Ich habe viele Geschichten gelesen, über Prinzen, irgendwo im Osten, Geschichten über einen Zimmermann, den Sohn Gottes und seine Brüder, über Propheten, Götter und Göttinnen, über den einen Gott, den einzig wahren Gott und die anderen einzig wahren Götter, über die Geister und Hexen und was es da noch an überirdischen Kräften gibt, in allen Zeiten und Weltgegenden.

Vielleicht können sehr reiche Menschen in den Genuss der Abhyanga (ayurvedische Einölung) kommen (damit sie ihren Reichtum aushalten können), für kranke Menschen wäre es eine echte Heiltherapie. Wir könnten uns auch selbst täglich einölen, damit unsere Zellen langsam satt werden, denn...

Einmal in der Woche übernachte ich in meiner Praxis. Einmal in der Woche nicht die Stille unserer neuen Heimat, Forchtenstein, wo uns ein altes Stein-Lehmhaus gefunden hat, am Berg, unweit der Burg, eingehüllt in die laute Stille der Natur; hinter dem Haus der Wald, der den Wind einfängt, im Garten die Grillen, die mit dem Wind um die Wette singen.

„Was ist ein gutes Leben?“ Diese Frage stellte ich für die Ausgabe U\W 94 ‚Ein gutes Leben‘ mehreren Personen. Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten und es gibt auch nicht eine einzige, allgemeingültige Antwort.

Der Hun liegt in seiner Badewanne. Die Badewanne ist leer. Er denkt sich: „Warum liege ich Trottel in einer leeren Badewanne?“ – und wird stinksauer ... Der Hun ist der Geist der Leber. Die Leber ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) jenes Organ, das dafür sorgt, dass alles gut fließt.

Unser Verstand macht mit uns, was er will. Wie ein quirliger Affe, der von Baum zu Baum springt, folgt unsere Aufmerksamkeit den unterschiedlichsten Reizen. Ein schöner Mensch, ein freudiges Gefühl, eine traurige Stimmung. Aufgabenlisten und Zukunftspläne. Nostalgische Sentimentalitäten.

Tiere zu halten ist in der heutigen Zeit normal. Tiere werden als Freund, Begleiter, Nahrungsmittel, Rohstoffquelle und in manchen Gegenden als Transport- und Fortbewegungsmittel angesehen. Doch obwohl sich viele von uns als ‚tierlieb‘ bezeichnen, werden weltweit pro Jahr rund 50 Millionen Tiere getötet – und das nur, weil sie ‚nutzlos‘ sind.

Laut einer neuen Studie wird es in 35 Jahren mehr Plastik als Fische im Meer geben. Der Großteil des Plastiks gelangt über die Flüsse ins Meer, also bin ich, die nicht am Meer wohnt, mit meinem Plastikkonsum, an dieser horrenden Menge an Müll im Meer, mitbeteiligt.

Als Kinder haben wir uns immer köstlich amüsiert über Leute, die laut mit sich selbst redeten. Mit wem schimpfte die Großmutter? Lebte sie mit Geistern, von denen wir nichts wussten? Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, Menschen zu begegnen, die laut gestikulierend allein herumspazieren und einen Knopf im Ohr haben.

Ich habe es immer geliebt, zum Meditieren in ein fremdes Land zu reisen. Für Jahrzehnte bestand mein Urlaub darin, ein langes Retreat irgendwo im Ausland zu machen. Die Retreat-Zentren lagen oft abgeschieden, fern vom Touristenrummel. Schon der Weg dahin war abenteuerlich.

Gestern hat mir unser sechsjähriger Sohn Daniel diese Frage gestellt: „Gibt es Gott wirklich?“ Daniel geht hier in Mattersburg in die erste Volksschulklasse. „Und Jesus, hat er wirklich gelebt?“ Mit Lesen und Schreiben lernt er auch die römisch-katholische Kirche und damit die christliche Religion kennen. „Und Buddha?“ Wie schwierig muss es für einen heute Sechsjährigen sein zu unterscheiden, was real ist und was nicht!

Auf diversen Social-Media-Kanälen konnte man schon sehen, was REWE seinen Kunden anbietet. Es handelt sich dabei um eine Aktion, die es weltweit geben sollte – eine Aktion gegen die Verschwendung von Lebensmitteln.

In letzter Zeit interessieren mich ganz besonders die zehn Vollkommenheiten, die Paramis. Das sind die Geisteseigenschaften, die gemäß der buddhistischen Psychologie einen erwachten Geist charakterisieren. Wer sich viele Jahre der buddhistischen Achtsamkeitspraxis widmet, wird bei stetem Bemühen die zehn Vollkommenheiten entwickeln.

Ich bin eine Pitta/Vata-dominierte Person und weil ich schon so alt bin, weit über den Wechsel hinaus, plustert sich mein Vata immer mehr auf. Ich hätte nie gedacht, dass auch ich einmal Falten und weiches, schlappes Gewebe kriegen werde, dass ich alles Mögliche vergessen und ständig unter irgendwelchen Wehwehchen zu leiden haben werde.

Es ist Herbst. Susi ist traurig. Sie sitzt da und denkt an früher. Früher war es viel schöner. Früher war sie noch jünger, attraktiver. Früher ging die Arbeit noch leichter von der Hand, war das Leben noch nicht ein täglicher Kampf, ob sie weitermachen solle oder nicht, mit all der Routine, mit all dem Alltag. Und so quält sich Susi Tag für Tag, sagt sich: „Wäre doch ..., hätte ich doch ..., wenn ich doch nur ..., könnte er doch wieder ...“ Sie kennen das?

Was ist eigentlich Mitgefühl? Die Antwort ist vielleicht verblüffend: Es ist weniger ein Gefühl, als eine innere Haltung. Sie findet ihren Ausdruck in einem uneingeschränkt gutenWillen gegenüber sich selbst und der Welt. Wie kann Mitgefühl uns helfen, dass wir nicht von den Eindrücken überwältigt werden?

Wir wünschen uns tagtäglich etwas: ein neues Handy, ein bisschen Glück, schönes Wetter und vieles mehr. Manche Wünsche werden wahr, andere nicht. Und dann gibt es wiederum Menschen, die sich darum bemühen, dass unsere Wünsche in Erfüllung gehen.

Dr. Ilse Fahrnow über Glück: "Es entsteht durch körperliche Momente (Hormone, Energieströme, ...) und durch eine gelassene Heiterkeit im Gemüt. Es entsteht auch, wenn ich lebensfördernde Gedanken pflege."

Manchmal begegne ich einer jungen Frau und denke: „Oh je, so fahrig und unbewusst bist du in dem Alter auch häufig gewesen, so ganz neben der Spur." Und dann, mit Blick auf eine andere, denke ich: „Schau dir dieses Mädel an, wie wunderbar, wie außergewöhnlich – so war ich auch zuweilen."

Wie oft stehen Eltern vor Herausforderungen, die sie sich im Traum nicht denken konnten. Wie oft kommen sie an ihre Grenzen im täglichen Miteinander. Allen Erziehungsexperten zum Trotz entspricht unser spontanes Verhalten in schwierigen Alltagskonflikten dem Repertoire der eigenen Eltern.

Georg Weidinger über Glück: "Glück ist für mich ein Moment, der so schön ist, dass die Zeit stehen bleibt und dass ich in diesem Moment für immer verweilen könnte."

Die Rechte Rede versteht sich als Teilaspekt des Edlen Achtfachen Pfads, also des Weges, den Buddhisten sich vornehmen zu beschreiten.

Krishnamurti sagt in einem der Bücher über Achtsamkeit ungefähr Folgendes: Stell dir vor, du bist in einem Zimmer und plötzlich entdeckst du eine Schlange, die in der Ecke liegt. Du weißt nicht, ob sie giftig ist, sie hat die Augen offen, und nun entwickelt sich in dir eine Achtsamkeit, die voller Konzentration und Intensität ist.

Ich bin dankbar für…
Für jeden bewusst gelebten Moment. Der Alltag ist oft stressig, man hetzt von einem Ort zum nächsten und vergisst dabei immer wieder auf die kleinen, schönen Momente zu achten die wir tagtäglich erleben.

Ich bin dankbar für…
Die Tatsache, dass ich keinen Fernseher habe. Anstatt dessen, habe ich Bücher. Wenn ich einmal wirklich Nichts zu tun habe, lese ich. Ich schaue mir gerne Filme an, doch dafür braucht man keinen Fernseher.

Ich bin dankbar für…
Meine Mitbewohnerin. Ich habe bei meinen Eltern gewohnt, mit meinem damaligen Partner, alleine und nun lebe ich mit einer Freundin in einer Wohngemeinschaft. Und bis dato hat mir Nichts so gut getan.

Ich bin dankbar für…
In einem Land zu leben, in dem kein Krieg herrscht. In vielen Ländern auf der Welt herrscht Krieg und die Bewohner haben Angst um sich, ihre Familien, ihre Freunde und um ihr Hab und Gut. In Österreich ist das zum Glück nicht der Fall.

Ich bin dankbar für…
Die Großmütter die ich hatte. Beide starben in den letzten 4 Jahren, zu früh wenn es nach mir geht, aber wirklich komplett verlassen haben sie uns nicht. Egal ob auf Fotos, Erinnerungen, oder Erzählungen: Sie sind noch immer hier.

Johanna (20) - Ich habe gelernt, auf mich selbst zu achten
Laufen bedeutet für mich vor allem Entspannung, denn ich kann beim Laufen dem Alltag entfliehen. Meine Brüder haben mich mit dem Lauffieber angesteckt.

Ich bin dankbar für…
Die Schule, die ich besuchen durfte. Meine Eltern entschieden, dass meine Geschwister und ich gemeinsam das Lycée francais de Vienne in Wien besuchen sollen und ermöglichten uns damit, zweisprachig aufzuwachsen.

Zum Jahresausklang und 2016er Neubeginn möchte ich einen meiner Lieblingstexte bloggen - "Das Loch in der Straße" (Aus dem tibetischen Buch vom Leben und vom Sterben).

Ich bin dankbar für…
Meinen anstehenden Urlaub. Einfach mal ein paar Tage frei zu haben, an denen ich nicht arbeiten muss und nicht auf die Uni muss, ist ein schönes Gefühl.

Ich bin dankbar für…
Wien. Oder eher: In einer Stadt wie Wien zu leben und aufgewachsen zu sein. In einer Großstadt aufzuwachsen bietet viele Vorteile und diese konnte ich allesamt genießen.

Ich bin dankbar für…
Die Vergangenheit. Schlimme Ereignisse passieren, genauso wie gute Ereignisse und für beides bin ich dankbar. Denn im Endeffekt formen uns diese Ergebnisse. Sie machen uns zu dem Menschen, der wir sind.

Ich bin dankbar für…
Meine Geschwister. Mit einem älteren Bruder und einer (um eine Minute jüngere) Zwillingsschwester aufzuwachsen war nicht immer leicht, aber ich möchte keinen Moment missen.

Edith (47) - Ich habe gelernt, Körper und Geist in Einheit zu bringen
Ich mache zwei verschiedene Arten von Yoga: Ashtanga- und Hatha-Yoga. Neben der täglichen Praxis sind mir die Meditation, die positive Haltung dem Leben gegenüber, die Ernährung und die Entspannung genauso wichtig geworden.

Ich bin dankbar für…
Für mein Zuhause. Es ist nicht nur gemütlich, sondern bietet es mir auch Sicherheit, ein kuscheliges Bett und eine warme Dusche. Viele erachten es als selbstverständlich - doch das sollte es nicht sein.

Eva (65) - Ich habe gelernt, dass Sport Jung und Alt miteinander verbindet
Ich fahre sehr gerne Wasserski, Mono-Ski, Trick-Ski und ab und zu fahre ich Wakeboard. Seit ich in Pension bin, habe ich alle Zeit der Welt.

Ich bin dankbar für…
Einen unglaublichen Hund und eine außergewöhnliche Freudschaft gehabt zu haben. Hunde sind wundervolle Tiere, sie können der beste Freund, der Beschützer und so vieles mehr sein.

Ich bin dankbar für...
Jeden Sonnenaufgang und jeden Sonnenuntergang den ich erlebe. Nicht nur dafür bin ich dankbar, sondern dafür, dass ich all das Schöne auf der Welt sehen kann.

Ich bin dankbar für…
Eine schöne Zeit. Ich hatte das Glück, dieses Wochenende mit meiner Freundin und Mitbewohnerin in Berlin zu verbringen und ein weiterer Pluspunkt war: es war kostenlos.

Hannes (35) - Ich habe gelernt, mein Leben lebenswert zu finden
Ich bin durch meinen Sprechtrainer zu Qi Gong gekommen. Er hat gemeint, es wäre gut für mich. Ich bin von Geburt an halbseitig gelähmt und schon länger Behindertensportler.

Ich bin dankbar für …
Meine Freiheit. Ich kann die Musik hören, die mir gefällt, essen was mir schmeckt, lesen was ich möchte und gehen wohin ich möchte. Ich darf sagen was ich denke, darf mir meine eigene Meinung bilden und selbst über mich und mein Leben bestimmen.

Ich bin dankbar für …
Die Tatsache, dass Dankbarkeit glücklich macht. Es gibt einige Untersuchungen zu diesem Thema und sie alle kamen zum selben Entschluss: Dankbarkeit macht glücklich.

Daniel (24) - Ich habe gelernt, auf meine Künste zu vertrauen
Ich bin durch meinen Vater zu Kung Fu gekommen. Die Show eines Shaolin-Großmeisters, der sich mit seinen 70 Jahren noch ganz erstaunlich bewegt hat, hat mich in ihren Bann gezogen – und schon war es um mich geschehen.

 Ich bin dankbar für …
zuallererst vermutlich für meine positive Einstellung und meinen Optimismus. Ich glaube, es ist wichtig, damit anzufangen, denn so starte ich auch jeden Tag: mit einem Lächeln auf den Lippen.

Am 8.12.2015 ging ich mit ein paar Freunden einkaufen. Obwohl es eigentlich ein christlicher Feiertag war, hatten viele Geschäfte offen und Menschenmassen tummelten sich auf den Straßen. Geschenke zu kaufen war für mich zweitrangig, da es mir eher darum ging, Zeit draußen mit meinen Freunden zu verbringen.

Sebastian (25) - Ich habe gelernt, meinen inneren Schweinehund zu überwinden


Ultimate Frisbee ist wie American Football – allerdings mit einem Frisbee und mit weniger Körperkontakt. Es wird auf zwei Endzonen mit vielen Pässen gespielt und ist sehr laufintensiv.

Igor (18) - Ich habe gelernt, mich schön zu fühlen


Ich trainiere derzeit Mixed Martial Arts – eine Sportart, die mehrere Kampfsportarten wie Ringen, Thaiboxen, Boxen und Kickboxen, also verschiedene Varianten des Kampfsports, verbindet.

Neulich bin ich auf einen Artikel über den ‚Nationalen Tag des Unplugging‘ (National Day of Unplugging) gestoßen. Der findet in den USA statt – wo sonst? Unplugging bedeutet sinngemäß ‚den Stecker herausziehen‘ und richtet sich gegen das permanente Online- und Erreichbarsein der Menschen in unserer heutigen Zeit.

Thomas (47) -Ich habe gelernt, meinen Zielen entgegenzuklettern


Ich betreibe Sportklettern, wie jetzt in der Kletterwand, und andererseits Alpinklettern am Felsen. Zum Klettern bin ich über Yoga und die Beschäftigung mit der asiatischen Mystik, der Meditation, gekommen.

Ulrike (33) - Ich habe gelernt, meinen Kopf leer zu machen


Tai Chi hat mir meine Beweglichkeit zurückgebracht und mich von allerlei Wehwehchen befreit. Gemeinsam mit meinem Freund habe ich damit begonnen. Schon seit einer Weile hatte ich mich mit fernöstlichen Philosophien beschäftigt und Tai Chi ist dabei immer wieder aufgepoppt.

Vor kurzem habe ich den erfolgreichen österreichischen Kabarettisten und Schauspieler Roland Düringer zum Interview getroffen. Düringer ist wie allgemein bekannt vor geraumer Zeit aus seinem bisherigen Leben ausgestiegen und hat sein Raumbedürfnis auf die wenigen Quadratmeter eines Wohnwagens reduziert, der in seinem Garten steht.

Wenn ich an dich denke, wird mein Herz ganz weit. Welch ein ungeheures, über Jahrtausende währendes Geschenk ist uns deine Lehre geworden! Dein Blick in die Tiefen des Daseins war so umfassend, so über alle Maßen gültig, und du hast deine Sichtweise so verständlich in Worte gefasst, dass wir noch heute unser Geistesfeuer daran entzünden können.

In meinem Leben spielt Bewegung eine zentrale Rolle. Egal ob wandern, spazieren, klettern, surfen, oder Eislaufen: Ich brauche Bewegung als Ausgleich. Vielen anderen ergeht es genauso, daher werde ich Euch in den kommenden Wochen 10 Personen vorstellen, für die Bewegung genauso wichtig ist.

Ich bin vollkommen ausgebrannt, mir fällt absolut nichts mehr ein, was soll ich hier noch sagen, es ist eh schon alles tausendmal gesagt, tausendmal geschrieben worden, wen erreicht denn das Geschreibsel überhaupt, wen interessiert das denn, die, die vielleicht Nachholbedarf hätten, lesen das sowieso nicht und die anderen wissen es eh.

Als Nicht-Yoga-Fan auf einer Yogamesse zu arbeiten ist leicht paradox. Bei der Yogaplanet handelt es sich aber nicht nur um eine Yogamesse, sondern auch um eine Vegan-Messe und das ist eher mein Fall. Und mit meiner Kollegin auf Messen zu arbeiten war bis jetzt immer lustig.

Seit über zehn Jahren bestimmt die redaktionelle Arbeit an Ursache\Wirkung nun schon einen Gutteil meines beruflichen Lebens. Und das zu meiner großen Freude. Als ich im Jahr 2005 die Chefredaktion von U\W übernommen habe, war allerdings meine Unsicherheit weit größer als das freudige Gefühl!

Als Journalistin lese und schreibe ich viel und gerne. U\W gehoert zu den wenigen Plattformen die einen andere Blickwinkel bieten und sich wirklich tiefrgeundig mit den großen gesellschaftlichen und ethischen Fragen unserer Zeit auseinandersetzten - und bietet damit eine wichtige Alternative zum herkömmlichen Nachrichtenangebot.

In einer Woche ist es endlich so weit, das lange Warten hat ein Ende: Die Yogaplanet – Messe  findet vom 27. – 29. November in Wien im Museum für angewandte Kunst statt. Wir werden mit Ursache\Wirkung direkt vor Ort sein und an der Messe teilnehmen.

Gibt man auf Google das Wort "Gründe" ein, bekommt man tausende Ergebnisse, warum man dies und jenes sofort tun sollte. Wir begründen alles und wollen für alles Gründe. Nun schließe ich mich der Gründe-Lieferanten-Gesellschaft an und gebe Ihnen 5 Gründe, warum Sie diese Seite sofort verlassen sollten.

Was kann der angemessene Umgang mit den Verbrechen von Paris sein? Wie können wir Menschen begegnen, die sich aus Hass und Wut selbst in die Luft sprengen und glauben, so ins Paradies zu kommen? Ich fürchte, es macht wenig Sinn, diesen Fanatikern auf gleicher Augenhöhe den Krieg zu erklären.

In der aktuellen Ausgabe von Ursache&Wirkung steht Achtsamkeit im Mittelpunkt. Wenn es aber darum geht, unser tägliches Leben mit Achtsamkeit in Verbindung zu bringen, so fällt mir sofort das Gegenteil ein: die omnipräsente Verführung durch Online-Inhalte.

Die meisten Menschen beginnen mit Meditation, weil sie sich nach mehr Entspannung und innerem Frieden sehnen. Doch kaum sitzen sie still, da tauchen lauter körperliche Beschwerden auf. Die Schultern sind verkrampft, der Rücken schmerzt, der Atem fühlt sich viel zu eng an. Häufig wird zum Beginn von Meditationskursen auch über Kopfweh geklagt.