Blog

Im Leben gibt es viel, wofür wir dankbar sein sollten, doch neigen wir dazu, es für selbstverständlich zu nehmen. Gerade in der Weihnachtszeit vergessen wir leider nur allzu gerne, wie gut wir es haben und wie viel wir haben, wofür wir eigentlich dankbar sein sollten. Wofür bist du dankbar?


Die Weihnachtszeit ist vermutlich der stressigste Teil des Jahres. Wir hetzen von Geschäft zu Geschäft, durchforsten Onlineshops auf der Suche nach dem perfekten Geschenk für Kind, Partner, Eltern, Hund und Katze. Soll ich der Großmutter meines Partners auch etwas schenken? Wann soll ich den Christbaum kaufen? Wo bekomme ich die Sportschuhe, die sich mein Sohn wünscht? Welches Essen soll ich am Heiligen Abend kochen? Wann habe ich dazwischen Zeit, die Geschenke zu verpacken? Kommt der Futternapf für Bello rechtzeitig an? Wird die Schwiegermutter böse sein, wenn wir sie erst nach Weihnachten besuchen? Soll ich auch Geld spenden? Oder mich gar gemeinnützig betätigen? Wird mir am Ende des Monats noch Geld übrig bleiben?
Das hier ist nur ein kleiner Auszug an Fragen, die wir uns vor Weihnachten stellen. Wir stressen uns zu sehr und konzentrieren uns zu stark darauf, was wir alles noch erledigen müssen, was wir noch kaufen müssen und wie wir die Feiertage verbringen werden. Doch gerade dann, wenn uns alles zu viel wird, sollten wir einmal tief durchatmen und uns darauf besinnen, wie gut wir es haben.
Für all jene, die im ersten Augenblick gar nicht so recht wissen, wofür sie eigentlich dankbar sein sollen, werden wir in den kommenden Wochen immer wieder Beiträge von Menschen posten, die uns mitteilen, wofür sie dankbar sind.
Wofür bist du dankbar?

Kommentare  
# Gabi Raeggel 2016-12-01 07:18
Ich empfinde immer noch jährlich zur Weihnachtszeit wirklich Dankbarkeit dafür, mich nicht mehr an dieser Hetz- und Geschenkeorgie zu Weihnachten beteiligen zu müssen. Ich habe mich in den 80er Jahren bereits daraus verabschiedet und genieße es jedes Jahr immer wieder. Es macht den Alltag so frei und unbelastet.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
# Ruth 2016-12-01 07:46
Danke für die Erinnerung Frau Verena Pichler....... tolle Arbeit danke an u&w.... Danke an meinen mann und danke an das leben....
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
# Schu Na 2016-12-01 13:55
Ich bin Dankbar, dass ich gesund bin, dass mein Kind munter und gesund ist und für die Menschen mit denen ich Zeit verbringen darf egal in welcher Form. Und dass mir das Glück beschert ist viele Menschen in meinem Leben zu kennen und neuer kennen zu lernen, die ein unendlich großes Herz haben und voller Liebe sind, Empathie und Mitgefühl. Mehr kann ich mir eigentlich nicht wünschen. Vielleicht glaube ich sogar irgendwann wieder an die Liebe.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
# SusanneVoss 2016-12-02 11:32
Ich bin dankbar für:
Dass ich "ausgerechnet" Linda als mein Kind habe ( sehr tiefe Dankbarkeit)
Dass ich diese Lebendigkeit IN mir habe ( auch wenn einige die Augen verdrehen, wenn ich morgens wieder einen "Clown zum Frühstück" hatte :D :D )
Dass ich ganz, ganz tolle, wunderbare und liebe Menschen an MEINER Seite habe
Dass die Natur mir immer wieder das Geschenk gibt sie in ihrer Pracht bestaunen zu können...

Ich bin dankbar, dass ich LEBE und 2004 nicht endgültig ins Nirwana ging ...

I
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
# Monika Krampl 2016-12-02 11:33
Ich bin dankbar, dass die Weihnachtszeit seit - sagen wir mal ca. 25 Jahren - für mich nicht mehr die stressigste Zeit des Jahres, sondern die ruhigste und besinnlichste Rückzugszeit des Jahres ist ... :-)
(Ehrlich gesagt, kann ich mich an den Stress schon gar nicht mehr erinnern)
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
Kommentar schreiben

Verwandte Artikel