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Schon aus rein egoistischen Gründen müssen wir den Klimawandel zur obersten Priorität erheben – nämlich um unser Überleben als Menschheit zu sichern. Auch die Zielsetzung ist klar: weltweite CO2-Reduktion, und zwar schnell.

Auch an diesem Punkt sind wir uns einig. Wir müssen es „nur“ noch tun! Und das Handeln scheitert am Denken in Konkurrenz und an überalterten Strukturen, die in einer globalisierten Welt mit globalen Problemen nicht mehr tragen.

CO2-Reduktion
Wenn ich sage, wir brauchen einen weltweiten Plan der CO2-Reduktion, höre ich schon die Stimmen, die sagen, wie das gehen soll. In einem so großen System können wir ja gar nicht alle Faktoren überblicken. Mag sein. Aber trotzdem ist es so, dass wir ja schon in einer globalisierten Welt leben. Sie ist schon Realität. Nur unsere Organisationsstrukturen sind der Entwicklung noch nicht nachgekommen. Also gilt es, diese an unser System anzupassen, wie es nun einmal ist: nämlich global. Ob es uns passt oder nicht, bleiben wir bei den Tatsachen: Wir leben in einem globalen System. Mit globalen Problemen. Denken wir dann nicht global, also in Verbundenheit, ist das eine reine Illusion und Verschleierung der Tatsachen.

Weitere Beiträge von Melanie Lanner finden Sie hier.

Kommentare  
# Max 2020-02-04 13:34
Wir müssen endlich was ändern.
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# Max 2020-02-04 13:35
Eigentlich, müssen wir uns ändern!
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# Stefan Quest 2020-02-04 13:43
Co2 Reduktion. Reden wir mit den Vulkanen oder erheben wir da ne Steuer? Wir haben eine systemkrise, bitte nicht mit dem wetter verwechseln
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# Stefanie Wachowiak 2020-02-04 13:43
Es herrscht wissenschaftlicher Konsens über das Problem. Ich kann nicht nachvollziehen wie eine handvoll Menschen lautstark versucht jeden Schritt in Richtung Klima- und Umweltschutz auszubremsen als ob sie nicht ebenfalls davon betroffen wären.
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