zurück, denn als ein voll erleuchtetes Wesen musste er sich für die ganze Welt engagieren.
Ja sicher, ich würde auch sagen, es geht auf den Buddha zurück. Es gibt jedoch eine bestimmte Weise, die dann zu einer Form wurde. In all den Jahren haben sich verschiedene Wege mit bestimmten Schwerpunkten entwickelt. Mein Weg unterscheidet sich auch von anderen. Ich versuche zu lehren, wie man die Erfahrung der Einheit des Lebens durch soziales Handeln erleben kann. Das ist meine Form. Man sollte nicht warten, bis man erleuchtetet ist, und dann erst etwas für andere tun.

Da müsste man vermutlich zu lange warten.
Genau das ist meine Botschaft: Du brauchst nicht zu warten. In meinem Buch ‚Anweisungen für den Koch' findet sich genau diese Botschaft. Du sollst schauen, welche Zutaten du hast, und dann etwas tun. In all den Jahren ist meine Überzeugung gewachsen, dass das ein eigener Weg geworden ist.
Ich mache die Beobachtung, dass die meisten Wege in den buddhistischen Traditionen von Männern entwickelt wurden. Wenn Frauen hier eine größere Rolle spielten, wäre der sozial engagierte Buddhismus vermutlich schon früher entwickelt worden. In gewisser Weise betonten die Männer den Aspekt der Weisheit und die Frauen den Aspekt des Mitgefühls.

Wenn Menschen, die Meditation im Sitzen praktizieren, bestimmte Einsichten erfahren und sie dann in ihr tägliches Leben, in Familie und Beruf bringen, ist das auch eine Art von engagiertem Buddhismus? Ist es notwendig, sozial tätig zu sein, oder genügt es, im normalen täglichen Leben bewusst zu werden?
Ja, das würde ich auch soziales Handeln nennen. Ich habe diesen Weg gewählt, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass es im sozialen Handeln darauf ankommt, wie wir sie machen. Deswegen habe ich die drei Grundregeln der Zen-Peacemaker entwickelt: Erstens sollen wir aus einem Geist des Nichtwissens handeln, also vollkommen offen sein. Zweitens sollen wir Zeugnis ablegen, also bewusst werden. Drittens kommt dann das Handeln. Wenn wir soziales Engagement in solch einer Weise üben, dann geht es viel schneller, die Einheit allen Lebens zu erfahren. Und es reduziert in großem Maße das, was manchmal entsteht, wenn wir Weisheit erfahren, nämlich Arroganz. Ich habe im Zen so viele arrogante Lehrer gesehen, die dann denken: „Das ist der einzige Weg." Oder: „Ich bin besser als andere." Aber ich finde kaum welche unter denen, die engagierten Buddhismus praktizieren.

In meiner Arbeit versuche ich, den Übenden der Meditation Wege zu zeigen, ihren eigenen Geist zu verstehen, wie er funktioniert, wie seine Strukturen sind, welche Hindernisse und Muster er hat. Es geht in die Richtung einer Selbsttherapie. Ist das auch ein Anliegen im engagierten Buddhismus?
Sicher. Sich im engagierten Buddhismus zu betätigen heißt nicht, dass man mit dem Meditieren aufhört. Man hört ja auch nicht auf zu essen. Meditation hat diese Ergebnisse, von denen Sie gesprochen haben, und das ist äußerst wichtig. Ich betonte immer die Wichtigkeit von Meditation, denn das ist Teil meines Lebens.

Hat für Sie die Meditation diese beiden Seiten: einmal den Geist zu vertiefen und zu sammeln und andererseits sich selbst zu reflektieren, Fragen zu stellen, um sich selbst zu erkennen?
In meinem Zen-Training diente die Meditation nicht so sehr der Selbstreflexion. In meinem Leben verwende ich die Meditation auch für Selbstreflexion, doch ich lehre das nicht. Aber wir verwenden Fragen in Form von Koans: Was ist Leben? Wer bist du?

Arbeiten Sie auch mit anderen Religionen zusammen?
Ich habe viele verschiedene Religionen studiert und mit ihren Vertretern gearbeitet. Ich habe Zen und Koans mit Rabbis, mit Scheiks und mit Priestern geübt. Ich bin daran interessiert, von anderen Religionen zu lernen. Ich ermutige sie, Beispiele aus ihrer eigenen Tradition zu bringen, und bin dabei vielen wunderbaren Menschen begegnet. Ich habe gefunden, dass der gleiche Geist von Weisheit und Einsicht in allen Religionen vorhanden ist.

Ich habe vorwiegend mit Vipassana-Lehrern geübt, aber auch Zen, z.B. mit dem Zen-Meister Seung Sahn, dessen wichtigste Lehre war: „Only don't know." Aber ich habe auch die buddhistischen Reden des Buddha studiert und versuche, sie in eine verständliche Sprache zu bringen. Sicher weiß man eigentlich nichts, aber ist es nicht auch notwendig, sich Wissen anzueignen, die Schriften zu studieren? Kann das ‚Nichtwissen' auch missverstanden werden?
Sicher. Die erste Regel der Zen-Peacemaker heißt: Nichtwissen. Aber wenn man nur die Worte hört, kann es leicht falsch verstanden werden. Zuerst versuchen wir in der Koan-Praxis, die Erfahrung des Zustandes der Leerheit zu vermitteln. Dann sollte man erfahren, was die Wurzeln dieser Leerheit sind. Das verstehe ich unter Nichtwissen. Das hat nichts mit Wissen zu tun. Man sollte so viel Wissen wie nur möglich erwerben. Der Zustand des Nichtwissens bedeutet, keine Anhaftung an das Wissen zu haben. Es ist nur die Anhaftung, die Probleme verursacht. Wir ermutigen die Praktizierenden, die Texte und die Sprachen zu studieren. Je mehr Werkzeuge man hat, desto besser kann man dienen.

Eines Ihrer Ziele ist es, das Leiden in der Welt zu verringern. Doch es gibt immer Leiden in der Welt. Das ist die erste edle Wahrheit des Buddha. Es sieht heute so aus, dass wir dabei sind, die Welt, wie wir sie kennen, zu zerstören. Andere Menschen sagen, wir nähern uns einem Wandel des Bewusstseins. Was denken Sie über den Zustand der Welt und was sollten engagierte Buddhisten beachten?
Ich glaube nicht, dass wir die Welt zerstören werden. Wir können die menschliche Rasse ausrotten, aber nicht die Welt. Ich glaube, dass etwas Neues entstehen wird, wenn wir die Menschheit zerstören. Es geht weiter. Ja, ich stimme mit der ersten edlen Wahrheit überein, es gibt Leiden. Dennoch besteht die Arbeit darin, Leiden zu verringern. Und jeder kann dazu auf verschiedene Weise beitragen. Ich meine, jeder sollte das so machen, dass es für ihn einen Sinn ergibt. Je mehr wir unseren Sinn für die Verbundenheit von allem vertiefen, desto natürlicher wird es, dass wir uns dafür einsetzen. Wenn ich sehe, wie ein Mensch hinfällt, dann sehe ich, dieser Mensch bin ich. Und daher ist es ganz natürlich, ihm zu helfen. Wenn meine Hand blutet, ist es natürlich, dass ich etwas tue. Wir lehren zu sehen, dass ein anderer du selbst bist. Wenn du ihm hilfst, dann linderst du dein eigenes Leiden. Wir hören nicht auf, wenn wir die Verbundenheit allen Seins erkennen, wir wollen aus diesem Geist heraus handeln. Ich erlebe mich als einen Teil der anderen und daraus folgt mein Handeln. Das ist mein Weg.

Einige meiner Lehrer hatten große Hoffnung auf eine Verbesserung des Weltgeschehens, als Obama Präsident der USA wurde. Mittlerweile haben viele die Hoffnung verloren, dass sich etwas Wesentliches ändert. Sollen wir uns als engagierte Buddhisten auch in die Politik einmischen und versuchen, die führenden Gestalten der Welt zu beeinflussen, oder ist es hoffnungslos?
Ich persönlich verschwende keine Energie, indem ich versuche, Politiker zu beeinflussen. Ich versuche, ein gutes Beispiel zu geben. Ich habe z.B. sehr viel im Mittleren Osten gearbeitet. Wir arbeiten dort mit einem Mann zusammen, der lehrt Gewaltlosigkeit. Viele Jahre waren alle gegen ihn, keine Seite wollte das, was er machte. Schließlich war ich schon etwas frustriert, denn es schien sich nichts zu verändern. Wie wir jedoch wissen, kam auf einmal der ‚Arabische Frühling' auf, eine Bewegung aus dem Volk, aus den sozialen Netzwerken. Und nun haben die verschiedenen Parteien wie Hamas und Fatah diesen Mann gebeten, bei ihnen Gewaltlosigkeit zu unterrichten. Vor zwei Jahren noch war er ein Verräter und nun sind die Menschen aufgestanden und die Führer wissen nicht, wie damit umgehen, und sind nun bereit, Gewaltlosigkeit zu lernen. Die Menschen haben sich erhoben und wollen etwas verändern, das gibt uns neue Hoffnung. Es kam unerwartet, es kommt nicht von den Politikern, wir wissen nicht, wohin es führt, doch es ist ein Wandel.UW77INT-Der_Weg_ist_endlos2

Denken Sie, wir können diese Bewegungen in der arabischen Welt von hier aus unterstützen?
Ja, ich glaube schon. Diese sozialen Netzwerke entstehen sehr stark durch das Internet. Das Internet ist nichts anderes als eine physische Manifestation von Indras Netz. Indras Netz bedeutet, dass alles miteinander verbunden ist. Nun manifestiert sich diese Tatsche. Vielleicht verstehen die Menschen gar nicht, was passiert und wie es geht, doch es geschieht. Das beeinflusst alles, nicht nur die arabische Welt. Das ist der Ausdruck einer grundlegenden buddhistischen Weisheit, dass wir alle miteinander verbunden sind.

Wenn wir Internet und die Medien weise verwenden, können sie wunderbare Instrumente sein. Gibt es dadurch noch Hoffnung für die Welt?
Ich habe Hoffnung. Vor einem Jahr hatte ich nicht viel Hoffnung für den Mittleren Osten, nun habe ich wieder Hoffnung und das gilt auch für die ganze Welt.
Ich möchte allerdings klarstellen, dass für mich Hoffnung und Erwartung ganz verschiedene Sachen sind. Hoffnung ist in der Gegenwart, Erwartung liegt in der Zukunft. Erwartung bringt Probleme, doch Hoffnung ist wunderbar und wichtig.

Sie haben so viele wunderbare Projekte ins Leben gerufen, die Betriebe des Greystone Mandala, Kaffeehäuser, wo man nicht zu bezahlen braucht, Retreats an außergewöhnlichen Orten, Arbeit mit Obdachlosen usw. Sind Sie persönlich mit dieser Entwicklung zufrieden und glücklich? Der Buddha sagt, alle Wesen sollen glücklich sein, sollen Freude erfahren. Ist es in Ordnung, wenn man Buddhist ist, mit dem, was da ist, einfach glücklich zu sein? Oder liegt da eine Gefahr darin?
Es ist gut, glücklich zu sein, und zugleich wichtig, etwas zu tun. Die Wahrheit vom Leiden bedeutet nicht, dass wir traurig, unglücklich oder deprimiert sind. Mit der Zeit wächst mit unserer Arbeit das Glück. Ich gebe Ihnen ein faszinierendes Beispiel für mich. Ich mache seit sechzehn Jahren Retreats in Auschwitz. Am Anfang war viel Schmerz und Leid, doch in den letzten Jahren hat sich das Gefühl der Liebe immer mehr vertieft und erweitert. Ich sprach früher nicht über Liebe, aber nun tue ich es. Mein nächstes Buch, das ich mit Konstantin Wecker zusammen mache, wird ‚A Revolution in Love' heißen. Wir sollten lieben und nicht traurig sein und deprimiert.

Wenn Sie jedoch mit den Projekten oder mit anderen Menschen erfahren, was nicht so gut läuft, sind Sie dann persönlich enttäuscht? Ich frage das, weil viele engagierte Übende auf ihrem Weg erleben, dass etwas nicht gelingt und sie Schwierigkeiten mit anderen haben. Dann sind sie enttäuscht und wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen.
Für mich persönlich hat das viel mit Erwartungen und mit meiner Einstellung zu tun. Sehr wichtig ist es zu erkennen, dass für jede Verwirklichung die richtige Zeit gekommen sein muss. Ein Beispiel: Als ich vor vielen Jahren nach New York ging, um eine Zen-Gemeinschaft zu gründen, da wollte ich die verschiedenen Religionen zusammenbringen. Ich versuchte, eine Gemeinschaft von Mystikern der verschiedenen Traditionen zu formen, doch das funktionierte nicht. Die Zeit war nicht reif. Zwanzig Jahre später geschah es. Man sollte Geduld entwickeln, statt enttäuscht zu sein.

Meine letzte Frage behandelt das buddhistische Ziel des Weges, die Erleuchtung, das Erwachen, die innere Freiheit. Was bedeutet dieses Ziel auf Ihrem Weg des engagierten Buddhismus? Wie können wir damit arbeiten, ohne uns ein Konzept zu machen und daran anzuhaften?
In meiner Tradition verstehen wir unter Erleuchtung die Verwirklichung und Erfahrung der Einheit allen Lebens. Es ist ein nicht endendes Ziel, man kann es nicht endgültig erreichen. Man kann sich dem nur annähern, man kann es vertiefen, doch es geht immer weiter. Das Problem entsteht nur dann, wenn jemand meint, ich bin fertig, ich habe alles erreicht, ich bin erleuchtet, ich brauche nichts mehr zu tun. Ich glaube nicht an ein Ende, der Weg geht immer weiter, unendlich, wir gehen und gehen und gehen.

Sie glauben also nicht, so wie es in den ursprünglichen Reden des Buddha heißt, dass man nach der vollen Erleuchtung alles erreicht hat, dass es darüber hinaus nichts mehr zu tun gibt und dass man nach dem Tode des Körpers nicht mehr wiedergeboren wird?
Ich glaube, es ist ein niemals endender Weg.

 

Bernie Tetsugen Glassman Roshi, geboren 1939 in Brooklyn (NY) als Sohn jüdischer Einwanderer aus Osteuropa. Nach seiner Graduierung am Brooklyn Polytechnic Institute begann er in den frühen 60er Jahren, als Raumfahrt-Ingenieur zu arbeiten, und befasste sich insbesondere mit den Mars-Missionen. In dieser Zeit promovierte er auch an der University of California in Los Angeles in Angewandter Mathematik. 1967 begann er bei Taizan Maezumi Roshi, dem Gründer des Zen-Zentrums von Los Angeles, seine Zen-Studien, die ihn in Kontakt mit vielen anderen Lehrern sowohl der Soto- als auch der Rinzai-Tradition brachten. 1976 wurde er Glassman Sensei und erster Dharma-Nachfolger von Maezumi Roshi. Nachdem er die Dharma-Übertragung erhalten hatte, zog er 1980 zurück nach New York und gründete dort die Zen-Gemeinschaft von New York. Er gründete das auf der Grundlage buddhistischer Gedanken und Werte arbeitende Greyston Mandala, ein Netzwerk von Organisationen, das der Gemeinde Yonkers verschiedene Dienstleistungen zur Verfügung stellt, u.a. Einrichtungen zur Kinderbetreuung und Gesundheitsfürsorge. 1995 erhielt Bernie Glassman das endgültige Siegel der Bestätigung (Inka) von seinem Lehrer Maezumi Roshi und wurde als Roshi Bernie bekannt. In dieser Zeit war er auch geistiges Oberhaupt der von Maezumi Roshi gegründeten White-Plum-Linie und erster Präsident der Soto-Zen Buddhist Association of America. 1996 gründete er den Zen-Peacemaker-Orden, aus dem heraus später die Peacemaker-Gemeinschaft entstand, die auf religionsübergreifende Weise Spiritualität und soziales Engagement verbindet.

 

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