„Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen", meinte schon Paracelsus. Für jede Energiestörung gibt es ein ausgewogenes pflanzliches Vielstoffgemisch, könnte ein Spruch der Tibetischen Medizin lauten. Und ‚ohne rechtes Maß' gibt es keine Gesundheit, gilt wohl für alle.

Sexualität ist ein primäres Element des Lebens, alle Menschen sind als zwei Geschlechter geboren und jeder ohne Ausnahme muss Antworten auf die Fragen von Liebe und Sexualität finden. Das ist eine Aufgabe, die im günstigsten Falle alle reifen menschlichen Qualitäten entwickelt, im weniger günstigen Fall zu Notlösungen führt.

Warum wir unzufrieden sind und uns selbst das Leben schwermachen, erklärt der deutsche Soziologe und Glücksforscher Prof. Dr. Alfred Bellebaum.

Über Jahrhunderte hat sich die japanische Teezeremonie mit ihren vielen Regeln zu einer perfekten Meditationsform entwickelt, die der Zen-Philosophie zugrunde liegt. Die Teezeremonie ist ein Zusammenspiel aus Tradition, Respekt, Kultur und Genuss.

Rechte Rede (sammā-vācā) bedeutet eigentlich mitfühlendes Sprechen. Wer aus der grundlegenden Motivation des Mitgefühls spricht und handelt, verwirklicht auch die ‚Rechte Rede'. Lügen zu vermeiden, versteht sich dann von selbst. Doch wir leben nicht in einer von Mitgefühl geprägten Gesellschaft.

„Achtsam atmet er ein, achtsam atmet er aus.
Lang einatmend, weiß er: ‚Ich atme lang ein',

Nicht nur in esoterischen Kreisen geistern über Karma allerlei seltsame Vorstellungen herum, die einer kritischen Prüfung nicht standhalten würden.

Richard Wagner ist nicht nur ein deutscher Komponist und ein europäisches Phänomen des 19. Jahrhunderts, er ist so etwas wie eine Weltmacht der kulturellen Innovation mit politischer Relevanz.

‚Dhyāna’ ist einer von vielen Sanskrit-Begriffen für Meditation. Genau wie das Wort ‚yoga’ meint ‚dhyāna’ dabei sowohl einen Zustand von geistiger Ruhe und Konzentration als auch die Methoden, die in diesen Zustand führen. Zu ‚dhyāna’ zählen alle konzentrativen Meditationsformen, bei denen der Geist auf einen bestimmten Inhalt, den Meditationsgegenstand, ausgerichtet wird.

Depression erscheint auf den ersten Blick wie ein Zustand passiven Erleidens. Dem ist aber nicht so, wie man bei näherer Betrachtung sehen kann. Den meisten von uns fällt es ziemlich schwer, diesen Zustand näher zu betrachten.

Aus der Perspektive des erfolgreichen Abendländers ist die Sache mit dem Wiederkommen als reinkarniertes Wesen ein Unsinn. Denn wenn wir sowieso nichts davon wissen, wer oder was wir früher gewesen sind, dann können wir auch davon ausgehen, dass wir beim nächsten irdischen Aufenthalt nicht wissen werden, wer wir damals (= heute) waren.

Wer ist wer und warum? Fünf Menschen versuchen, ihre ‚Soheit' zu erklären.

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Meditation ist mehr, als nur gemütlich zu sitzen und die Augen zu schließen. Anfänger spüren dies oft schneller, als ihnen lieb ist. Widerstände sind zu erwarten – wichtig ist der Wille, diese zu überwinden. Meditation bedeutet für die meisten Menschen, zumindest am Anfang, konsequente Übung und ist mit Anstrengung und Disziplin verbunden.

Der NLP-Master-Trainer Marc A. Pletzer spricht über den Zusammenhang von Meditation und Gesundheit, seine Erfahrungen, seine Thesen und wie er Menschen dabei unterstützt, gesund zu werden. Sind wir selbst verantwortlich für unsere Krankheiten?

Auf die Frage, wie denn überhaupt Ärger, Streit, Feindschaft und andere unheilsame Regungen entstehen, sagt der Buddha: „All das entsteht aus dem Verlangen. Verlangen entsteht dadurch, dass man zwischen ‚erwünscht' und ‚unerwünscht' unterscheidet." (Sutta Nipata 4/11)

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Heini Staudinger, österreichischer Unternehmer und Rebell, im Gespräch über sein Leben, seine Werte und warum wir alle weniger konsumieren sollten.

Wir haben es bei der Lüge mit zwei Problemen zu tun. Erstens: Mit der Unwahrheit, die nur vorliegen kann, wenn es auch eine Wahrheit gibt, und zweitens: Mit der Täuschungsabsicht, die nur vorliegen kann, wenn es auch eine Absicht zur Wahrheit gibt.

Eine nur an Gewinn, effektiver Ausbeutung und Konsum orientierte Kultur zerstört die natürlichen Grundlagen für Leben genauso wie die Bedingungen für dauerhaftes Glück. Warum Großzügigkeit anstelle von Gier nützt.

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