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Wie sind Sie zum Buddhismus gekommen? In dieser Bilderserie stellen wir 10 Menschen vor und erzählen wie sie den Buddhismus für sich entdeckt haben.


Christoph (23)
Ich bin durch Zufall auf den Buddhismus gestoßen. Als ich 15 Jahre alt war, habe ich ein Buch in der Bücherei entdeckt. Seitdem habe ich nicht mehr aufgehört, mich damit zu beschäftigen.
Christoph Buddhismus

Wie haben Sie den Buddhismus für sich entdeckt?

Weitere Personen finden Sie hier.

Foto © Apollonia Bitzan

Kommentare  
# Karl 2019-08-07 11:21
So schön diese Serie
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# Reinhard Dueerr 2019-08-08 07:32
Ich bin über den Schriftsteller Hermann Hesse , und sein Buch " Siddharta " zum Buddhismus gekommen . Allerdings wußte ich zu dem Zeitpunkt so gut wie nichts über Buddha . Für mich war es eine Ergreifende Lektüre an die ich immer weiter gedacht habe .Erst Jahre Später habe ich ein Buch , ebenfalls von Hermann Hesse " mein Glaube" gelesen , und da ist mir die Geschichte wieder Eingefallen . Fortan habe ich mich mit der Lehre beschäftigt, Bücher gelesen und Diskussionen geführt . Nunmehr sind 40 Jahre vergangen . Ich versuche so gut es geht nach der Lehre Buddhas zu leben . Die Lehre gibt einem viel wenn man Sie versteht ,daran glaubt und danach lebt .
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# Christoph 2019-08-15 13:56
Über "Sidddhartha" habe ich der Schule sogar ein Referat gehalten. Den Zeitpunkt weiß ich leider nicht genau. Es kann sogar sein, dass das vor dem genannten Ereignis war, vielleicht war es aber auch nachher.
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# Christoph 2019-08-15 14:38
Im Rückblick muss ich sagen, dass das Wort "Zufall" vielleicht nicht ganz zutreffend ist: Ich kann mich nämlich erinnern, dass ich mich einmal im Alter von ungefähr 12 Jahren ein Interesse an Hinduismus und Buddhismus bekundet habe, allerdings damals ohne Folgen. Entsprechende Lehren oder Praktiken waren mir zu dieser Zeit zumindest nicht in nennenswertem Ausmaß bekannt. Der Grund für diese Interessensbekundung ist mir nicht klar, aber vielleicht liegt er an einem Kinderbuch über Weltreligionen, das ich damals gelesen habe.
Mein Interesse am Buddhismus ist bei mir auch bis jetzt stark verknüpft mit einem Interesse an Religion im Allgemeinen. Ich halte den Blick über die eigene religiöse Tradition hinaus für ein äußerst hilfreiches Mittel gegen bewusste oder unbewusste Tendenzen, die eigene Praxis zur exklusiven und absoluten Wahrheit zu erklären. Auch all die Wertschätzung, die ich für Traditionen außerhalb des Buddhismus entwickelt habe, hat meine Wertschätzung gegenüber der eigenen buddhistischen Praxis nur erhöht.
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