Gesellschaft

Die burmesische Tragödie - Die Eskalationen zwischen Buddhisten und Moslems haben eine sehr lange Geschichte – derzeit finden sie mit der Vertreibung der Rohingya ihren Höhepunkt. Die aktuelle Darstellung des Konflikts ist jedoch mehrheitlich unausgewogen. 

Seit Ende August 2017 gehen Meldungen, Bilder, Berichte um die Welt, die Massenvertreibung, schlimme Gewalthandlungen, Übergriffe und Zerstörungen vonseiten des burmesischen Militärs und burmesischer Zivilisten gegenüber der muslimischen Minderheit der Rohingya in Burma zum Inhalt haben. Es sind burmesische buddhistische Mönche, die diesen Konflikt rechtfertigen und anheizen. Aung San Suu Kyi, die 1991 für ihren gewaltlosen Kampf für Freiheit, Demokratie und Frieden gegen die seit 1962 im Land diktatorisch herrschende Militärjunta mit dem Friedensnobelpreis geehrt wurde und 2015 durch freie Wahlen in die Regierung kam, wird nun heftig angegriffen, von Menschenrechtlern des Verrats an ihren einstigen Idealen bezichtigt und in der islamischen Welt als bluttriefende Hexe dargestellt.

Die burmesische Regierung und das Militär verweisen ihrerseits auf von Moslems schon seit vielen Jahren und neuerdings wieder verübte terroristische Anschläge und streiten zahlreiche der im Ausland erhobenen Vorwürfe ab. Aung San Suu Kyi bezeichnet eine Vielzahl der weltweiten Meldungen, Bilder und Berichte als Fälschungen, Lügengeschichten und Fake News. Zugleich hat sie sich in einer Rede vor dem Parlament von jeglicher Gewalt und Vertreibung gegen die im Lande lebenden Moslems distanziert, sprach den Opfern und Geflüchteten ihr Mitgefühl aus, bot ihnen gar die Rückkehr in das Land an und lud ausländische Beobachter zur unparteiischen Untersuchung der Vorfälle ein. Doch ist höchst fraglich, wie viel Macht sie überhaupt hat, denn es ist nach wie vor das Militär, das in Myanmar herrscht. Für jenes war und ist ‚die Lady‘ das Aushängeschild für den Westen, für die Burmesen ist sie die einzige Hoffnungsträgerin für eine demokratische und friedliche Zukunft.
Viele westliche Buddhisten und dem Buddhismus gegenüber wohlgesinnte Menschen sind von den in den Medien verbreiteten Nachrichten und Bildern schockiert und fragen sich, wie es möglich ist, dass im bisher für seine Toleranz, Offenheit und Gewaltfreiheit so bekannten Buddhismus solche Dinge geschehen können. Hatte der Buddha vor 2.500 Jahren nicht jegliche Gewalt und jeden Ausdruck von Gier, Hass und Verblendung deutlich als leidvoll und leiderzeugend zurückgewiesen und einen Weg der Sanftheit, der Stille, des Mitgefühls, der Selbstlosigkeit, der Weisheit und der Meditation gelehrt?
Ja natürlich, so ist es. Doch die Frage muss erlaubt sein: Ist das hier vermittelte Bild auch zutreffend? Sehen, hören, erkennen wir die Dinge so, wie sie sind? Ist dies die ganze Wahrheit? Das ist nicht nur eine Frage in der buddhistischen Philosophie und Meditation, sondern auch im Alltag jedes Einzelnen und ebenso im großen Weltgeschehen, in der Politik und in den Medien, die uns ‚die Wirklichkeit‘ präsentieren und sie dabei auch immer gestalten oder erst herstellen. Was ist wirklich und was ist wahr? Dies ist eine Frage, die heute, im Zeitalter der Mediengesellschaft, der Flut an Informationen und Nachrichten, der weltweiten Vernetzung in Echtzeit, der Sozialen Medien, der ‚Ökonomie der Aufmerksamkeit‘, der Spams, Social Bots und Trolle, der Virtual Reality, Fake News, Filterblasen und Echoräume, eine überaus wichtige und beunruhigende Bedeutung bekommen hat.
Es ist auffällig, dass in den westlichen Medien zu diesem Thema ausschließlich die Stimme der Rohingya zu lesen oder zu hören ist. Oft werden in den Zeitungen sogar deren direkte, hier lebende Vertreter als ‚objektive Berichterstatter‘ abgedruckt, etwa im Berliner ‚Tagesspiegel‘ vom 16. Oktober, in dem der Präsident der Rohingya-Vertreter Tun Khin unter dem Titel ‚Europa trägt Mitschuld am Massaker an den Rohingya‘ zu Wort kommt. Der Artikel wurde von ‚Spiegel online‘ übernommen.

Eine burmesische Tragödie

Im Internet herrschen islamische Medienquellen, arabische, türkische, persische, zu diesem Thema vor. Buddhistische Stimmen sind kaum zu finden. Die Sichtweise der Burmesen, selbst die von Aung San Suu Kyi, kommt praktisch überhaupt nicht vor. Und die westlichen Buddhisten, von denen in den letzten Jahrzehnten etliche tausend in Burma die Achtsamkeits- oder Samatha-Vipassana-Meditation kennengelernt und geübt haben, verschließen die Augen, schauen nicht hin, fragen nicht nach, wissen nichts davon und sagen nichts dazu. Wie alle anderen erregen sie sich oder sind nun enttäuscht, dass ihr Idealbild Schaden leidet, forschen jedoch nicht weiter nach. Wo ist der achtsame Blick auf die Ursachen von Leiden, um den es dem Buddha ging?
Der Buddha gab uns einen Schlüssel zum Ergründen des Entstehens von Leiden, einen Zugang zum Wahrnehmen und Verstehen der Wirklichkeit, und zwar in der Lehre vom ‚wechselseitig bedingten Entstehen‘ (paticca samuppada). Alles ist abhängig entstanden, nichts voneinander getrennt und jeweils für sich und aus sich existierend, sondern wechselseitig miteinander verbunden. Dementsprechend müssen wir das bedingte Zusammen-Entstehen der Phänomene erforschen. Und das heißt: Wir müssen die sehr komplexe Geschichte der Ereignisse ergründen. Das heißt weiter: Wir müssen beim vorliegenden Problem das schon jahrhundertealte historische Verhältnis von Buddhisten und Moslems im nordindischen Raum betrachten.
Geschichtlicher Hintergrund
Eben das ist schon seit 1.200 Jahren schwer belastet. Mohammed, circa 572 geboren und 632 gestorben, begann bereits zu Lebzeiten mit kriegerischen Eroberungen. Unter seinen Nachfolgern dehnte sich der Islam als Religion militärisch und staatengründend über zahlreiche Länder und Völker aus. Seit dem 9. Jahrhundert drang er immer mehr in den alten indischen Kulturraum ein. Zuerst wurde das bis dahin griechisch-buddhistische Afghanistan und Pakistan islamisch, dann das nordwestliche Indien bis Delhi, wo ein Sultanat gegründet wurde. Um 1200 wurde ganz Nordindien von den Truppen des Sultans erobert und sämtliche buddhistischen Klöster und großen Universitäten (wie Nalanda) zerstört. Die Mönche, Lehrer und Studierenden wurden umgebracht oder vertrieben, sofern sie nicht schon zuvor nach Burma oder Tibet ausgewandert oder geflohen waren. Zwar bewirkten sie dort ein starkes Aufblühen des Buddhismus, doch der Verlust seiner circa 1.500 Jahre florierenden indischen Urheimat und Hochburg wirkte lange nach und ist bis heute ein nicht überwundenes Trauma der buddhistischen Welt. Zudem ist in Asien nicht vergessen, dass der jüngste weltweite islamistische Terrorismus mit der barbarischen Zerstörung der Buddha-Figuren in Bamiyan und Tausender Buddha-Bildnisse im Nationalmuseum von Kabul begonnen hat.
Das zweite große und bis heute unbewältigte Trauma des Buddhismus ist der europäische Kolonialismus. Bereits kurz nach der Entdeckung und nachfolgenden Eroberung Amerikas begann die europäische Entdeckung und Eroberung Asiens. Zuerst kamen die Portugiesen, dann die Spanier, Holländer, Briten, Franzosen, zuletzt die Japaner und Amerikaner. Alle versuchten, diese Länder und Völker unter ihre Kontrolle zu bringen, wirtschaftlich, politisch, religiös, und zwar durch Ausbeutung, militärische Gewalt und christliche Missionierung. Das Britische Empire war hierbei am erfolgreichsten. Dazu verhalf ihm ein strategisches Prinzip, das bereits im alten Römischen Reich gerne angewandt wurde: ‚divide et impera‘, teile und herrsche. Was uneins und geteilt ist, lässt sich vom ‚lachenden Dritten‘ gegenseitig schwächen und geschickt beherrschen. Konkret hieß das, verschiedene Völker, ethnische Unterschiede, religiöse Differenzen, soziale Ungleichheiten zu nutzen oder solche erst herzustellen und bewusst gegeneinander auszuspielen.
Überall in der heutigen Welt können wir die zeitbombenartigen Folgen dieser Politik als aktuelle Krisenherde wiederfinden – von Nordirland über Palästina, den Nahen Osten, Südasien und Südostasien bis nach Afrika. Als besonders explosive und beständige Unruheherde erweisen sich eng benachbarte religiöse Identitäten. Die Problematik religiöser Konflikte besteht aber nicht eigentlich im Religiösen – wie heute vielfach gesagt und geglaubt wird –, sondern darin, dass kaum etwas so stark wie Religionen geistige Zugehörigkeit und Identifikation schaffen. Da es jeweils um das Höchste und Absolute geht, wird starke Bindung und Anhaftung gefördert und gefordert. Nur meine Religion, meine Konfession, meine Tradition, mein Prophet, Guru, Lama, Lehrer führen zum einzigen und absolut Wahren.
Exakt dieses Verhaftetsein am Ich, an einem Selbst, an Identität (Glaube, Nation, Rasse, Klasse, ...) hatte der Buddha als Hauptursache des Entstehens von Leid erkannt und aufgezeigt – und das Nichtanhaften, Loslassen, Öffnen gelehrt. Er hat damit leider wenig Erfolg gehabt, selbst unter den Buddhisten. Abgrenzung weckt auch dort die leidenschaftlichste Anhängerschaft. Heute, wo die Welt im Zeichen der Globalisierung und Vernetzung immer näher zusammenrückt, explodieren religiöse, nationalistische und rassistische Spannungen zwischen den Religionen und auch in der Politik. Jede demokratische Wahl in Europa zeigt diesen verheerenden Trend.
An der Grenze von Myanmar und Bangladesch prallen die Gegensätze besonders hart aufeinander, denn die Grenze zwischen den beiden Staaten ist gleichzeitig die Grenze zwischen der islamischen und der buddhistischen Welt. Zudem bildet sie eine ethnische Grenze. Die Mehrzahl der indischen Moslems gehört zur semitischen Völkergemeinschaft, die Burmesen gehören zur (tibeto-burmesisch) mongolischen. Darüber hinaus gibt es noch eine mächtige ökonomische Differenz. Die meisten buddhistischen Länder Asiens sind wirtschaftlich recht erfolgreich. Die meisten islamischen Länder, soweit sie nicht über Ölquellen verfügen, sind dies nicht.
Im Westen so gut wie unbekannt ist das Gebiet, um das es in diesem Konflikt geht, das Land Arakan. Das war einstmals ein viele Jahrhunderte lang blühendes buddhistisches Königreich, das die kulturelle Grenze zwischen dem islamisch beherrschten nordindischen Mogulreich und den buddhistischen Königreichen Südostasiens bildete. Noch heute gibt es dort eindrucksvolle buddhistische Ruinenstädte und Tempelanlagen. Da Arakan ein bedeutendes Handelszentrum war, siedelten sich auch Moslems und Christen an. Zusammen mit Indien und Burma geriet das Land jedoch unter die Dominanz der ‚British East India Company‘ und schließlich unter die Herrschaft der britischen Krone. Fast alle alten Königtümer wurden aufgelöst. Fortan betrieben die Briten im Sinne des oben erwähnten ‚divide et impera‘-Prinzips eine systematische ethnische, religiöse und soziale Umsiedlungspolitik. In das buddhistische Arakan kamen Moslems aus dem gesamten islamischen Raum. Die ‚Rohingya‘ sind daher tatsächlich keine ethnische Minderheit, sondern schlicht der bengalische Sammelname für die Moslems im ehemaligen Land Arakan. Davon zeugt, dass die Briten, die in solchen Dingen sehr genau waren, die sogenannten Rohingya nie als ethnische Minderheit auflisteten.
Als es Anfang des 20. Jahrhunderts in Indien, Sri Lanka und Burma zur Unabhängigkeitsbewegung gegen die britische Kolonialmacht kam, nutzten die Briten diese Widersprüche gezielt aus. Um Gandhis Freiheitskampf zu schwächen, wurden Hindus und Moslems zynisch gegeneinander ausgespielt. Schließlich gewährten die Briten die Unabhängigkeit nur zum Preis der Aufteilung in ein hinduistisches Indien und ein islamisches Pakistan (und das noch einmal geteilt in Westpakistan und Ostpakistan) und weiter in das buddhistische Burma. Das hatte und hat bis heute verhängnisvolle Folgen mit Millionen Todesopfern. Das ehemalige Arakan wurde dabei noch einmal aufgeteilt, ein Teil wurde dem islamischen Ostpakistan (und späteren Bangladesch), ein Teil dem buddhistischen Burma zugeschlagen. Damit war der Konflikt auch in dieser Region vorprogrammiert, zumal in beiden Teilen nun Buddhisten und Moslems als Minderheiten lebten, die sich gegenseitig zutiefst misstrauten.
Denn während des Zweiten Weltkrieges hatten sich die Moslems in Arakan politisch und militärisch gegen die burmesische Unabhängigkeitsbewegung auf die Seite der Briten gestellt, da diese ihnen einen eigenen islamischen Staat versprachen. So beschreibt es U Thant Myint, der Enkel des aus Burma stammenden UNO-Generalsekretärs U Thant, in seinem 2009 erschienenen Werk ‚Burma – Fluss der verlorenen Fußspuren‘.
Der Anführer der burmesischen buddhistischen Unabhängigkeitsbewegung war niemand anderer als Aung San, der Vater von Aung San Suu Kyi. Doch nicht nur das. Während die buddhistische Minderheit der Rakhaing und der Chakma in den Chittagong Hills im islamischen Bangladesch seit Jahrzehnten systematisch und brutal verfolgt und vertrieben wird, wofür sich weltweit keine westliche Menschenrechts- oder Hilfsorganisation interessiert, unternahmen die Moslems im burmesischen Rakhine-Staat seit Beginn der Unabhängigkeit immer wieder gewaltsame Angriffe gegen den burmesischen Staat. Schon damals nannte sich diese islamistische Terrorbewegung ‚Mujahidin‘ – ein Begriff, der im Westen erst ab den 1970er-Jahren bekannt und berüchtigt wurde. Immer wieder gab es seither in Rakhine Unruhen mit Angriffen auf buddhistische Dörfer und Klöster und die jüngsten Ereignisse wurden ausgelöst durch Überfälle einer mit ausländischer Hilfe neu gegründeten islamistischen ‚Arakan Rohingya Salvation Army‘ (ARSA).
Inzwischen – dazu haben ohne Zweifel die demagogischen rassistischen Hetzreden und gewaltsamen Angriffe burmesischer Buddhisten gegenüber Moslems in Rakhine katastrophal beigetragen – ist dieses Gebiet zu einem neuen weltweiten Brennpunkt des islamistischen Terrorismus geworden, in dem nun alle mitmischen, die in den letzten Jahrzehnten dafür berühmt-berüchtigt geworden sind: die Taliban, Al Qaida, der tschetschenische Terroranführer Kadyrow, iranische Mudschaheddin unter Führung von Ayatollah Khamenei und nunmehr auch der Islamische Staat (IS), der gerade aus seinen letzten Herrschaftsgebieten in Syrien und im Irak vertrieben wurde und sich ein neues mörderisches Betätigungsfeld im Kampf gegen ‚Ungläubige‘ sucht.
Zu unguter Letzt bringt sich auch noch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mit seiner Frau massiv in das Geschehen ein, indem die Türkei nicht nur eine weltweit höchst erfolgreiche antiburmesische und antibuddhistische Medienkampagne und Öffentlichkeitsarbeit betreibt, sondern die Widerständler vor Ort nun auch mit modernsten Waffen beliefert und die sunnitischen Glaubensbrüder in Myanmar mit Tonnen an Hilfsgütern, bestens ausgestatteten Flüchtlingslagern, Unterkünften, Kliniken, Schulen, Moscheen und Geschenken nach Bangladesch lockt, wie die ‚Neue Zürcher Zeitung‘ berichtet. Aung San Suu Kyi hat Erdogan sogar erlaubt, in Myanmar selbst helfend tätig zu werden. Und während Erdogan seit Jahrzehnten alle verfolgen oder gar umbringen lässt, die von einem Völkermord an den Armeniern sprechen, und jeden hart bekämpft, der seinen endlosen Krieg gegen die Kurden oder seinen Umgang mit eigenen religiösen Minderheiten anprangert, wird er nicht müde, die Vorgänge in Arakan als ‚Völkermord‘ und ‚Genozid‘ zu brandmarken.
Unfassbar schließlich, was sich im Internet an Hetze, Lügen, Verdrehungen, Erfindungen gegen Myanmar, Aung San Suu Kyi, die burmesischen Mönche und den Buddhismus insgesamt abspielt. Insbesondere an Bildern von angeblichen buddhistischen Massakern in Myanmar gibt es keinen Mangel – so wie etwa ein weltweit über Google verbreitetes Foto, auf dem etliche buddhistische Mönche in dunkelroter Robe mitten zwischen zwei Bergen nackter Leichen stehen. Auf einer Vielzahl islamischer Webseiten wird behauptet, dass es sich um ein Massaker burmesischer buddhistischer Mönche an Moslems handelt. Meine eigenen Internetrecherchen haben ergeben, dass es sich bei den Leichen in Wahrheit um Todesopfer eines verheerenden Erdbebens im April 2010 in Tibet handelt, die von tibetischen Mönchen zum Verbrennen aufgeschichtet worden waren. Das Original ist mit genauer Orts- und Zeitangabe auf der Homepage einer amerikanischen Foto-Agentur zu finden.
Erneut bleibt die Frage, was ist wirklich, was ist wahr? Und was folgt daraus? Der Buddha hat bereits vor 2.500 Jahren versucht, darauf eine Antwort zu geben. Sie hier gründlich darzustellen, gibt es leider nicht den Raum. Die kurze Antwort lautet: Nie oberflächlichen Eindrücken und schnellen Emotionen vertrauen, sondern darauf bedacht sein, die Wurzeln des Leids in uns und in unserer Welt mit den Mitteln der Lehre und Praxis des Buddha tiefgründig im eigenen Geist und in seinen Produkten kennenzulernen.

Franz Johannes Litsch, Architekt, war 20 Jahre lang Mitarbeiter des Umweltbundesamts in Berlin. Seit über 50 Jahren auf dem Weg des Buddha, lernte er alle großen Schulen, eine Vielzahl von Lehrern und zahlreiche Länder des Buddhismus kennen.
 

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Kommentare  
# Uwe Meisenbacher 2019-07-17 18:05
Sehr guter Beitrag! Objektiv und aufklärerisch, auch für nicht Buddhisten.

Danke dafür!

Mit freundlichen, aberglaubensfreien, heilsamen, buddhistischen Grüßen.

Uwe Meisenbacher
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