Nach Ansicht von Philosophen, Psychologen, Soziologen und neuerdings auch von Neurowissenschaftlern ist die wichtigste Frage, die sich Menschen stellen, die nach dem ‚Wer bin ich?'. Sie wird in Wissenschaftskreisen auch Identitätsfrage genannt.

Welche körperlichen und geistigen Dimensionen der Sex im Alter hat und warum Sex eine Quelle von Lust und Freude, aber auch eine lebenslange – spirituelle – Übung sein kann.

Wann und wie der historische Buddha lebte, interessiert viele Buddhisten. Was wir glauben zu wissen und welche Quellen und Interpretationen wir wirklich zur Verfügung haben. Hauptquelle für eine Biografie Buddhas sind die Überlieferungen in unterschiedlichen Sprachen.

Richard Wagner ist nicht nur ein deutscher Komponist und ein europäisches Phänomen des 19. Jahrhunderts, er ist so etwas wie eine Weltmacht der kulturellen Innovation mit politischer Relevanz.

In den Reden des Buddha finden wir nichts über den Umgang mit der sexuellen Kraft, außer dass es für den Mann nichts Anziehenderes gibt als den Körper der Frau und umgekehrt. Dafür lesen wir viel über Sinnesvergnügungen und Sinnesfreuden und den rechten Umgang damit. Für den Weg der Menschen, die sich an Buddhas Lehre orientieren, ist das rechte Verständnis davon von großer Bedeutung.

Die spirituelle Suche ist bei uns zum Massenphänomen geworden. Was suchen wir denn eigentlich? Und warum müssen wir dafür so weit reisen? Der spirituelle Reisewahn begann mit den christlichen Missionaren. Sie waren die ersten echten spirituellen Abenteurer.

Religionswissenschaftler Johannes Figl, Theravada-Mönch Bhante Seelawansa, Tibetologin Tina Draszczyk (Karma Kagyü) und U\W-Herausgeber Peter Riedl diskutierten bei einem ‚Runden Tisch' unter der Leitung von Ursula Baatz über Glaubensvorstellungen, religiöse Inhalte und den Sinn der staatlichen Anerkennung des Buddhismus in Österreich.