Am 8.12.2015 ging ich mit ein paar Freunden einkaufen. Obwohl es eigentlich ein christlicher Feiertag war, hatten viele Geschäfte offen und Menschenmassen tummelten sich auf den Straßen. Geschenke zu kaufen war für mich zweitrangig, da es mir eher darum ging, Zeit draußen mit meinen Freunden zu verbringen.

Sebastian (25) - Ich habe gelernt, meinen inneren Schweinehund zu überwinden


Ultimate Frisbee ist wie American Football – allerdings mit einem Frisbee und mit weniger Körperkontakt. Es wird auf zwei Endzonen mit vielen Pässen gespielt und ist sehr laufintensiv.

Igor (18) - Ich habe gelernt, mich schön zu fühlen


Ich trainiere derzeit Mixed Martial Arts – eine Sportart, die mehrere Kampfsportarten wie Ringen, Thaiboxen, Boxen und Kickboxen, also verschiedene Varianten des Kampfsports, verbindet.

Neulich bin ich auf einen Artikel über den ‚Nationalen Tag des Unplugging‘ (National Day of Unplugging) gestoßen. Der findet in den USA statt – wo sonst? Unplugging bedeutet sinngemäß ‚den Stecker herausziehen‘ und richtet sich gegen das permanente Online- und Erreichbarsein der Menschen in unserer heutigen Zeit.

Thomas (47) -Ich habe gelernt, meinen Zielen entgegenzuklettern


Ich betreibe Sportklettern, wie jetzt in der Kletterwand, und andererseits Alpinklettern am Felsen. Zum Klettern bin ich über Yoga und die Beschäftigung mit der asiatischen Mystik, der Meditation, gekommen.

Ulrike (33) - Ich habe gelernt, meinen Kopf leer zu machen


Tai Chi hat mir meine Beweglichkeit zurückgebracht und mich von allerlei Wehwehchen befreit. Gemeinsam mit meinem Freund habe ich damit begonnen. Schon seit einer Weile hatte ich mich mit fernöstlichen Philosophien beschäftigt und Tai Chi ist dabei immer wieder aufgepoppt.

Vor kurzem habe ich den erfolgreichen österreichischen Kabarettisten und Schauspieler Roland Düringer zum Interview getroffen. Düringer ist wie allgemein bekannt vor geraumer Zeit aus seinem bisherigen Leben ausgestiegen und hat sein Raumbedürfnis auf die wenigen Quadratmeter eines Wohnwagens reduziert, der in seinem Garten steht.

Wenn ich an dich denke, wird mein Herz ganz weit. Welch ein ungeheures, über Jahrtausende währendes Geschenk ist uns deine Lehre geworden! Dein Blick in die Tiefen des Daseins war so umfassend, so über alle Maßen gültig, und du hast deine Sichtweise so verständlich in Worte gefasst, dass wir noch heute unser Geistesfeuer daran entzünden können.

In meinem Leben spielt Bewegung eine zentrale Rolle. Egal ob wandern, spazieren, klettern, surfen, oder Eislaufen: Ich brauche Bewegung als Ausgleich. Vielen anderen ergeht es genauso, daher werde ich Euch in den kommenden Wochen 10 Personen vorstellen, für die Bewegung genauso wichtig ist.

Ich bin vollkommen ausgebrannt, mir fällt absolut nichts mehr ein, was soll ich hier noch sagen, es ist eh schon alles tausendmal gesagt, tausendmal geschrieben worden, wen erreicht denn das Geschreibsel überhaupt, wen interessiert das denn, die, die vielleicht Nachholbedarf hätten, lesen das sowieso nicht und die anderen wissen es eh.

Als Nicht-Yoga-Fan auf einer Yogamesse zu arbeiten ist leicht paradox. Bei der Yogaplanet handelt es sich aber nicht nur um eine Yogamesse, sondern auch um eine Vegan-Messe und das ist eher mein Fall. Und mit meiner Kollegin auf Messen zu arbeiten war bis jetzt immer lustig.

Seit über zehn Jahren bestimmt die redaktionelle Arbeit an Ursache\Wirkung nun schon einen Gutteil meines beruflichen Lebens. Und das zu meiner großen Freude. Als ich im Jahr 2005 die Chefredaktion von U\W übernommen habe, war allerdings meine Unsicherheit weit größer als das freudige Gefühl!

Als Journalistin lese und schreibe ich viel und gerne. U\W gehoert zu den wenigen Plattformen die einen andere Blickwinkel bieten und sich wirklich tiefrgeundig mit den großen gesellschaftlichen und ethischen Fragen unserer Zeit auseinandersetzten - und bietet damit eine wichtige Alternative zum herkömmlichen Nachrichtenangebot.

In einer Woche ist es endlich so weit, das lange Warten hat ein Ende: Die Yogaplanet – Messe  findet vom 27. – 29. November in Wien im Museum für angewandte Kunst statt. Wir werden mit Ursache\Wirkung direkt vor Ort sein und an der Messe teilnehmen.

Gibt man auf Google das Wort "Gründe" ein, bekommt man tausende Ergebnisse, warum man dies und jenes sofort tun sollte. Wir begründen alles und wollen für alles Gründe. Nun schließe ich mich der Gründe-Lieferanten-Gesellschaft an und gebe Ihnen 5 Gründe, warum Sie diese Seite sofort verlassen sollten.

Was kann der angemessene Umgang mit den Verbrechen von Paris sein? Wie können wir Menschen begegnen, die sich aus Hass und Wut selbst in die Luft sprengen und glauben, so ins Paradies zu kommen? Ich fürchte, es macht wenig Sinn, diesen Fanatikern auf gleicher Augenhöhe den Krieg zu erklären.

In der aktuellen Ausgabe von Ursache&Wirkung steht Achtsamkeit im Mittelpunkt. Wenn es aber darum geht, unser tägliches Leben mit Achtsamkeit in Verbindung zu bringen, so fällt mir sofort das Gegenteil ein: die omnipräsente Verführung durch Online-Inhalte.

Die meisten Menschen beginnen mit Meditation, weil sie sich nach mehr Entspannung und innerem Frieden sehnen. Doch kaum sitzen sie still, da tauchen lauter körperliche Beschwerden auf. Die Schultern sind verkrampft, der Rücken schmerzt, der Atem fühlt sich viel zu eng an. Häufig wird zum Beginn von Meditationskursen auch über Kopfweh geklagt.