„Die Leute sind so lästig“, sagt ein Freund von mir kürzlich bei einem Winterspaziergang in der Sonne. Und das liegt ja erwiesenermaßen auch an der Vorweihnachtszeit. Denn um Besinnlichkeit muss man im Dezember regelrecht kämpfen. Was sich per se widerspricht.

Ich bin dankbar, für alles, für wirklich alles. Dieses Leben mit seinen Chancen, die unendlich vielen Wesen und Menschen, die mir dieses Leben ermöglichen, mit ihrer Arbeit, ihrer Liebe, ihrem Leben.

Die klassische Übungsreihe SIVANANDA RISHIKESHREIHE wurde von Swami Sivananda populär gemacht. Die Praxis dieser Reihe führt zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele und hilft gerade in der heutigen Zeit gegen Stress und Anspannung.

Ich bin für so vieles dankbar, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Ich bin unendlich dankbar für meinen wunderbaren Sohn, meine Familie, meine Freunde, die Erfahrungen, die ich bis jetzt habe machen dürfen, und die unzähligen Stunden in der Natur.

Dass so ein Jahr am Ende doch ganz schön viel Kraft gekostet hat, merke ich immer in der Vorweihnachtszeit. Da schreibe ich Briefe und Mails an all jene, die mir lieb und wertvoll sind. Neben mir: eine große Box mit Taschentüchern.

Für den römischen Politiker und Philosophen, Cicero war „Dankbarkeit nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter aller anderen“. Insofern ist Dankbarkeit ist kein Gefühl, Dankbarkeit ist eine Haltung.

Ein starker Rücken kann entzücken! Hier eine weitere Yogaübung für dich und deinen Rücken, die dir mehr Kraft und Rück(en)halt geben. Ein paar Minuten täglich helfen schon um gesund und beweglich zu bleiben.

Dankbar bin ich für vieles – auch wenn ich immer wieder darauf vergesse und in Unzufriedenheiten schlittere. Dann rufe ich mir in Erinnerung wie wunderbar viele Dinge sind – meine Liebsten, spannende Aufgaben im Beruf und mit einem gesunden Körper gesegnet zu sein.

Wir machen mit den Kindern täglich abends vorm schlafen gehen ein Ritual, dass wir sagen, was uns heute gut gefallen hat und wofür wir dankbar sind. So erinnern wir uns an die guten Dinge des Tages und gehen damit in den Schlaf.

Es ist grau in grau, die Sonne habe ich schon seit Tagen nicht mehr gesehen. Die Tage sind kurz, die Nächte lang und kalt ist es auch noch. Ein typischer Winter in Wien. Was kann man tun, damit man nicht vollkommen in die Winterdepression kippt?

Vor einigen Tagen in Berlin. Klirrender Sonnenschein, sonntägliche Shopping-Sperrstunden, Ausschau nach Inspiration für den Alltag zu Hause. Die S-Bahn fährt am Museum für Fotografie vorbei und ich kann meine Leihtochter zu einem Besuch motivieren. Als wir das Gebäude verlassen, sind wir gleichermaßen aufgewühlt.

Im Leben gibt es viel, wofür wir dankbar sein sollten, doch neigen wir dazu, es für selbstverständlich zu nehmen. Gerade in der Weihnachtszeit vergessen wir leider nur allzu gerne, wie gut wir es haben und wie viel wir haben, wofür wir eigentlich dankbar sein sollten. Wofür bist du dankbar?

Ein starker Rücken kann entzücken! Hier eine weitere Yogaübung für dich und deinen Rücken, die dir mehr Kraft und Rück(en)halt geben. Ein paar Minuten täglich helfen schon um gesund und beweglich zu bleiben.

Die YOGA Planet und VEGAN Planet–Messe findet von 25. bis 27. November in Wien im Museum für angewandte Kunst statt. Wir werden mit Ursache\Wirkung direkt vor Ort sein und an der Messe teilnehmen.

Ich habe es wirklich gut erwischt. Nicht nur allgemein im Leben, sondern speziell mit meinen Nachbarn. Zumindest mit jenen auf der linken Seite meines Hauses. Rechts könnte man noch optimieren, doch im Grunde hilft nur Gelassenheit.

Lasse los. Es gibt manche Dinge, manche Menschen, manche Haltungen und manche Gefühle, die Du erlebt hast, die Du einfach loslassen musst – weil sie Dich daran hindern, Dein bestes Leben zu leben! Du hast das Sagen. Verwende Deine Macht, indem Du Dir bewusst die Frage stellst: „Was hilft es mir, wenn ich an dieser Haltung, dieser Wut, diesem Mangel an Vergebung, diesem Groll oder dieser negativen Emotion festhalte?“

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Ich freue mich diese Woche beim Kongress Meditation & Wissenschaft 2016 in Berlin sein zu können. Renommierte Wissenschaftler und Experten aus Neurowissenschaft, Medizin, Psychologie, Philosophie und Arbeitswelt werden mit Beispielen aus Forschung, Therapie und Alltagspraxis der Frage nachgehen, wie sich das Verständnis der Wirklichkeit unseres Lebens und unsere Fähigkeit, es zu gestalten, im Spiegel der Achtsamkeit verändert.

Bewusst zu werden bedeutet unter anderem auch, sich der Macht von Gefühlen bewusst zu werden. Menschen entscheiden bei genauem Hinfühlen nicht, in wen sie sich verlieben, wer das Gefühl erwidert und wie lange es anhält. Das Herz bestimmt. Ein Sprichwort besagt, „Der Mensch denkt, „Gott“ lenkt“ - auch über die Wahrhaftigkeit des Gefühls?

Ich habe eine Schreibblockade. Das kann vorkommen, sollte aber tunlichst ausbleiben, wenn man einen Abgabetermin hat. Normalerweise bleibt mir so etwas erspart, weil ich an vorgegebenen Themen arbeite, bei denen es nur um den richtigen Anfang geht. Doch wenn ich mir den Inhalt selbst aussuchen kann, passiert es eben. Wie jetzt.

Wachstum bedeutet Veränderung! Manchmal lässt man sich von dem Gedanken an persönliches Wachstum einschüchtern, weil es bedeutet, dass man seine Komfortzone verlassen muss, was Veränderung mit sich bringt. Das ist für viele Menschen schwierig. Es ist unbequem. Es ist einfacher, alles beim Alten zu belassen. Wie auch immer, ich habe festgestellt, dass der Lerneffekt am größten ist, wenn es am unbequemsten ist. Inneres Wachstum lässt uns auch äußerlich wachsen.

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Donnerstagabend beginnt das viertägige Intensivseminar ‚Meditation im Alltag II‘ am Fleischmarkt 16 in Wien. Kurzentschlossene können sich gerne noch anmelden! Peter Riedl wird in seinem theoretisch-praktischen Kurs in die Grundlagen der buddhistischen Achtsamkeitspraxis einführen, über den Umgang mit Ärger und anderen Emotionen referieren und Wege zu Gelassenheit und Lebensfreude vorstellen.

Gefühle und das Leben erfahren sich durch Veränderung. Insofern ist der Wandel das Beständige. Stillstand wäre der Tod. Ohne Spannung wäre keine Entspannung erfahrbar, ohne Beschleunigung keine Entschleunigung, ohne Langeweile keine Abwechslung, ohne Freude keine Angst und ohne Trennung keine Verbindung.

Ich mag hingebungsvolle Menschen. Solche, die sich dem, was sie tun, vollends widmen. Solche, denen buchstäblich Hören und Sehen vergeht, wenn sie in eine Sache eintauchen. Manchmal passiert auch mir das, und das Gefühl, das daraus entsteht, ist tiefste Zufriedenheit. So wie kürzlich im Einkaufszentrum.

Genauso wie die mächtigsten Kräfte in der Natur unsichtbar sind – Hitze, Licht, Luft, Elektrizität –, so sind auch die mächtigsten Kräfte des Menschen, die unsichtbaren, seine Gedankenkräfte. Und genauso wie Elektrizität in der Lage ist, Stein und Eisen zu verschmelzen, so können auch Deine Gedankenkräfte Deinen Körper kontrollieren, damit sie Dein Schicksal erschaffen oder beeinträchtigen können.

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W.I.S.D.O.M. – Die Wiener Schule der offenen Meditation bietet nächste Woche einen zweiten Herbstkurs für spirituell Interessierte an. Peter Riedl wird in einem Intensivseminar von 17. bis 20. November Neueinsteiger und Kenner gleichermaßen in die Meditation einführen.

Viele wünschen sich in einer Liebesbeziehung die ständige Erwiderung ihrer Gefühle. Dabei sind Gefühle so vielfältig wie die Liebe selbst. Nur durch die Existenz der Nichterwiderung kann die bewusste Freude an der Erwiderung von Gefühlen überhaupt erfahren werden. Wer sich zutiefst nach Erwiderung sehnt, der hat auch die Nichterwiderung gefühlt.

Ein sonniger Nachmittag voller Leben, der doch dem Tod und den Toten gewidmet ist. Ein Widerspruch? Der Pfarrer erzählt, dass sich viele Menschen keine Gedanken über den Tod machen, irgendwo lese ich, dass der Tod zu den letzten großen Tabus unserer Zeit gehört. Ich tue mir schwer damit, ein Leben ohne den Tod zu denken.

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Ayurveda-Rezepte sind auf die Bedürfnisse verschiedener Konstitutionstypen ausgerichtet. Die drei Doshas, Vata, Pitta und Kapha, können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Wenn jemand zum Beispiel Pitta-dominiert ist, wird er Pitta durch heiße, scharfe Speisen nur noch erhöhen. Umgekehrt wird eine Person, die Vatta-dominiert ist, keine Freude mit allzu viel Rohkost haben, da diese kühlend wirkt.

Hätte der Verstand die Kontrolle über die Wahrheit des Gefühls, dann wären negative Gefühle längst ausgestorben. Kontrolle ist eine Sucht des Menschen, die der Angst vor Kontrollverlust geschuldet ist. Wer alles unter Kontrolle haben muss, der fürchtet exakt das Gefühl, welches er nicht unter Kontrolle hat.

Mein Jahresurlaub beschränkt sich normalerweise auf drei bis vier Wochen nach Weihnachten. Da kann ich gut entspannen und Abstand gewinnen, meine Füße im Sand vergraben, während andere Millionen in die Luft ballern. Doch manchmal wird die Zeit lange bis dahin. Da brauche ich dann eines ganz dringend: Orient.

Na, wie ist es Ihnen ergangen mit der Übung der vorigen Woche? Was ist da passiert? Sie mögen unterschiedliche Empfindungen gehabt haben. Vielleicht haben Sie nach der Übung eine Art Leere in Ihrem Kopf erlebt. Oder Sie fühlten, dass die im Kopf anwesenden Gedanken langsamer wurden oder sich versteckten. Vielleicht waren Sie auch überrascht von der Menge an Gedanken und Dialogen, die sich ungefragt in Ihrem Kopf abspielten. Oder Sie haben realisiert, wie unwichtig die Gedanken waren, als Sie diese aufmerksam beobachtet haben. Haben Sie noch mehr wahrgenommen? Oder vielleicht auch gar nichts?

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Der Mensch kann alles fühlen und er sehnt sich immer wieder neu nach einem Gefühl, wenn die Sehnsucht erwacht. Das Wesen der Sehnsucht braucht die Abwesenheit des Gefühls, damit der Mensch es neu suchen und erfahren kann. Wenn der Mensch ein schönes Gefühl hat, dann will er es festhalten. Wenn er es verliert, dann sucht er es neu. Und so bleibt der Mensch süchtig auf der Suche.

Sansibar ist bekannt für traumhafte Strände, Gewürze und tropisches Klima. Es ist ein wahres Urlaubsparadies, für viele Einheimische gestaltet sich das Leben jedoch alles andere als paradiesisch.

Manchmal sollte, ja muss man etwas tun, das keinen offensichtlichen Sinn ergibt. Denn wer nur dem Nützlichen folgt, wird irgendwann zum Berufspragmatiker und vergisst den Zauber des Lebens. Dessen Fluss zu folgen ist das eine. Absichtlich gegen denselben zu schwimmen braucht Überwindung.

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Der bekannte Zen-Meister Thich Nhat Than zeigt mit kurzen Inspirationen, dass Achtsamkeit immer und überall möglich ist. So auch in Liebe und Freundschaft!

Zwang (Druck) ist ein notwendiges Gefühl, so wie Freiwilligkeit. Beide Gefühle müssen existieren und erfahren werden. In der Mitte ist das Gleichgewicht. Wer ständig im Gleichgewicht sein will, der erfährt sich im Wollen, aber nicht in der Lebensfreude bewussten Seins. Das Gleichgewicht braucht das Ungleichgewicht als Spiegel.

Der ‚Equal Pay Day‘ wurde dieses Jahr in Österreich am 11. Oktober erreicht. Das bedeutet, dass seitdem Frauen – statistisch gesehen – bis zum Jahresende gratis arbeiten.

Kürzlich bei einem Abend im Stockfinsteren. Zu erfahren, wie man als sehbehinderter oder blinder Mensch durchs Leben geht, hat mehrere Ebenen erschlossen. Nicht zuletzt die, dass man – auch wenn man gänzlich vom Gegenteil überzeugt ist – am Ende des Tages auch ein wenig eitel ist.

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Neulich in der Großstadt. Ich weiß, wann ich wo sein soll, wie ich dorthin komme und was ich dort wie lange zu tun habe. Was wie ein Abfragen der journalistischen W-Fragen klingt, ist in meiner Welt Fokussierung. Das von anderen zu erwarten, stellt sich immer wieder als Fehler heraus.

Der Geist ist wie ein Glas voller Schlamm und Wasser. Wenn man darin rührt, wird das Wasser trüb. Lässt man es aber ruhen, dann wird es wieder klar. Tun Sie einen Moment lang nichts, lassen Sie den Geist ruhen und beobachten Sie nur Ihre Gedanken. Das können Sie mit Hilfe von Meditation tun, denn Meditation ist die beste Methode, um den Geist in Ruhe zu lassen. Es entstehen Gegenwärtigkeit, Fokus und Klarheit in Ihrem Kopf.

Ich werde aus meiner sehr persönlichen Sicht und unter Berücksichtigung meiner sehr persönlichen Erfahrungen als ‚westlicher' Allgemeinmediziner, der den Weg zur Traditionellen Chinesischen Medizin gefunden hat, schreiben. Der Titel, den mir die Universität Wien im Jahre 1995 verliehen hat, lautet ‚Doctor Medicinae Universae', was man weitläufig übersetzt mit ‚Doktor der gesamten Heilkunde', man meint damit aber die ‚gesamte Heilkunde der westlichen Medizin'.

Der bekannte Zen-Meister Thich Nhat Hanh zeigt mit kurzen Inspirationen, dass Meditation immer und überall möglich ist. Heute möchte ich eine dieser vorstellen.

Wer meint, Gefühle seien unwichtig oder überbewertet, der ignoriert sein Herz. Der Körper spiegelt diese Ignoranz bewussten und wahren Fühlens wider. Wer meint, Gefühle seien zweitrangig oder der Verstand sei deutlich wichtiger als das Gefühl, der glaubt mit seinem Denken sein Gefühl kontrollieren zu können. Dann erfährt sich der Mensch im zwanghaften Kontrollieren - bis das Gefühl ihm zeigt, was es in Wahrheit alles kontrolliert.

Es könnte am fortgeschrittenen Jahr liegen. Auch an der Tatsache, dass wir Frauen ab Oktober umsonst arbeiten, wie die aktuelle Statistik zum Equal Pay Day zeigt. Die Erschöpfung vieler Frauen könnte aber auch darauf zurück zu führen sein, dass sie in Aktivitäten gefangen sind, statt in Aktion zu treten.

Stell dir Folgendes im situativen Erleben deines Alltags vor: Eine Kassiererin verhält sich dir gegenüber unverschämt. Du merkst, dass dieses Geschehen dich negativ beeinflusst. Du hast nun die Wahl, ob du dies so belassen oder verändern möchtest.

Ein starker Rücken kann entzücken! Wir haben hier Yogaübungen für dich und deinen Rücken, die dir mehr Kraft und Rück(en)halt geben. Ein paar Minuten täglich helfen schon um gesund und beweglich zu bleiben.

In meinen Yogastunden schulen wir die Sinne und die Wahrnehmung durch Yogaübungen, Atemtechniken und Meditationen. Diese Schulung überträgt sich auf den Alltag und diese Sinneserweiterung ist ein wichtiger Teil der Yoga-Praxis. Wir können beobachten, welchen unserer fünf Sinne wir besonders intensiv nutzen und auf welchem Gebiet wir Defizite haben.

Warum du ohne zu werten keinen eigenen Weg gehen kannst. Gäbe es in unseren westlich-esoterischen Kreisen so etwas wie die 10 Gebote, dann wäre dieses ‚Wertungsverbot‘ sicher ganz an der Spitze zu finden. Warum du diese Aufforderung jedoch kritisch hinterfragen solltest und wie sie dir im Weg stehen kann, wenn du ein glückliches und erfülltes Leben führen möchtest, in dem du deinen individuellen Lebensplan verwirklichst, das erfährst du im folgenden Artikel.

Oft übersieht man den Zeitpunkt, an dem die emotionale Leere eintritt. Es ist ja nicht so, dass aus diesem Vakuum eine Stimme sagt: „Ich bin dann mal weg!“ Nein, meist stellt man fest, dass man einen Zustand aufrechterhalten hat, der von jedem anderen Gefühl getragen wurde, nur nicht von Liebe.

Gedanken und Emotionen, die uns davon abhalten, mit unserem fundamentalen Glück in Kontakt zu treten – jenem Glück, das immer da und nicht abhängig von Umständen oder Konditionen ist –, nenne ich ‚nicht nützliche Gedanken und Emotionen‘. Diese zu vermeiden oder zu reduzieren ist eine sehr anstrengende Übung, die man erlernen kann. Die Ursache ist damit definiert, die Wirkung auch, bleibt lediglich noch die Handlung.

Weitere Inspirationen für natürlichen Yoga - Yoga im Park, Yoga im Garten, Yoga im Wald oder Yoga auf weiter Flur – die letzte Sonne genießen heißt es: Rausgehen in die Natur.

Der Herbst steht vor der Tür. Die Tage werden kälter und grauer. Genau der ideale Zeitpunkt, Schwung in unseren Alltag zu bringen. Unseren Fokus auf unsere Körperempfindungen in der Bewegung zu richten ist eine wunderbare Übung, um mehr Freude und Kraft zu verspüren.

Autark und ohne Müll, so sollen die Städte der Zukunft aussehen. Doch ist das möglich? Einem niederländischen Konzept zufolge, ja. 6.500 Bewerber gibt es schon für dieses Projekt, das Interesse daran ist enorm.

Was haben Roma und Buddhismus gemeinsam? Ganz nach dem Vorbild des indischen Sozialreformers Bhimrao Ramji Ambedkar setzt sich der Lehrer János Orsós für benachteiligte Roma-Jugendliche ein. Ambedkar kämpfte seinerzeit gegen das Kastenwesen und für die Gleichstellung der Unberührbaren in der indischen Gesellschaft. Er nahm Zuflucht zum Buddhismus, da er in Buddhas Lehre die Prinzipien der Gleichheit, Freiheit und Güte sah.

Jetzt hat mich tatsächlich ein Mann entlarvt. Rote Schuhe, Ohrring mit einer baumelnden Mikromaus, humorvoll – und ich dachte schon, die Männer mit Klarsicht gibt es nur in der Brillenwerbung.

Ist Gelassenheit wieder einmal ein Fremdwort für dich? Gehen deine Emotionen mit dir durch oder hältst du wie versessen an einer bestimmten Situation fest, die sich aus unerklärlichen Gründen verändert? Ein gelassener Geist lässt sich weder von Negativem aus dem Gleichgewicht bringen, noch haftet er an Positivem an. Doch wie gelingt das, wenn wir mit intensiven Erfahrungen im Leben konfrontiert sind?

Weitere Inspirationen für natürlichen Yoga - Yoga im Park, Yoga im Garten, Yoga im Wald oder Yoga auf weiter Flur – die letzte Sonne genießen heißt es: Rausgehen in die Natur.

Eine der geistigen Übungen kann darin bestehen, eine belastende Situation als Gegenstand der Meditation heranzuziehen. Ähnlich wie in einer Bildbeschreibung wird in dieser Übung ein geistiger Zustand oder eine Problemstellung vor dem inneren Auge betrachtet und verändert. So können innere Konflikte und Verhaltensmuster erkannt und neue Wege eingeschlagen werden.

Der Sozialpsychiatrische Dienst des Caritasverbandes Mainburg bietet einmal im Monat von nun an eine Gruppe zum Thema "Achtsamkeitsbasierte Ansätze und Psychoedukation" an. Die Menschen sollen hier Hilfe bekommen, bevor es zu Erkrankungen wie Depressionen, Burnout usw. kommt.

Der Urlaub ist leider für viele von uns schon vorbei, daher gleich den nächsten planen und nicht auf Meditation und Yoga vergessen, denn laut einer neuen Studie der Harvard Medical School, der University of California, San Francisco, und der ‚Icahn School of Medicine at Mount Sinai‘ haben Meditationsurlaube einen weitreichenden Effekt auf unseren Alltag.

20 weiße und gelbe Rosen für zwei Jahrzehnte Wegbegleitung in guten wie in schlechten Zeiten. Eine weiße entschied sich, abzufallen – ein schlechtes Omen? Eher ein Hinweis darauf, dass es in Beziehungen Jahre gibt, die man knicken kann. Und trotzdem das große Gute über alles stellt.

Das Bauvorhaben eines buddhistischen Friedensdenkmals führt zum wiederholten Male zu Konflikten. Der Präsident der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft, Gerhard Weißgrab, schildert seine Sicht der Dinge rund um das aufsehenerregende Projekt im ländlichen Niederösterreich.

Weitere Inspirationen für natürlichen Yoga - Yoga im Park, Yoga im Garten, Yoga im Wald oder Yoga auf weiter Flur – die letzte Sonne genießen heißt es: Rausgehen in die Natur.

Kennt ihr das Gefühl in der Brust vor einer geplanten Ansprache oder einer großen Menschengruppe? Vielleicht mag es keine ausgereifte, in den Sessel lähmende Angst sein, doch durchaus ein Anflug von Nervosität und Unbehagen. Oder habt ihr schon einmal die dezente Verspannung im Nabelbereich gespürt, wenn euch jemand überraschend unfreundlich entgegentritt? Die Folge ist meist kein aggressiver Wutausbruch, doch oft ein plötzliches Gefühl des Missmutes.

Geld ist wichtig, keine Frage. Doch an Costa Rica und Bhutan sollten wir uns dringend ein Beispiel nehmen, denn obwohl es den Menschen in diesen Ländern finanziell schlechter geht als uns, sind sie weitaus glücklicher.

Wie starten Sie in den Arbeitstag - gestresst und abgehetzt oder sind Sie vielen von uns einen Schritt voraus und kommen entspannt und mit guter Laune im Büro an? Falls Sie zu den ersteren gehören hier acht Tipps um den Arbeitstag entspannt beginnen.

Neulich in der U-Bahn. Drei Frauen, an denen die Körpergröße das einzig Natürliche zu sein schien, schoben einen Kinderwagen mit einem kleinen Buben in den Waggon. Wenn man bedenkt, wo man Silikon heutzutage überall hinspritzen kann, beanspruchten die drei mehr Platz als das sperrige Gefährt. Aber gut, jedem das seine. Blöd war nur, dass ich es eilig hatte und sich der Kinderwagen zwischen mir und der Schiebetüre befand.

Ein lieber Freund von mir hatte jahrelang zwölf Stunden pro Tag gearbeitet und sein gesamtes Selbstbild über Erfolg, Leistung und Anerkennung im Beruf definiert. Eines Tages konnte er morgens seine Kaffeetasse nicht mehr halten und mehr schlecht als recht auf beiden Beinen stehen. Ein Zustand, der ihm Respekt vor dem Leben einflößte.

Zugegeben, es gibt beim Outdoor-Yoga auch so manche Herausforderungen: Kaum sitzt man im Drehsitz, kitzelt schon die erste Ameise. Kaum hat man im Lotus die Augen geschlossen, singt eine Gelse in der Nähe des Ohrs ihre eigene Version vom Om.

Jeder Mensch ist hin und wieder mit belastenden Stresssituationen, unangenehmen Emotionen oder nicht enden wollenden Gedanken konfrontiert. Im Sport, der Natur, durch Psychotherapie, Freundschaften und Familie suchen wir nach Ausgleich, Harmonie oder Antworten auf Sinn- und Lebensfragen.

‚Ärzte ohne Grenzen‘ ist eine Organisation, die viele Menschen kennen. Ärzte reisen um die ganze Welt, um Menschen zu helfen, die medizinische Versorgung benötigen. Doch kaum einer kennt ‚Praxis ohne Grenzen‘, eine Organisation, die Menschen vor Ort hilft.

... weshalb ich nach der Flaschenaktion am Nachmittag (siehe Blogbeitrag von vergangener Woche) abends noch ein weiteres Ritual zelebrierte. Man kann mir viel nachsagen, aber gründlich bin ich, wenn ich von etwas überzeugt bin. Das Ergebnis war ein anderes, als ich erwartet hatte.

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