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Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte legt 2016 einen Ausstellungsschwerpunkt auf Buddhismus. Die Einzelausstellung ‚Steve McCurry. Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013‘ läuft bis Herbst 2016 und zeigt Steve McCurrys Auseinandersetzung mit der Kultur des Buddhismus und damit eine besondere Facette seines Werks.

Zu sehen sind 40 großformatige Bilder, die der international bekannte Fotograf auf seinen zahlreichen Reisen aufgenommen hat.

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Für seine Fotografien aus den Krisenregionen der Welt wurde Steve McCurry berühmt. Am liebsten aber fotografiert er in den ‚buddhistischen‘ Ländern, in Laos, Thailand, Kambodscha, Tibet, Sri Lanka oder Myanmar, und wechselt gerne zwischen Spiritualität und Alltag. Er fotografiert nicht nur das Leben in den Klöstern oder einen Zen-Garten als Ort buddhistischer Meditation, sondern entdeckt auch den Buddha im Großstadtleben von Bangkok und zeigt buddhistische Mönche, die Fußball spielen.

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Alltag, Religion und generell die Aufmerksamkeit für das Leben vermischen sich so in seinen Fotografien.

Weiterer Tipp: Am Samstag, dem 25. Juni 2016, eröffnet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Ausstellung ‚Buddha‘ mit 220 Meisterwerken buddhistischer Kunst aus 2.000 Jahren.

Nähere Informationen findet ihr hier.

Zur Ausstellung ‚Steve McCurry. Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013‘ erscheint ein vierfarbiges Katalogbuch, 98 Seiten, 14,80 Euro, erhältlich hier.

 

Bilder: Copyright Steve McCurry

Kommentare  
# Susanne Menges 2016-08-17 22:05
Einzigartig sind nicht nur die Fotografien an sich, sondern auch der Ort, an dem sie ausgestellt sind. Sie hängen an den Wänden alter Werkshallen in der vor 30 Jahren stillgelegten Hütte. Ich habe mir die Ausstellung gestern angeschaut und war so beeindruckt davon, dass ich bestimmt noch einmal hingehen werde.
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