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Das kosmische Bewusstsein ist allumfassend. Mitgefühl ist allumfassend. Es ist die Liebe selbst, der wir uns eines Tages ganz beugen werden. Dann löst sich das Ego in Liebe auf. Es wird wieder ganz zur Liebe, die wir eins(t) waren.

Wahre Macht liegt eines Tages in der völligen Hingabe. Da erfährt sich das wahre Herz, das alles ist, auch die Ohnmacht, die Hilflosigkeit, die Ratlosigkeit, die Selbstaufgabe. Das Herz hat die ALL-Macht und spiegelt Dir eines Tages Allumfassenheit statt Macht. Die LIEBE hat die Macht, auch über alles Unbewusste, was sich Dir dann bewusst zeigt (offenbart).

Du wolltest Dich im Erobern, im Erfolg und in der Niederlage, erfahren. Du wolltest wissen, was es bedeutet, zu warten, wie es sich anfühlt, kurz oder lange warten zu müssen. Wer lange ausgehalten oder lange auf jemanden gewartet hat, der erst weiß, was Aushalten oder Durchhalten bedeutet. So soll es sein. Jede Erfahrung lässt Dich dann weise, liebend und (mit-) fühlend werden. Das Werden ist das Sein. Wieder zur Liebe werden. In Liebe sein. Aushalten ist ein Seelenanteil von Dir, den Du erfahren wolltest – so wie Du Mühen und Mühseligkeit, Schwierigkeit und Leichtigkeit erfahren wolltest. Aushalten verlangt nach großem Vertrauen, auch der Ungewissheit vertrauen.

Bewusstsein

Manchmal weißt Du nicht, woran Du bist. Dann kann die Klarheit kommen. Sie folgt immer der Unklarheit. Du kannst Deine Klarheit schenken und auf die Klarheit des anderen warten. Auf Entscheidungen zu warten fällt vielen schwer. Und so setzen sie andere unter Druck. Jeder wird sich auch mit Druck und mit Erwartungen erfahren. Druck darf sein im SEIN. Erwartungen dürfen SEIN. Ansprüche dürfen SEIN. Nimm alles fühlend wahr. Ohne Erwartungen, ohne Bedingungen gäbe es gar keine Bedingungslosigkeit. In der Mitte ist das Gleichgewicht, die Harmonie.

Du kannst Druck reingeben – und Du kannst ihn rausnehmen. Doch Gefühle kannst Du nicht wahrhaft rausnehmen, wenn sie Dich quälen. Dann nimm die Qual, den Schmerz und die Pein an – und suche bewusst Erlösung. Löse die Liebe ein.

Weitere Beiträge von Klaus Eibach finden Sie hier.

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