Achtsamkeit

In einer hektischen Arbeitswelt entsteht ein neues Bedürfnis nach moralischem Bewusstsein jenseits von Ausbeutung und Burnout. Immer öfter greifen Firmen dafür auf buddhistische Meditationstechniken zurück.

Die Beine im Schneidersitz, der Rücken gerade, die Arme locker in den Schoß gelegt. Die Augen sind geschlossen. Jetzt wird meditiert. „Das E-Mail muss noch raus“, schießt es mir durch den Kopf. „Ich darf nicht zu spät zum Meeting kommen.“ Und: „Habe ich eigentlich schon die Abrechnung gemacht?“
Andy hat recht. Es ist gar nicht leicht, an nichts zu denken. Eigentlich sagt Andy ja gar nicht, dass man an nichts denken soll. Er sagt: „Lass die Gedanken zu.“ Er sagt, ich solle den ‚Körper scannen‘, in Gedanken vom Kopf bis zu den Zehen ‚einchecken‘ und darauf achten: Wie geht es mir? Hab’ ich die Unterlagen meiner Kollegin hinterlegt? Schon wieder ist der Fokus weg. „Einatmen, ausatmen“, sagt Andy mit seiner ruhigen, fröhlichen Stimme aus meinem Smartphone. Es läuft das Paket ‚Burnout‘. Drei Minuten leitet mich Andy durch eine Entspannungstechnik, die aus der buddhistischen Meditation kommt. „Egal, was gerade in deinem Leben passiert, egal, wie gestresst du gerade bist, egal, wie viele Gedanken gerade in deinem Geist sein sollten – nimm dir jetzt kurz Zeit, mach eine Pause und setz dich hin“, hatte Andy eingangs gesagt. „Lass so viel Stress und Frustration wie möglich zu. Lass die Gegenwart zum Vorschein kommen und sei dir im Klaren, dass das Teil des Loslassens ist.“
Die Gedanken sind schon wieder weg? Kein Problem, so Andy, ich kann ihn förmlich lachend mit der Schulter zucken sehen. Einfach den Fokus wieder zurück zur Atmung holen und von vorne. „Eins – einatmen, zwei – ausatmen, drei – einatmen, vier ...“ Andy, der aus dem Smartphone spricht, heißt mit vollem Namen Andy Puddicombe. Der Australier war früher buddhistischer Mönch. Nachdem er die Roben wieder aufgegeben hatte und in die USA gezogen war, begann er 2010, die gelernten Meditationstechniken per App einem größeren Publikum im Westen zugänglich zu machen. Was als kleine App anfing, wird heute 15,8 Millionen Mal heruntergeladen. ‚Headspace‘ heißt Puddicombes Unternehmen, das verschiedene Packages zum Meditieren anbietet. Es gibt Meditationen für Gesundheit, Glück, Schule, Sport und auch für die Arbeitswelt. Große Firmen wie Google, Unilever, LinkedIn, Delta Air oder Spotify sind seine Kunden.

In einer immer hektischeren und unsicheren Arbeitswelt entdecken sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer die Möglichkeiten der Meditation.

In einer immer hektischeren und unsicheren Arbeitswelt entdecken sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer die Möglichkeiten der Meditation. Die Arbeitgeber zur Effizienzsteigerung und damit Gewinnmaximierung, die Arbeitnehmer, um ein Burnout zu vermeiden. In einem Bereich, in dem aufgrund des vorherrschenden Kapitalismus die Moral oft auf der Strecke bleibt, entsteht gerade ein neues Bewusstsein: Moral in der Arbeit wird mit der ‚Work-Life-Balance‘ vereint. Die ursprünglichen Ziele des Meditationsweges – ein ethisches Verhalten und die Anstrengung, an den eigenen negativen Emotionen zu arbeiten – geraten in den Hintergrund.

‚Corporate Mindfulness‘ heißt diese neue Bewegung im Management. Dabei geht es nicht nur um die soziale Verantwortung. Hier wird davon ausgegangen, dass regelmäßige Meditation neurologische Wirkung zeigt: Veränderungen im Gehirn wirken sich laut Achtsamkeits-Coach David Brendel auf Performance, Selbstregulierung und Entscheidungsfähigkeit positiv aus. So wirbt auch Headspace auf seiner Homepage mit der Message: „Brilliant things happen in calm minds.“ Glückliche und gesunde Angestellte seien produktiver, belastbarer und kreativer.

Der Boom des Geistestrainings am Arbeitsplatz ist Teil eines ganzheitlichen Zugangs zum Leben.

Der Boom des Geistestrainings am Arbeitsplatz ist Teil eines ganzheitlichen Zugangs zum Leben, in dem Körper und Geist sowie Privatleben und Arbeitsleben nicht strikt getrennt werden. Ethisch korrektes Verhalten ist nicht mehr vorrangig auf das Privatleben reduziert. Andersrum gedacht: Wenn Arbeit Teil eines ganzheitlichen Lebens ist, so muss dort genauso Sinn gefunden werden wie in anderen Lebensbereichen. Früher waren sinnstiftende Aktivitäten weitgehend den Religionen vorbehalten. Das ist heute in einer säkularen Welt anders. Losgelöst von konfessioneller Zugehörigkeit bezeichnen sich heute viele Menschen nicht mehr als ‚religiös‘, sondern lieber als ‚spirituell‘.

In dieser ‚Spiritualität 2.0‘, wie es manche nennen, stellen sie jenseits von Religion die Grundfragen des Lebens: Wie kann ich ein erfülltes, sinnvolles Leben führen? Wie kann Arbeit in dieses Lebenskonzept integriert werden? Buddhistische Meditationstechniken halten Einzug am Arbeitsplatz. Nicht mehr arbeiten bis zum Umfallen scheint die Devise zu sein, sondern arbeiten bis zur Erleuchtung.
Doch kann man nun durch Arbeit Erleuchtung erlangen? Die Meditationsarten, die den Achtsamkeitstechniken zugrunde liegen, wurden über Jahrhunderte in Asien entwickelt, um sich zu erleuchten. Wer das heute ernst meint, sollte doch eher ins Kloster gehen und der profanen Arbeitswelt entsagen.
Was aber, wenn die Achtsamkeit zum Werkzeug von gewinnorientierter Ausbeutung wird? Marion Dapsance, Anthropologin an der Columbia University, hat sich mit Buddhismus beschäftigt. In der Diskussion um ‚Corporate Mindfulness‘ sagt sie, dass der Hype um die Meditation als Stressbewältigungs-Tool nicht den eigentlichen Zielen des meditativen Weges entspricht. „Meditation ist eine Methode und wurde nie dazu benutzt, um Stress abzubauen“, kritisiert sie. Beim Versuch, der Welt des Leidens entfliehen zu wollen, könne in der Meditation sogar eine Zeit lang Stress entstehen.
Doch woher kommen die neuen Achtsamkeitstechniken? Was hat Buddha vor 2.600 Jahren zum Thema Arbeit gelehrt? Ursprünglich verkündete er seine Lehre ausschließlich Mönchen und Nonnen, ein Leben im Kloster sei einem Laienleben vorzuziehen. Aber er formulierte auch klar, dass Laien ebenso nach ethischen Richtlinien leben sollen. Die Trennung zwischen Mönchen und Laien war im alten Tibet stark ausgeprägt: Etwa ein Drittel der Bevölkerung waren Mönche oder Nonnen, mindestens ein Kind pro Familie wurde ins Kloster geschickt, um dort für das spirituelle Wohl der Gesellschaft zu sorgen. Um die weltlichen Angelegenheiten kümmerte sich der Rest der Bevölkerung. Diese Teilung ermöglichte es den Ordinierten, sich voll und ganz darauf zu konzentrieren, die komplizierte buddhistische Philosophie zu erlernen und die Meditationstechniken zu meistern – oft jahrelang in einsamen Höhlen. Auch heute gibt es noch Praktizierende, die sich Monate und Jahre zurückziehen, um in die Tiefen der Meditation vorzudringen.

Aus der Lehre Buddhas kann man mitnehmen, dass zwischen Arbeit und Freizeit nicht unterschieden werden soll.

Es gibt unterschiedliche Perspektiven auf den Buddhismus, seine Lehren und Methoden. Für manche ist der Buddhismus eine der Weltreligionen. Als Religion hat er ganz bestimmte Glaubenssätze, institutionalisierte Strukturen und fordert bestimmte Rituale ein. Für andere ist der Buddhismus eine Philosophie oder Geistesschulung. Vor allem viele Wissenschaftler unterstützen die Meinung, dass der Buddhismus wichtige Aspekte einer Religion nicht besitzt. Anders als im Christentum ist kein Gott für den Lauf der Dinge verantwortlich, sondern der Mensch selbst. Der Sinn des Lebens steckt nicht in einer göttlichen Übermacht, die alles lenkt, sondern darin, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen und die Welt zu erkennen, wie sie wirklich ist. Dies gelingt im Verstehen der buddhistischen Philosophie, durch die Praxis der Meditationstechniken und einen ethischen Lebenswandel, indem Mitgefühl und Gelassenheit entwickelt wird. Hier schließt sich der Kreis. Arbeit kann und soll in einer buddhistischen Lebensführung Teil des spirituellen Weges sein.

Das Wort ‚Arbeit‘ kann man in alten Texten nicht finden, es ist ein westlicher Begriff. Es gibt auch keine fertig ausgearbeitete offizielle buddhistische Sozial- oder Wirtschaftslehre. Aber wenn man auch keine auf Buddha zurückgehenden Anweisungen zur Arbeit findet, gibt es doch viele Lehrreden, die sich direkt oder indirekt darauf beziehen und aus denen man viel ableiten kann. Es gibt Reden an die Laienbevölkerung über unheilsame und heilsame Berufe und solche, wie ‚Arbeitgeber‘ ihre ‚Angestellten‘ behandeln sollen. In Kombination mit den ethischen Regeln des Buddhismus kann man diese Anweisungen sehr wohl auf die heutige Zeit übertragen. Vorgesetzte sollen ‚Aufgaben nach den jeweiligen Fähigkeiten verteilen, medizinische Versorgung, Unterstützung, Ernährung und angemessene Freizeit gewährleisten‘, sich also sozialethisch verhalten. Die Anweisung, der ‚Handel mit fünf Gütern, nämlich Waffen, lebenden Wesen, Fleisch, berauschenden Getränken und Gift, sei unheilsam‘, lässt sich auf heute umlegen und auf andere Berufe erweitern. Und die Anweisung, die ‚Einnahmen und Ausgaben sollen nicht zu üppig und nicht zu dürftig sein‘, lässt sich gegen die immer weiter auseinanderdriftenden Gegensätze von Reichtum und Armut interpretieren.

UW103 Sawerthal

Aus der ethischen Anweisung, ‚kein Lebewesen zu verletzen‘, schließen sich viele Berufe aus, Militär und Söldnertum, das auf Töten und Zerstören gerichtet ist, ebenso jedes Erfinden, Herstellen und Verbreiten von Waffen und Kriegsgerät. Auch das Töten von Tieren und der Handel mit lebenden Wesen sind mit buddhistischer Ethik nicht kompatibel. Jede Tätigkeit in der Sexindustrie, Zwangsprostitution, Frauenhandel sind völlig ausgeschlossen. Desgleichen Arbeit, die an Lügen, Zensur, Manipulation, Irreführung, Verleumdung, Beleidigung, Hetze beteiligt ist. Und letztlich verbietet sich auch jede Aktivität, die mit der Herstellung und dem Handel von Rauschmitteln und Drogen in Verbindung steht, da diese den menschlichen Geist beeinträchtigenden Mittel in erheblichem Ausmaß Bedingungen für das Entstehen von Leid, Elend und Gewalt darstellen.

Die Anweisung, ‚sich nicht Dinge anzueignen, die nicht gegeben wurden‘, lässt sich auf weite Bereiche ausdehnen, auf den Raubbau an der Natur, die Ausbeutung von Menschen, die Korruption, auf Steuerflucht und Wirtschaftskriminalität. Man möge sich anstrengen, ‚falsche Lebensweisen zu überwinden und richtige zu erlangen und Achtsamkeit üben‘. Daraus ergibt sich, dass Arbeit sinnvoll sein soll, man mit Produkten, mit der Umwelt und mit Mitarbeitern sorgsam umgehen soll. Menschen betrachten Arbeit heute oft wie eine milde Form von Krankheit: Sie soll möglichst rasch vorüber sein. Aus der Lehre Buddhas kann man mitnehmen, dass zwischen Arbeit und Freizeit nicht unterschieden werden soll, dass alles zum Leben gehört und dass alles für den Weg zur eigenen Befreiung verwendet werden kann. Darin unterscheidet sich der Buddhismus von anderen Religionen. Nicht ein Gott hat Verantwortung für das Glück auf dieser Welt, sondern jeder Mensch für sich selbst.
Es existieren auch Anweisungen, wie nach buddhistischen Idealen zu regieren sei. In vielen Sprachen gab es in Asien über die Jahrhunderte Ratgeber an Könige, die sich heute darauf umlegen ließen, was ‚Leadership‘ bedeutet. All diese Anweisungen waren nicht losgelöst von religiösen oder spirituellen Idealen. Die längste Zeit wurde nicht zwischen spirituellem und weltlichem Streben unterschieden. Die Trennung kam erst viel später.

In der Meditation gilt es, Denkweisen zu kultivieren, etwa Grenzen zu stärken oder Nein sagen zu lernen.

Heute gibt es wieder Management-Ratgeber der ‚Corporate Mindfulness‘, die sich auf buddhistische Ideen stützen. Viele Menschen suchen Sinn in der Arbeit. Die angebotenen Achtsamkeitstrainings dienen dazu, Potenziale zu entfalten. Durch Übungen zu Konzentration, Atmung und Körperwahrnehmung werden das Gehirn und der Geist geschult, bessere Leistungen zu erbringen. Diese Selbstoptimierung ist ähnlich wie Sport. Nicht der Körper, sondern der Geist wird trainiert. In der Meditation gilt es, Denkweisen zu kultivieren, etwa Grenzen zu stärken oder Nein sagen zu lernen. Das kann Burnout und Stress vorbeugen.
Allerdings ist Selbstoptimierung nur ein Teil des verbesserten Arbeits-Ichs. Die Optimierung der eigenen geistigen Fähigkeiten sollte immer mit einem Bewusstsein für das eigene Umfeld einhergehen. Immer häufiger suchen Menschen ethische Jobs, in denen sie nicht nur am Ende des Monats viel Geld auf dem Konto haben, sondern sich auch noch in den Spiegel schauen können. Auch in der Start-up-Szene setzen Gründer darauf, den ‚social impact‘, also die gesellschaftliche Wirkung ihres Unternehmens, ins Kalkül zu ziehen. Neben Meditation hält also da und dort auch eine neue Bescheidenheit Einzug.

Aus ‚Corporate Mindfulness‘ kann auch Ausbeutung werden. Mitarbeiter können unter Druck gesetzt werden, bei Achtsamkeitsaktivitäten mitzuwirken und mehr Leistung zu erbringen, schreibt Achtsamkeits-Coach David Brendel in seinem Blog ‚Mindfulness in the Workplace‘. Meditation am Arbeitsplatz kann alles sein: ein Ausgleich, ein Mittel zur Ausbeutung, der Einstieg in einen profunden buddhistischen Weg. Wichtig ist, Meditation nicht als Allheilmittel zu sehen. Die Techniken sollten langsam integriert werden und man sollte nicht blind Dogmen vertrauen. Diese Techniken können dabei helfen, ganz bei sich zu sein und Fragen selbst zu beantworten, etwa: Wann helfen mir Übungen und Ansätze? Wann helfen sie nicht? Fühle ich mich von meinem Arbeitgeber wertgeschätzt? Schätze ich selbst andere wert?

Unsere Welt ist nicht von erleuchteten Wesen erfüllt, im Gegenteil: Alle ringen darum, ein glückliches Leben zu führen, und dürfen und werden dabei auch hin und wieder scheitern. Buddhistische Ansätze und Techniken helfen, den richtigen Weg einzuschlagen. Es ist aber ein Pfad mit Hindernissen und Herausforderungen.
Andy ist längst mit seiner dreiminütigen Anti-Burnout-Übung fertig. Nachdem ich etliche Male bis zehn gezählt habe, immer wieder probiert habe, meine Gedanken zurück zum Atem zu bringen, sagt Andy zum Schluss: „Und jetzt lass einfach locker, lass alle Gedanken zu, probiere nicht mehr auf den Atem zu fokussieren.“ Und plötzlich war da nichts mehr. Kein Gedanke. Als ich die Augen wieder aufmache, steht auf dem Display meines Smartphones: „Wenn Anspannung im Körper ist, dann lass sie zu. Das ist Teil davon, sie loszulassen.“
Anna Sawerthal, geboren 1983, arbeitet als Journalistin in Wien. Sie hat Tibetologie und Buddhismuskunde in Wien, Nepal, Lhasa und Heidelberg studiert. An der Universität Heidelberg promoviert sie über die tibetische Pressegeschichte.

Anna Sawerthal, geboren 1983, arbeitet als Journalistin in Wien. Sie hat Tibetologie und Buddhismuskunde in Wien, Nepal, Lhasa und Heidelberg studiert. An der Universität Heidelberg promoviert sie über die tibetische Pressegeschichte.
 
Tipp zur Vertiefung: Bhikkhu Basnagoda Rahula, ‚The Buddha’s Teachings on Prosperity: At Home, At Work, In the World: Practical Advice for Prosperity and Lasting Happiness‘, Wisdom Publications 2008.


Weitere Artikel zu diesem Thema finden Sie hier.

 Illustrationen © Francesco Ciccolella

Kommentare  
# Annika Lohfink 2018-03-12 17:31
‚einchecken‘ finde ich nicht wirklich buddhistisch...
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# Uwe Meisenbacher 2018-03-31 15:13
Hallo Frau Sawerthal,

Ihr Artikel ist ein zutreffender Aufklärungsbeitrag, und das nicht nur für Buddhisten. Danke dafür!


Achtsamkeit und Meditation müssen immer im Kontext mit Ethik, Moral und Gemeinwohl praktiziert werden, sonst können sie nicht heilsam sein.

Wenn Meditation und Achtsamkeit für ein Wirtschaftssystem in dem Ethik, Moral und
Gemeinwohl keine Rolle spielen, praktiziert wird, und in dem die maßlose Gier nach Profitmaximierung oberste Priorität besitzt, werden die Menschen die das praktizieren, missbraucht.
Sie verhindern eine soziale und umweltverträgliche Ökonomie: Sie machen Reiche reicher und Arme ärmer und zerstören die für uns lebensnotwendige natürliche Umwelt (Ökosysteme).
Wer hier den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nicht erkennen kann oder will, der muss schon sehr verblendet sein.

Buddhas Pfad der Weisheit „mache das Heilsame , lasse das Unheilsame und ent-
wickle deinen Geist“, ist eine gut praktizierende Anleitung und das nicht nur
für Buddhisten.


Mit freundlichen, aberglaubensfreien, achtsamen, frei von Profitmaximierung, heilsamen buddhistischen Grüßen, auf eine bessere Zukunft.
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